Irish-Wolfhound-Rüde: GANDI

Irish-Wolfhound-Rüde: GANDI

05.06.2016

Gestern mußten wir Gandi auf seine letzte Reise schicken. Er hatte schon seit einiger Zeit Probleme mit den Hinterbeinen. Manchmal mußte er sie erst sortieren, manchmal mußte er sich erst aufsetzen, bevor er loslaufen konnte. Nun versagten sie ihren Dienst fast komplett und er verweigerte sein Frühstück. Auch er wurde in unserem Bus erlöst und schlief friedlich in unseren Armen ein.
Seine zehn Meter lange Pieselspur im Hof wird fehlen, auch sein Anlehnungsbedürfnis. Immer, wenn man irgendwo stand, lehnte er sich an, so dass er fast umfiel, wenn man wegging. Er war der sanfteste, gutmütigste Irische Wolf, den wir je hatten. Gandi war unser Riesenbaby. Er fehlt.
Ein großes Dankeschön an alle seine lieben Paten.
Afghanen-Hündin: CHOUCHOU

Afghanen-Hündin: CHOUCHOU

03.05.2016

Das gibts doch nicht:-(
Wir witzelten noch, ob es sich überhaupt lohnt, unsere altes Mädchen Chouchou ins offizielle Patenprogramm zu übernehmen...
Und jetzt mußten wir Chouchou auf ihre letzte Reise schicken!
Sie kam nachmittags vom Garten ins Haus, fiel im Wohnzimmer hin konnte nicht mehr aufstehen. Sie erholte sich auch nach einem Schläfchen nicht wieder, so dass wir sie gehen lassen mußten. Unser Doc konstatierte einen Rückenmarksinfarkt, das seien die typischen Symptome.
Kleine Chouchou, machs gut da oben und grüß unsere anderen.
Afghanen-Hündin: LENA

Afghanen-Hündin: LENA

02.02.2016

Eine traurige Nachricht gilt es heute noch zu überbringen:
Bereits am 2. Februar mußte unsere Patenafghanin Lena aufgrund von Leberversagen eingeschläfert worden.
Sie lebte seit dem 11. November 2012 bei unserer Tine, die das alte Mädchen vom ersten Augenblick an in ihr Herz geschlossen hat. Sie hatte dort eine wunderbare Zeit: ein Haus mit einem riesigen Garten, einem Frauchen, das fast immer Zuhause ist und einem Herrchen, das Hunde auch liebt. Spaziergänge gehörten selbstverständlich zur Tagesordnung. Auch eine perfekte tierärztliche Versorgen war gegeben. Lena hatte nämlich inoperable Gesäugetumore.
Warum inoperabel stellte sich erst letztes Jahr heraus, Lena hatte Leishmaniose. Dies führt dazu, daß Wunden sehr schlecht verheilen. Bevor Lena zu Tine zog, wurde nämlich an einer Seite ein Teil der Milchleiste entfernt und es war enorm problematisch die Naht wieder zu zubekommen. So daß wir damals entschieden, die andere Seite nicht operieren zu lassen. Ein weiser Entschluß wie sich im Nachhinein dann herausstellte.
Warum bei Lenas Ankunft kein Leishmaniose-Test gemacht wurde, wissen wir nicht mehr genau. Doch auch dies war eine gute Sache, denn eine Diagnose hätte zu Medikamentengabe geführt, die im Zweifelsfall verhindert hätte, daß Lena fast 13 Jahre alt geworden ist (Geburtstag wäre am 4. April gewesen). Die Dauereingabe von Medikamenten belastet stark Organe wie Leber und Niere.
Wir sind dankbar und froh, daß Lena eine solche schöne Zeit bei Tine & Mann haben durfte.
Allen Paten sind wir mindestens genauso dankbar, ohne Ihre Unterstützung wäre dies nicht möglich gewesen.
Galgo-Espanol-Rüde: CHICCO

Galgo-Espanol-Rüde: CHICCO

10.11.2014

Chicco ist tot.
Pflegefrauchen Sabine schreibt:
"Chicco war ein alter Herr, der aber genau wußte was er tat. Fotografieren war nicht sein Ding. Den ganzen Tag verfolgte er mich und er schlief immer auf der linken Seite in meinem Bett. Er wurde aber in allem langsamer und er konnte sich auch nicht mehr so auf den Beinen halten, wenn einer ihn anstieß. Trotzdem war er irgendwie die “graue “Eminenz geworden und es herrschte, seitdem er im Rudel war, Ruhe. Chicco wies alle zurecht und bellte dabei sehr eindringlich. Als die Hinterbeine schwächer wurden und er auch mal umfiel, habe ich gelernt, nachdem er mir in die linke Wange und Ohr biß, nur auf seinen Wunsch hin zu helfen. Die letzte Zeit schlief ich auf dem Sofa bei ihm, da ein Umzug ins Bett nicht mehr möglich war. Die anderen Freunde, Tommi, Jack, Max und Moritz zogen immer mit und es war gemütlich eng. Aber er lag immer mittendrin und sehr friedlich. Als er ging, war die Meute erstaunlich still. Es ist eine große und herrschende Macht von uns gegangen und wir Beide mochten uns nach der langen Zeit miteinander sehr. Man trat ihm buchstäblich ständig auf die Pfoten, so nah war er im täglichen Leben, egal was ich machte. So einen Kerl kann man nicht mehr vergessen."
Liebe Sabine, lieber Manuel, vielen lieben Dank für alles!!
Afghanen-Rüde: Bossi

Afghanen-Rüde: Bossi

01.07.2014

Und jetzt noch ganz traurige Nachrichten:
Unser Patenhund Bosbos ist tot!
Sein Frauchen schreibt:
"Am vergangenen Samstag ging unser Bossi völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke. Beim Training auf der Rennbahn in Ostercappeln freute sich Bosbos wie so oft als erster die 480 Meter laufen zu dürfen. Als Erster deshalb, weil alle Akteure ihn kannten und wussten, sein Herz schlägt nur fürs „Häschen jagen„ lange abwarten wollte er nicht.
Nachdem er aus der Startbox stürmte und die erste Gerade gelaufen war, ereilte ihn ein Herzversagen. Er driftete aus der Kurve, überschlug sich und war innerhalb weniger Minuten atemlos. Ich bin sicher, dies war der ihm vorbestimmte Weg über die Regenbogenbrücke zu gehen. Ich hatte mir immer gewünscht, dass er in Ausübung seiner Leidenschaft von uns geht.
Das es kurz vor seinem 10. Lebensjahr geschieht, war ohne Frage zu früh.
Wer einmal in den Genuss kam Bossi beim Rennen zu zusehen, wusste sofort, dass er ein absolut hasenscharfer und sauber laufender Afghane war. Durch nichts und niemanden ließ er sich davon abbringen „sein“ Häschen zu fangen. Ihm die erlegte Beute abzunehmen war immer eine Herausforderung und nicht selten schaffte er es trotz Spezialmaulkorb diese von der Bahn zu tragen. In seinem Trainingsleben hat er vielen Hunden zur Rennlizenz verholfen, obwohl er im „normalen Leben“ eher schwierig war. Auch an diesem Samstag, sollte er einen jungen Afghanenrüden „antrainieren“ der bisher nur solo gelaufen war.
Seine letzte Ruhestätte fand Bosbos da, wo er am liebsten war….!"

Wir danken all seinen Paten, die ihn seit vielen Jahren unterstützt haben und es ermöglichten, daß er bei Claudia bleiben konnte.
Er hatte in seinem ersten Lebensjahr viel Schlimmes erlebt und es gelang in der Folgezeit nicht mehr, daß er vermittelbar wurde.
Bevor er zur Windhundhilfe kam, war er auf dem einen und anderen Platz gewesen, doch keiner kam mit ihm zurecht. Unsere damalige Pflegemama kam zu ihm, naja, weil sie eben gerade einen freien Pflegeplatz hatte. Er war wirklich ein schwieriger Kandidat, ziemlich übellaunig mit Rüden, draußen ein Berserker und das Haus wurde mit Vorliebe markiert....
Nach bestimmt einem Jahr fanden wir eine rennbegeisterte Familie, aber das Ganze ging "in die Hose"...die Details der Geschichte haben wir verdrängt, doch mit Ruhm haben wir uns nicht bekleckert.
Tja und dann kam der Bub wieder zu Claudia, die ja eigentlich gerne verzogen gewesen wäre.
Bei uns gilt die Regel, daß ein Pflegehund, wenn irgendwie möglich, wieder auf seine ursprüngliche Pflegestelle zurückkommt.
Irgendwann ging uns dann allen das Lichtlein auf, daß Bossi mit seinem Spezialverhalten nicht vermittelbar ist.
Und wissen Sie was, man schließt diese Hunde, die einem das Leben schwer machen, die keiner haben will, irgendwann ins Herz und versucht das Beste daraus zu machen.
Das hat Claudia getan! Wir können nur nochmals "DANKE" sagen. Wärst Du nicht gewesen liebe Claudia, hätten Bosbos und Azi Ramses zusammenleben müssen, aber das wollen wir uns gar nicht vorstellen.

Am Rande sei noch angemerkt:
Ramses hatte gar Enkel die Weltsieger wurden und Bosbos war zu bestimmten Zeiten der schnellste Afghane Europas und trotzdem hätten sie ohne den Tierschutz kein Zuhause gehabt...ist doch eine seltsame Welt!
Azawakh-Rüde: T'Ramses

Azawakh-Rüde: T'Ramses

27.06.2014

Unser Ramses ist tot!
Wir haben ihn nun fünf Jahre gehütet und wurden von einigen lieben Menschen im Patenhundprogramm unterstützt. Diesen möchten wir allen ganz herzlich danken.
Wie das Leben im letzten Jahr mit ihm war beschreibt der Weihnachtsbrief an seine Paten:
"Liebe Ramses-Paten,
auch in diesem Jahr möchte ich kurz Laut geben, wie es dem "Monsterle" Ramses geht:
Letztes Frühjahr hatte er ein Vestibular-Syndrom, was landläufig auch als Schlaganfall bezeichnet wird. Dies ereignete sich als er gerade über eine breite Sofalehne springen wollte, so daß er mit dem Brustkorb auf der Lehne lag und aber seine Hinterbeine nicht mehr nachziehen konnte. Eine schwierige Situation, da er nämlich nach wie vor beißen konnte. Nach ca. 10 Minuten ist es uns gelungen, vorsichtig die Hinterbeinchen über die Lehne zu schieben, so daß er etwas bequemer liegen konnte. Wir überlegten, daß man eigentlich zum Tierarzt müßte, aber Ramses kann man nach wie vor nicht einfach anleinen ohne zu Simulieren, daß es jetzt Gassi ginge. Naja und dies konnten wir in dieser Situation nun wahrlich nicht vortäuschen. Auch an die Verabreichung von Medikamenten war nicht zu denken, da er natürlich nichts essen wollte und man es tunlichst unterlassen sollte, ihm eine Tablette in den Rachen schieben zu wollen, wenn man heile Hände haben möchte.
Also ergaben wir uns dem Schicksal und hofften das die Medizin-Links im Internet recht behalten würden und unser Ramsi sich wieder erholen würden. So war es denn auch: Nach mehreren Stunden konnte er wieder aufstehen um wackelig in ein Körbchen zu hinken. Zwei Tage wollte er dann nichts essen, aber es ging stetig Berg auf.
Allerdings ist unser Azawakh seit diesem Vorfall ein Senior, man sieht ihm an, daß er im nächsten März 12 Jahre alt wird. Doch er kann immer noch die anderen Buben beim Spielen ärgern, im Sinne von "Afghanen rupfen". Er hüpft dann immer mit lautem Gekläffe hinterher und holt sich ein Maul voll Afghanen-Fell.

Ansonsten gehört es nach wie vor zu seiner Lieblingsbeschäftigung "sein" Azawakh-Mädchen zu terrorisieren, aber immerhin beißt er sie nun nicht mehr. Es ist wirklich seltsam, daß er alle Mädels mag, seien es die Afghanen-Weiber oder die Sloughi-Mädels, nur das Azi-Mädchen wäre total blöd... An die Afghanen kuschelt er sich gerne dran, sie würden schön warm geben :)

Sobald Frauchen abends ins Bett geht, dauert es keine 5 Minuten bis Ramses kommt und sich im Zweifelsfall ganz auf Frauchen drauflegt um erst am nächsten Morgen wieder aufzustehen. Mit Herrchen steht er immer noch auf dem Kriegsfuß: Vor kurzem war Frauchen auf dem Sofa vor dem Fernseher eingeschlafen. Ramses lag selbstverständlich eingeringelt am Bauch. Herrchen wollte nur so kurz "tiptip" machen um Frauchen zu wecken und schon hatte er Ramses am Finger hängen ....ein guter Beschützer.

Besucher jeglicher Art, werden von Anfang bis Ende des Besuchs belagert und müssen ihn streicheln, egal ob sie wollen oder nicht.

Dafür ist er beim Gassigehen etwas braver geworden, er hat das ganze Jahr noch nicht einmal in Frauchens Oberschenkel gebissen angesichts eines anderen Hundes. Auch sein Monstergeschrei ist weniger geworden. Fast könnte man sagen, der Spaziergang wir zunehmend entspannter."

Wir können nur sagen der "Monasterazi" fehlt an allen Ecken und Enden!
Mach's gut Ramsi! Grüße die anderen....
Deerhound-Rüde: LEO

Deerhound-Rüde: LEO

04.11.2013

Unser Leo ist tot.
Wir mußten ihn am Donnerstag auf seine letzte Reise schicken. Er hat am Mittwochabend wieder Krämpfe bekommen, knickte beim Laufen ein, sackte in sich zusammen und konnte nicht mehr aufstehen. Über Nacht bekam er nochmal eine Ladung Prednisolon in der Hoffnung, am nächsten Morgen wäre alles besser. War es aber leider nicht, so dass uns keine andere Wahl blieb, als zu unserem Doc zu fahren. Dieser meinte, das sei ein neurologisches Problem, entweder vom Gehirn oder vom Nacken ausgehend. "Wo auch immer, es ist besch... "
Leo starb im Arm seiner Pflegemama, die ihn zehn Jahre behütet und gepflegt hat. Eine sehr lange Zeit, Leo hatte soviel Wärme in sich und man konnte soviel von ihm lernen.
Er war einer der ersten Pflegehunde der Windhundhilfe.
Leo wurde elf Jahre und vier Monate alt - das ist doch eine Leistung für einen Deerhound mit so einem Gendefekt.
Machs gut, lieber Leo.
Wir vermissen dich so.

Ein Riesendank an all euch treuen Patentanten und -onkels. Ihr bekommt noch gesonderte Leo-Post.
Deerhound-Rüde: JAKOB

Deerhound-Rüde: JAKOB

01.07.2013

Heute verloren wir unseren Jakob.

Obwohl er neun Jahre alt war und eine Magendrehung hatte, stimmten wir einer sofortigen Operation zu. Die Chancen standen gut.
Das EKG während der OP war bestens, Milz und Leber in Ordnung, der Magen sah gut aus, war nicht schwarz... die Operation verlief völlig komplikationslos.
Eine halbe Stunde nach der OP hatte Jakob einen Herzstillstand.
Was sollen wir dazu noch sagen.
Wir sind sehr traurig, wir dachten, er schafft es.
Vor vielen Jahren hatten wir einen ähnlichen Fall, ein achtjähriger IW mit Magendrehung, er überlebte und hatte noch viel Spass.
Dieses Glück hatte Jakob nicht. Wir hätten es ihm so gegönnt.
Seine letzte Reise geht ins Krematorium.

Jakob kam im November 2011 zu uns. Er war einzigartig. Wir können ihn nicht anders beschreiben. Immer leicht reizbar, vor allem wenn ein Hund von rechts kam;-) aber er war immer total witzig, man hatte so viel zu lachen mit Jakob. Sein heiseres Bellen verwunderte manchen Anrufer, ja, das ist ein Deerhound, kein Whippet, der da bellt...
Jakob meldete sich oft zu Wort; wenn er gestreichelt werden wollte, neues Wasser verlangte, jemand in seinem Lieblingskissen lag (und wer nicht aufstand, wurde dann per Pfote aufgefordert, wer dann immer noch nicht von dannen zog, wurde unter Jakob begraben;-)
Sein Fell sah immer aus wie Filz, man mußte es oft bürsten, was Jakob gar nicht behagte.
Er wird uns fehlen, er fehlt jetzt schon. Still ist es hier.

Was uns jetzt ziemlich erschütterte ist, dass wir festgestellt haben, Jakob hatte nur eine Patin. Fünf Euro im Monat Spende für Patendeerhound Jakob.
Ja, wir müssen jetzt die OP bezahlen und wir hassen Bettelaufrufe - aber es geht nicht anders, wir müssen Spenden sammeln, um weiter bestehen zu können.
Deswegen haben wir jetzt so einen praktischen Spendenbutton, per Pay-Pal kann jeder bequem von seinem Sessel aus mit ein paar Klicks Geld spenden.

Wenn jeder, der diese News liest, einen Euro spendet, ist das Geld für die OP zusammen!

Klar, Jakob ist damit nicht mehr geholfen. Aber wir müssen ja weitermachen...
Der Pflegepapa von Jakob sagte, seine Zeit wäre halt vorbei gewesen, so müsse man das sehen.
Jeder hat seine Zeit. Und wir können nur versuchen, diese für all unsere Schützlinge so erträglich und schön wie nur möglich zu machen.
Und dafür benötigen wir Euch und Eure Spendenbereitschaft.
Ohne geht nun mal gar nichts.

Vielen lieben Dank an Patin Anne und an Ilona, die Jakob ab und an ein Leckerli-Päckchen schickte.
Deerhound-Hündin: WILMA

Deerhound-Hündin: WILMA

10.06.2013

Schweren Herzens mußten wir letzten Donnerstag unsere liebe Wilma gehen lassen. Sie hat nach der OP nicht zugenommen, eher immer noch ein wenig ab und noch ein wenig... und wir haben so gekämpft. Jeder dachte, dass der Schleim anfangs mit der OP zu tun gehabt hätte, aber es hörte auch nach Wochen nicht auf, so dass man davon ausgehen muß, dass es ein... Reflux irgendwas ist. Die Erklärung unseres Docs ging unter... aber wenn das angedaute Essen samt Magensäure durch die Nase wieder nach oben kommt, ist das nicht toll.
Es war das Beste, Wilma auf die Reise zu schicken.
Und ja, wir würden es wieder tun, alles versuchen, so einem kaputten Hund noch zu helfen. Es war jetzt umsonst, obwohl der Magen gut ausgesehen hat, obwohl wir über 1000 Euro für die OP und die Folgen bezahlt haben. Ein Versuch war es wert.
Wilma kam mit fast 41 Fieber und einer fußballgroßen Milz, die kurz vorm Platzen war. Alternative zur OP, sofort erlösen. Das wollten wir nicht, sie hatte gute Chancen.
Es hat nicht sein sollen.
Machs gut, liebe Wilma.
Und danke Ulrike und Marion für eure Patenschaft.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen