Podenco-Ibicenco-Rüde: GOMEZ

Podenco-Ibicenco-Rüde: GOMEZ

18.04.2013

18.04.2012
Unser Podi Gomzez ist tot!
Seine Zeit war gekommen - er konnte nicht mehr!
Wir danken seinen zwei Mädels für Ihre Aufopferungsbereitschaft, Liebe und Pflege. Gomez hatte zwei schöne und umsorgte Jahre!
Auch ein großer Dank an all seine Paten, die ihn unterstützt haben!
Seine "Mama" schreibt:
Gomez Sofa...
Irish-Wolfhound-Hündin: BLÜMCHEN

Irish-Wolfhound-Hündin: BLÜMCHEN

12.03.2013

Wir mussten heute unser kleines Patenwölfle Blümchen in den Himmel schicken.
Sie wollte an dem Morgen nichts essen, legte sich in ihr Bettchen und atmete schwer. Sie kam später das erste Mal in ihrem Leben in unsere Küche, sie wollte bei uns sein, ganz nah. Da wußten wir, jetzt ist es Zeit, sie gehen zu lassen.
Sie schlief in unseren Armen ein, ganz friedlich.
Ihr ganzes Leben verbrachte sie in einem Zwinger, bis sie 2009 zu uns kam. Dank Deborah. Wer weiß, wie ihr Leben verlaufen wäre, hätte sie nicht diesen Tumor zwischen den Zehen gehabt, aufgrund diesem konnte sie noch mehr als drei Jahre ihr Leben geniessen. Sie war der liebste IW, den wir je hatten. Supersanft, superschmusig, total unauffällig, still und bescheiden. Sie rannte nie zu fremden Menschen hin, verhielt sich immer scheu-reserviert, sie war einfach .... unbeschreiblich und sie hat ein riesen Loch hinterlassen.
Kleines Blümchen, machs gut. Wir werden dich immer vermissen.

Vielen lieben Dank an Marion und Ulli, die unser Blümchen als Patentanten unterstützt haben.

Barsoihündin: OLGA

Barsoihündin: OLGA

28.08.2012

Unsere Paten-Hündin Olga mußte eingeschläfert werden.
Unser Max hat ihr noch eineinhalb schöne Jahre beschert und Olga hat Max gar zum Barsoi-Liebhaber gemacht.
Damals waren wir ganz ordentlich in Not, als die nicht unbedingt verträgliche Olga ein Plätzchen suchte, nachdem Herrchen schwer erkrankt war.
Nachträglich betrachtet war Max keine Notlösung, sondern die perfekte Lösung für unser Russenmädchen.
Vielen lieben Dank!
All ihren Paten ebenfalls unser herzlicher Dank.
Afghanen-Hündin: PATAPOUFFE

Afghanen-Hündin: PATAPOUFFE

28.03.2012

Unsere Patapouffe ist tot!
Sie mußte ihrer Schwester folgen, der Lungentumor ließ ihrer Pflegemama keine andere Wahl.
Wir sind dankbar und froh, daß es uns möglich war, ihr noch zwei schöne Monate zu machen und wünschen uns sehr, daß es nicht die einzigen zwei guten Monate im Leben waren.
Einen ganz lieben Dank an ihre Patin für alles und natürlich auch an ihre Pflegemama Ine, die es ihr noch schön gemacht hat.
Afghanen-Hündin: PIOU PIOU

Afghanen-Hündin: PIOU PIOU

17.03.2012

Leider gibt es auch noch traurige Nachrichten:
Unsere Piou-Piou mußte gestern eingeschläfert werden - der Krebs hat sie besiegt.
Wir wissen nicht ob es ihre einzigen zwei guten Monate im Leben waren, die sie bei Ine sein durfte.
Sie kam als Häufchen Elend und wir dachten, wir müßten sie sofort erlösen. Aber sie wollte nochmal was vom Leben haben: Sie nahm etliche Kilo zu, genoß es in der Familie mit den anderen Hunden zu leben und auf dem Sofa zu kuscheln.
Mach's gut kleine Piou-Piou.
Lieben Dank an Ine, ihr Frauchen für die letzten zwei Monate und lieben Dank an ihre Patin!
Irish-Wolfhound-Rüde: BERTE

Irish-Wolfhound-Rüde: BERTE

15.12.2011

Berte ist tot. Am Sonntag wurde er nach der Diagnose Lebertumor eingeschläfert. Am Tag vorher merkte man ihm noch gar nichts an. Wir sind alle ziemlich geschockt und traurig.
Herzlichen Dank an seine Pflegemama Karin, die alles für ihren Dicken getan hat.
Und Danke an seine Paten für die finanzielle Unterstützung.
Karin hat noch letzte Fotos geschickt und schreibt:
"Hier einige Bilder von meinem `Stinker` , der stark wie ein Baer und sanft wie ein Lamm war... stur wie ein Esel und aufmerksam, folgsam wie ein Engelchen. Alles war er aber vor allem eins : von mir geliebt !
Ich vermisse ihn ganz furchtbar !!
Traurige Gruesse
Karin"
Greyhound-Hündin: CYNTY

Greyhound-Hündin: CYNTY

17.08.2011

Cynty mußte heute morgen eingeschläfert werden. Seit Montag hat sie keinen Bissen mehr angerührt, von Sonntag auf Montag jegliches Essen verweigert. Nicht mal eine Scheibe Schinken hat sie mehr gefressen. Wasser wollte sie auch keines mehr trinken. Seit hustete und atmete schwer. Dienstag sind wir mit ihr in die Klinik, sie bekam eine Antibiotika- und eine Vitamin-B-Spritze. Wir hofften, dass es eine Infektion war. Heute, Mittwoch, fuhren wir wieder in die Klinik. Unser Doc meinte, um ganz sicher zu wissen, was sie hat, könnte man röntgen, Blutbild, etc.
Aber was würde das nützen. Dann könnte man einen evtl. Lungentumor sehen und könnte ihr trotzdem nicht helfen. Also liessen wir sie gehen.
Cynty, wir werden uns immer an dich erinnern, so, wie du warst. Glücklich über die Wiesen rennend, kaum die Beinchen der Geschwindigkeit anpassen können, laut und freudig hüpfend und bellend, wenn es Futter gab, immer neugierig und völlig relaxed und verschmust, wenn dein Mensch um dich war. Machs gut, du kleine Maus. Schade, dass du nicht lange bei uns warst.
Afghanen-Rüde: DIDIER

Afghanen-Rüde: DIDIER

12.03.2011

12.03.2011
Unser Didier hat seine letzte Reise angetreten.
Seine "Mamas" schrieben uns:
"Gestern abend mussten wir den Kleinen gehen lassen. Unsere Tierärztin kam zu uns und er ist in unseren Armen auf seine letzte Reise gegangen.
Seine Herztöne waren derartig schwach, dass jede weitere Behandlung meschlicher Egoismus gewesen wäre. Er ist friedlich gegangen und es war schön, dass er noch zwei Tage bei tollem Wetter in "seinem" Garten verbringen konnte, bevor sein Körper nicht mehr wollte.
Wir wussten, dass wir einen kranken Hund übernehmen und trotzdem ist es ein unglaublicher Verlust, der dann trotzdem überraschend kam. Er war ein lustiger Kerl, der "sein" Rudel (auch, wenn die Whippen ihn manchmal nervten) gegen Alles und Jeden verteidigt hat. Aber immer nur, wenn`s wirklich drauf ankam. Sonst war er die Ruhe in Person, die mal leise brummte, wenn wieder einer der Zwerge über ihn rüber latschte.
Es wird uns fehlen, die Brötchentüten nicht mehr dieter-sicher lagern zu müssen.
Mach`s gut mein Dicker."
Von uns ein riesiges Dankeschön an Didiers Mädels für die schöne Zeit, die er bei Euch haben durfte.
Whippethündin: MOURI

Whippethündin: MOURI

20.12.2010

Am Samstag mussten wir Mouri gehen lassen.
Sie kam im Dezember 2008, kurz vor ihrem 15. Geburtstag, auf unsere Pflegestelle, wurde sofort chef de cuisine und war mit ihren Schrullen und Macken eine von allen heißgeliebte, kleine Maus.
Zuletzt ernährte sie sich nur noch von Geschnetzeltem mit Sahnesauce, sie schlief noch mehr als sonst und fror ziemlich schnell, so dass sie immer einen wärmenden Pulli trug.
Wir hätten uns so gewünscht, noch ihren 17. Geburtstag mit ihr zu feiern, der am 14. Januar gewesen wäre, aber es sollte nicht sein.

Kleine Mouri-Maus, machs gut. Wir werden dich immer vermissen.
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