Schon vor einigen Tagen war es soweit...

Schon vor einigen Tagen war es soweit...

17.07.2020

Der Chortaij-Bube Don hat still und leise sein Köfferchen gepackt und ist zu Anja und ihrem Mann gezogen.

Ein Sechser im Lotto oder war es das Schicksal, dass Anja einen Seelentröster nach dem Verlust ihrer geliebten Hündin geschickt hat...?
Was es auch war, alle Beteiligten sind überglücklich einen so wundervollen Begleiter an ihrer Seite zu haben.
Im direkt gestarteten Urlaub zuhause wurde schon fleißig Sightseeing betrieben und Don erkundet mit seiner Gelassenheit und seinem Vertrauen die neue Umgebung.

Vielen Dank an unsere Silke, die den Buben auf sein großes Abenteuer Familie vorbereitet hat und ein herzliches Dankeschön an Anja und ihren Mann, die dem Buben ihr Herz geöffnet haben und ihm jetzt eine Familie sind

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Und noch ein weiteres Update:

Der wunderschöne Show-Greyhound Ace ist auf seine Pflegestelle umgezogen und freut sich neben einem Pflegefrauchen mit viiiiiiiel Zeit auch einen souveränen Greyhound-Freund ganz für sich alleine zu haben.

Mila

Mila

14.07.2020

...und noch ein Whippet-Happy End.

Die hübsche Mila ist umgezogen, Nachricht aus ihrem neuen Zuhause gibt es auch schon:

"Sie ist wirklich ganz zauberhaft und draußen beim Spaziergang ist sie mega unkompliziert!!"

Ein Whippet macht eben einfach glücklich...

Vielen Dank an Milas Pflegestelle Nina, die sie liebevoll versorgt und vorbereitet hat und vielen Dank, liebe Chrissy, dass Du Mila in Deine Familie aufgenommen hast und sie nun ein glückliches und langes Whippetleben bei Dir führen darf!  

Manchmal dauert es etwas länger...

Manchmal dauert es etwas länger...

14.07.2020

Es gibt immer mal wieder Hunde, die einfach übersehen werden.

So einen Kandidaten möchten wir heute mal ein wenig ins Rampenlicht holen. Sein Name: Julen.  

Der Galgo-Bube wurde vor ungefähr 6 Jahren irgendwo in Spanien geboren und vor 2 Jahren durfte er dann nach Deutschland auf eine Pflegestelle einreisen.

Der stattliche Rüde legte eine vorbildhafte Integration hin und lernte innerhalb kurzer Zeit, wie man es sich als Vierbeiner in einem Haushalt gut gehen lässt.
Er ist stubenrein, läuft gut an der Leine, weiß Couch und weiche Hundebettchen sehr zu schätzen und liebt es auf gesicherten Wiesen seine langen Beine zu strecken.
Er braucht und liebt andere Hunde und hat mit niemandem ein Problem.

Julen ist - trotz seiner 73 cm Schulterhöhe - ein Hasenfüßchen und tut sich am Anfang mit fremden Menschen etwas schwer. Dabei ist er nie böse, sondern sucht immer den nötigen Abstand.

Wenn Sie Freude daran haben, einem großen Hasenfüßchen mit der nötigen Um- und Vorsicht die Welt zu zeigen und dabei einen fröhlichen und stets gutgelaunten Begleiter zu entdecken, melden Sie sich gerne bei uns - wir stellen dann den Kontakt her.

Jacob

Jacob

13.07.2020

Der fünf Jahre alte Afghanen-Rüde Jacob in blau-brindle sucht eine neue Familie.
Er kennt das Leben in einem normalen Haushalt, ebenfalls die Fellpflege.
Wir suchen Liebhaber dieser wunderbaren Rasse, die viel Zeit für den hübschen Buben haben, denn für seine Menschen tut Jacob alles.

Ein glückliches Whippet-Mädchen mehr…

13.07.2020

Unsere Emmy, sie stammt aus einer Beschlagnahmung, bei der nichts vorwärtsging (manch Eigentümer geht den juristischen Weg). Nach vier Monaten haben wir uns dann entschieden, mit dem Eigentümer in Verhandlung zu treten und haben das kleine Schätzchen erworben.
Ihrer Pflegemama fiel ein Stein vom Herzen, hatte die kleine Emmy doch bereits den Einhornplatz im Herzen besetzt.
Naja und was wäre ein iWi-Windhund-Vermittler ohne einen iWi-Hund.
Liebe Bettina und liebe Emmy, Ihr seid ein ganz großartiges Team in diesen vier Monaten geworden.
Emmy  - ein Herzenshündchen zu sein ist der Sechser im Lotto!

Fabi

Fabi

11.07.2020

So ganz nebenher (zumindest für uns) zog die kleine Fabi um. Ein zwei Jahre altes Saluki-Hündchen in black & tan.
Ihre neuen Menschen, Beate und Familie, hatten bereits zwei Afghanen hintereinander von uns.
Als die letzte Hündin verstarb, kam der Wunsch nach einem etwas pflegeleichteren Windhund auf.
Auch wenn wir immer ein bisschen traurig sind, wenn die Afghanen einen Liebhaber verlieren, so können wir das auch ein Stück weit verstehen. Denn es ist geradezu nicht mehr möglich, einen Afghanen zu finden, bei dem man nicht erst eine Friseurausbildung abgeschlossen haben muss, um den unnatürlichen Bergen an Fell, Herr zu werden.
Fabi kam jedenfalls genau  zur richtigen Zeit und auch wenn die Umstellung von Afghane zu Saluki ganz erheblich ist („sie ist so klein und dünn“), sind alle schon recht glücklich miteinander.
Salukis sind wesentlich behutsamer im Ankommen, brauchen mehr Zeit um sich umzugewöhnen; ihnen fehlt häufig die Selbstverständlichkeit des Afghanen (also gut dann wohne ich eben hier).
Fabi macht das schon ganz prima und wir freuen uns für sie.
Alles Liebe!

Nukhet

Nukhet

11.07.2020

Vor rund neun Jahren rief Andrea bei uns das erste Mal an, sie habe sich jetzt seit mehreren Jahren nicht getraut bei uns anzurufen, sie hätte gerne einen Afghanen und sie habe bislang „nur“ Galgos und Barsois und die Windhundhilfe würde ja nur an afghanenerfahrene Menschen vermitteln.
Im Dezember 2011 zog dann unsere Afghanin Wanda zu ihr. Ein eher zurückhaltendes Hündchen, das sich aber durchaus im Rudel behaupten konnte. Der perfekte Afghane für eine Afghanen-Liebesgeschichte. Andrea hat uns in diesen Jahren schon so oft unter die Arme gegriffen und auch ganz alte und kaputte Schätze aufgenommen und ihnen eine schöne Zeit gemacht. Also falls da draußen, einer von einer bestimmten Rasse träumt, ein Versuch ist es wert, bei uns anzurufen.
Die schöne Wanda, die bei Andrea auf den Namen Nukhet hörte, musste mit knapp 11 Jahren sich auf den Weg machen. Sie war leise und still geworden, ihre Kräfte schwanden und dann wollten ihre Beine sie nicht mehr tragen. Frauchen schickte sie rechtzeitig los.

"NUKHET 2009 - 2020
Für jeden unserer Lieblinge kommt unweigerlich irgendwann der Tag den wir alle fürchten. Ungefragt müssen wir dann Abschied nehmen und auf's Neue lernen, dass alles im Leben vergänglich und unwiederbringlich ist. Der Verlust scheint unerträglich, die Tränen fließen reichlich und wir bleiben mit gebrochenem Herzen zurück.
Am Montag musste ich mich von Nukhet verabschieden und sie ziehen lassen. Nukhet war mein erster Afghane, meine Edelfrau und meine langjährige gute Freundin.
Nun schlaf gut, mein schönes Mädchen."

Den ersten Afghanen, den man haben durfte, zu beerdigen, ist schwer, wir sind in Gedanken bei dir liebe Andrea.
Und es ist schön zu wissen, es gibt sie noch, die echten Liebhaber.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie bei uns anrufen…

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie bei uns anrufen…

08.07.2020

Maren hatte viele Jahre die Afghanen-Hündin Luna von uns. Als diese hochbetagt starb, war die Trauer groß.
Nach einem Jahr rief sie uns dann an, es wäre jetzt so weit, sie wäre wieder für einen Afghanen bereit.
Wir sagten, „es gibt gerade keinen Afghane, aber du hast doch ein Kind oder?“ – „ja“ – wir daraufhin – „also ein Kind braucht einen Whippet und besser noch zwei“

Das Ergebnis dürfen Sie selbst lesen  :)

„Hier kommt endlich der versprochene Bericht - ein kleiner ist es nicht geworden: Wer so lange braucht, der hat ja unweigerlich mehr zu erzählen... ;-)

(Auch ein wenig darüber wie es ist, nach über zwei Jahrzehnten Afghanenhaushalt in die wunderbare Whippet Welt einzutauchen. Statt einer großen dunklen Hündin gibt's jetzt nämlich zwei kleine – pardon kleinere - helle Rüden.)
Und um es vorweg zu sagen - es sind die wohl charmantesten, liebenswertesten und vor allem lustigsten kleinen Kerle, die uns bisher begegnet sind. Zwei so reizende und dabei unterschiedliche Persönlichkeiten, die als Pärchen wunderbar zu erleben sind und einfach alles mitbringen, was wir uns von einem Hund gewünscht haben.
Wir sind ergriffen von ihrer Menschenbezogenheit, davon, wie sehr sie uns zugewandt sind, wie sehr sie unsere Nähe suchen, sich uns anschließen und für jeden Spaß zu haben sind.
Wir freuen uns so sehr, dass genau diese beiden den Weg zu uns gefunden haben und von nun an ihr Leben mit uns teilen. Danke Dir dafür, Helge!).

Nun ist es also drei Wochen her, dass die beiden Herren abends, nach langer Fahrt bei uns in Hamburg ankamen - während gerade noch die letzten Lücken der Zaunerhöhung geschlossen wurden.
Drei Wochen, in denen sich so viele schöne Begebenheiten ereignet haben, die so lustig, entspannt und schon so vertraut waren, dass wir immer das Gefühl haben, sie seien bereits viel länger bei uns.
Sie reisten mit großem Gepäck, inspizierten in freudiger Erwartung Haus und Garten und bezogen dann ihr neues Domizil.
Und ja, ich glaube schon da hat irgendwie alles zwischen uns gepasst.
Sie sind nämlich nicht nur bestens ausgestattet, sondern vor allem mit schier unendlich guter Laune, bei uns eingezogen.
Der erste Morgen nach kurzer Nacht: zwei sich überschwänglich freuende Hunde stehen in ihrem XXL Bett vor meinem, recken ihre Hälse so lang es geht - auf's Bett hat sich da noch keiner getraut - und sind begeistert, dass wir uns wieder sehen.
Wir sind überwältigt von so viel morgendlicher Euphorie. Die sich übrigens konsequent über den ganzen Tag erstreckt - und alle ansteckt :-). Mit Freude und Begeisterung für alles, was sie gerade kennenlernen, begleiten sie uns bei allem was wir tun. Und das mit einer großen Portion Entdeckerlaune und Spaß – und großer Souveränität.
So sind sie herzlich in die Hundegemeinschaft des Quartiers aufgenommen worden – und haben bereits erste Freunde gefunden: ein wirklich bezauberndes Quartett mit zwei exakt gleichfarbigen Mopsrüden dreht also morgens schon eine Runde durch den Hauspark. Ihr Herz haben beide allerdings an eine Staffordshire Hündin verloren, die zu Beginn unangeleint auf sie zustürmte und damit auch bei mir für einen höheren Puls sorgte...
Wobei die Damenwelt, welche sich hier so plötzlich vor ihnen ausbreitete, generell größtes Entzücken hervorruft.
Sie begegnen mittlerweile allen Hunden mit freundlichem Interesse, verstehen sich ebenso gut mit Rüden wie mit Hündinnen – lediglich bellende Hunde werden souverän ignoriert. Was mehr kann man sich wünschen?
Man trabt aufmerksam an der Leine, ob es die Hamburger Innenstadt ist oder an der Schleppleine querfeldein durch den Volkspark geht. Ja, diese beiden machen es uns Zweihunde Neulingen wirklich einfach. Und da auch zwei Flexis niemanden an einen Baum gefesselt oder den Halter ganz unglücklich haben aussehen lassen - sehr kooperativ und geschickt wird über Leinen gehüpft oder darunter her getaucht, sind wir auch mutig mit ihnen an den Elbstrand gezogen...
Vielleicht war es ihr erstes Mal Sand unter den Füßen, genossen haben sie es auf jeden Fall sehr - und wir auch! Das Laufen in Wasser und Schlick fanden sie großartig, die Lektion Kommen-gegen-Leckerli wird freudig umgesetzt und bisher auch nicht in Frage gestellt, zwei kleine Musterschüler eben. :-)
Das haben sie schon ganz zu Beginn klargemacht.

Ein rührendes Schauspiel beim Pfotenputzen: in perfekter englischer Manier wird sich am Ende der Schlange angestellt, diszipliniert gewartet bis man an der Reihe ist um dann schon mal unaufgefordert das kleine Pfötchen reihum anzuheben - mir sei der Vergleich an dieser Stelle verziehen, aber unser geliebter Afghane mutierte hier meistens zu einem Kaltblut, das komplette Gewicht balancierend auf die zu säubernde Pfote verlagert...

Wie schön und spannend ist es jeden Tag neue Facetten dieser beiden Persönlichkeiten zu entdecken und auch die Veränderungen, die in den wenigen Wochen bei uns stattgefunden haben, zu beobachten.
Der zarte Rari - der definitiv zu den sprechenden Hunden gehört - die Wärme liebt und sich so überschwänglich freut, wenn man auch nur mal für einen kurzen Moment aus seinem Blickfeld war. Jetzt hat er entdeckt, dass man seine wilden fünf Minuten einfach im Garten rauslassen kann und rast im Zickzack oder in Kreisen über den Rasen. Ein kleiner Freigeist, der bei den Großeltern auch schon durch den Zaun gestiegen ist um die angrenzenden Grundstücke zu inspizieren.
Während Lego, der augenscheinlich dominantere, davor sitzen blieb und erst mal hören wollte, ob diese Aktion denn ok war...
Er gibt nun immer öfter seine anfängliche Zurückhaltung auf und fordert wie Rari Streicheleinheiten, die nicht selten mit Küssen goutiert werden.

Auch ist es rührend zu sehen, wie sehr beide immer wieder die Nähe des anderen suchen, dabei wird ihr Umgang miteinander ausgelassener, und es wird immer öfter rumgekaspert. Sind beide gerade noch wenig euphorisch hinter uns in den Baggersee gestakst, wird ein herabsinkendes Blatt so spannend, dass Legos Kopf kurzerhand abtaucht und Rari fasziniert von den aufsteigenden Bläschen ist...
Das freut unseren Sohn sehr, der genauso glücklich mit den Beiden ist und es genießt, dass hier jetzt immer jemand in Spiellaune ist – oder in Kuschellaune.
Kind und Hunde trainieren das Alleinbleiben nun miteinander, man passt gegenseitig auf sich auf – und das Nachhauskommen war noch nie entspannter und schöner als jetzt, wenn man die drei im Garten um bzw. durch das Planschbecken springend erlebt.
Ps.: Ein weiterer, sehr kinderfreundlicher Bonuspunkt: Wir haben jetzt zum ersten Mal Hunde, die anschlagen bevor die zurückkehrende Mutter schon in der Tür steht. Das verschafft genug Zeit um PS, Fernseher und Co. vorher auszuschalten...;-)

So sehr sie in unsere Herzen geplatzt sind, umso diskreter haben sie nach und nach die Liegemöglichkeiten des Hauses getestet, Probegelegen, verglichen – und mit einer Decke belegt. Diese sind, wie ich lernen durfte, die wahren Objekte der Begierde. Ein Sofaplatz wird erst perfekt mit der dazu passenden Decke. Neuland, wenn hier bislang die Hunde ihre quasi immer am Leib trugen... Nun verraten also kleine Deckennester, wo es sich jemand gerade bequem gemacht hatte. Faszination, wie dort gezupft, gezogen und drapiert wird, und der Deckenhaufen irgendwann glatt über einem der Hund landet...
Am allerliebsten aber liegen sie ganz ganz dicht an oder auf ihren Leuten. Ob auf der Sonnenliege oder der Hollywoodschaukel, Platz für einen Whippet scheint überall zu sein.
Wir haben noch nie so verschmuste Hunde erlebt, die so viel Körperkontakt suchen und mit denen es sich so gut kuscheln lässt – tatsächlich eine Gefahr, man könnte sich den ganzen Tag zu einem von den Beiden legen...
Und ja, ich gebe es zu, in den ersten Nächten habe auch ich die Bettdecken erschreckt hochgerissen, bereit zur Wiederbelebung, weil ich mir bis heute nicht wirklich vorstellen kann, wie das Atmen unter mehreren Lagen überhaupt möglich ist...

Ja, dem Charme dieser zwei englischen Gentlemen mit Schalk im Nacken erliegen alle: Der Besuch, in dessen Arme sich nach wenigen Minuten rechts und links ein Whippet dekorativ platziert, der italienische Restaurantbesitzer, der aus dem Schwärmen („der Ferrari unter den Hunden“) nicht mehr herauskommt und dem sie, nachdem sie sich musterschülermäßig unter dem Tisch auf einer Decke zusammengekuschelt hatten, dank täuschend echtem Katzenmiauen interessiert durch den ganzen Laden folgen.

Es war aber eine Begegnung während unserer zweiten Morgenrunde, in der Luna kurz aufblitzte und sich der Kreis irgendwie schloss. Ein entgegenkommender Mann bleibt vor Lego und Rari stehen, strahlt sie an und sagt, wie schön sie seien. Die beiden stehen ganz ruhig und blicken ihn sanft an, bedächtig streckt er seine Hand aus und streicht beiden über den Rücken. Als er seinen Kopf wieder hebt, lächelt er uns mit einer Mischung aus Faszination und Verwunderung an und sagt, er hätte noch nie in seinem Leben einen Hund gestreichelt.
Da war sie wieder, diese Sanftheit und besondere Art, die alle Windhunde miteinander verbindet und Brücken zu so vielen Menschen schlagen kann.“

Wir lieben solche Berichte, vielen lieben Dank liebe Maren und ganz viele gemeinsame Jahre!

Tolstoi (ehemals Camillo)

06.07.2020

Mitte Juni hatten wir Don & Camillo vorgestellt.
Den hübschen zwei Jahre alten Barsoi Camillo mussten wir gar nicht unter Zuhause gesucht näher vorstellen, da Regina und ihr Mann gleich Interesse anmeldeten (zugegeben wir haben ihnen auch bei Camillos Ankunft sofort ein Foto geschickt).
Im März hatten sie Malinka von uns übernommen und nun nachdem ihr alter Barsoi-Rüde verstorben war, vermuteten wir ein freies Plätzchen.
Angeschaut, eingepackt und glücklich.
Manche Hunde sind bei uns wirklich nur auf der Durchreise…
Camillo hört nun auf den wohlklingenden Namen Tolstoi und lasst es sich gut gehen.
Alles Liebe wünschen wir Euch!

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