Happy Charly Brown

Happy Charly Brown

26.08.20


Der wunderschöne Galgo Charly hat es ganz schnell geschafft unserer Rabea den Kopf zu verdrehen. 

Am Wochenende hat er seine Besichtigung gemacht und war so zufrieden, dass er direkt umgezogen ist...

"Eigentlich wollten wir ja keinen weiteren Hund, aber so ein Charly Brown passt doch immer noch rein – Gute Entscheidung!
Alle mögen sich und es flutschte vom ersten Moment.
Jeder will mal mit ihm spielen, sogar die 15 jährige Sam!
Dreibein Andres war am ersten Tag so begeistert, dass er sich verausgabt hat und abends kaum noch stehen konnte.
Wir bedanken uns ganz herzlich für das Vertrauen der lieben Vorbesitzerin!

Charly hat sich schon jetzt gut eingelebt und will überall dabei sein. Er ist ein ruhiger, angenehmer Begleiter der uns viel Freude macht."

Wir freuen uns sehr für alle Beteiligten, vielen Dank an Rabea und Mirko!!!!  

Hier ist er endlich...

Hier ist er endlich...

24.08.20

Der ein oder andere wartete ja schon auf unsere Vorstellung von Old Jack…



Inzwischen ist er auch gar nicht mehr so oll, wie wir am Anfang dachten.


Jack wacht auf - und es berührt einem das Herz, wie dieser große, zauberhafte Kerl vor Freude über die Wiesen hüpft.



Vor ungefähr 10 Jahren kam er in Irland zur Welt.
Es stellte sich wohl recht schnell heraus, dass er für seinen eigentlichen Job auf der Rennbahn nicht nicht gar so viel Talent hatte.
Und so ging er ziemlich früh in Rente.

Leider war es auch diesen "Tierschutz"Leuten (wie bei Mickey) ziemlich egal, wo er hinkam.


Er wurde immer älter und aus dem einst stattlichen Rüden wurde aus Gleichgültigkeit ein knochiger, alter Herr ohne Muskulatur,
der neben einer chronischen (und unbehandelten) Blasenentzündung und einem Hodentumor noch einige andere Baustellen hatte.
 


Glücklicherweise nichts, was sich nicht behandeln lässt und so dauerte es nun eben ein wenig bis wir nun den Buben in neuem Glanze hier vorstellen.


Jack ist eine Frohnatur und ein echtes Stehaufmännchen. 


Er liebt es zu rennen, ist ein notorischer Kuschler, der auch mal gerne ins Bett kommt und mit kleinen und großen Hunden freundlich ist.

Jack mag auch kleine Zweibeiner sehr gerne, diese sollten aber schon ein wenig Standfestigkeit besitzen,
seine Feinmotorik ist - naja, wie soll man sagen - etwas spärlich ausgeprägt.

Dass macht er aber mit viel Dran-Anlehnen-Können und Schmusen locker wieder wett. 
 


Jacks Wunschzettel:



- Zweibeiner (groß und klein), die sich viel Zeit nehmen, ihn regelmäßig durchzuschmusen


- die Möglichkeit, regelmäßig auf gesichertem Gelände zu rennen


- Menschen, die Verständnis für die Bedürfnisse eines sehr rüstigen Seniors haben



Sie haben Freude daran, einem Buben ein Strahlelächeln ins Gesicht zu zaubern? Sie lieben es zu schmusen? 

Dann rufen Sie uns gerne an.



Jack und Mickey lebten über viele Jahre zusammen, können also auch gerne zusammenbleiben (müssen aber nicht).

Karriereende und Neuanfang...

Karriereende und Neuanfang...

23.08.2020

Mickey ist ein Greyhound.
Und wie so viele Greyhounds hatte er mal einen (ziemlich schlechtbezahlten) Job auf einer der irischen Rennbahnen.

Er lief wohl ziemlich erfolgreich und schaffte so in seiner Karriere fast 50 Rennen.



Und als dann der Körper nicht mehr so mitmachen wollte, wurde er überflüssig. Ein unnützer Esser. 

Leider war es den Leuten, die viel Geld mit ihm verdient hatten, dabei ziemlich egal, wie er nun seine wohlverdiente Rente verbringt. 

Und so landete er bei jemandem in Deutschland, der seine Bedürfnisse nicht erfüllen konnte. 
 


Einige Menschen in seiner Umgebung konnten irgendwann nicht mehr wegsehen. 


Und hier beginnt nun endlich SEINE Geschichte!


Endlich hat er in seiner Pflegestelle jeden Tag einen mit adäquaten Futter gefüllten Napf.

Endlich hat er einen stets gefüllten Wassernapf.

Er darf jeden Tag mehrfach raus, spazierengehen oder im Garten die ersten Tobeansätze ausprobieren.
Rennen und spielen mit anderen Hunden…nur zum Spaß.



Aber seine knapp achtjährige Vorgeschichte hat Spuren an seinem großen, kräftigen Körper hinterlassen.



Er ist ein wirklich feiner Kerl, der sich sehr an anderen Hunden orientiert...der Menschen braucht, die damit umgehen können, dass er manchmal noch aus der Entfernung Dinge „verwechselt“ und dass er körperlich noch ein wenig Strecke zu gehen hat, bis er wieder in Form ist.

Er ist greyhoundtypisch ein absoluter Schmusebär, der seine Zweibeiner über alles liebt.



Mickeys Wunschzettel:



- einen vierbeinigen, souveränen Freund zum Anlehnen, gerne in seiner Größe


- Menschen, die für ihn Liebe, Zeit und Verständnis haben. 


- Menschen, die Spaß daran haben, spazieren zu gehen und ihm die Möglichkeit geben, in gesichertem Umfeld rennen zu können.




Sie haben sich sofort in diesen sanften Riesen verliebt und noch ein Sofaplätzchen frei? 

Dann melden Sie sich gerne bei uns.

Pepper

Pepper

21.08.2020

Ein Grüßle von Pepper (ehemals Mambo) hat uns erreicht.
Der Bub genießt sein neues Leben sichtlich!
Lieben Dank!

Sansi

Sansi

20.08.2020

Heute haben wir mal News aus unserem News-Lager gezaubert. Leider haben wir viel zu wenig Muße über unsere Ehemaligen zu berichten.
Doch heute ein ganz besonderer Bericht über unseren Sansi (ehemals Shahzad), der bei Jasmin & Dirk seit November 2016 lebt

„Unser Sansi sollte schon lange wieder einmal einen Beitrag über sein Befinden liefern. Es war so still, weil andere Dinge lange Zeit nicht so gut gingen, doch nun wird es wieder besser.

Aus dem Leben eines sehr geliebten, introvertierten Einzel-Afghanen:

Verglichen mit unseren ersten fünf Afghanen seit 1970 ist unser Sansi ja eigentlich ziemlich «farblos»: Immer freilaufend, nett zu allen Hunden trotz Vollrüde, kein Wälzen im Mist, kein Interesse am Jagen, kein stundenlanges Abhauen aus anderen Gründen, kein Besetzen von Sofas oder Betten, kein Bellen im Haus aus was für Gründen auch immer, kein Gemotze, wenn das Essen zu spät serviert wird, keine Plünderung des Mistkübels, auch wenn er offen herumsteht, usw.

Gucken die anderen Afghanen-Besitzer jetzt ungläubig? Ja, ich auch.

Ich wusste bis anhin gar nicht, dass es Afghanen gibt, die völlig kompatibel mit all den vielen Unfreiheiten und Einschränkungen eines Hundes im 21. Jahrhundert sind! Vielleicht habe ich aber auch nur die Entwicklungen der Zeit verpasst. Nun ja. Im Gegenzug ist dafür das Immunsystem des Hundes nicht ganz auf der Höhe. Aber wir haben es fast immer im Griff. Ohne Medikamente.

Wenn er gestreichelt werden will, stellt er sich still vor einen hin und guckt besonders herzig weg. 5-10 Minuten reichen. Alles andere sind passive Streicheleinheiten, die Frauchen erfunden hat. Na dann halt…

Die Zeit hat mehr Sicherheit gebracht. Mal Frauchen anstupsen von hinten. Frauchen direkt und lange in die Augen schauen. Manchmal ein bisschen trödeln, wenn Hund noch nicht nach Hause will. Ein klitzekleines Tönchen am Morgen, wenn das mit dem Spazierbeginn zu lange dauert. Auf das Kommando «Hopp» Hochspringen. Im Büro die Vorratsschränke der anderen Mitarbeitenden angucken. Aber nur angucken. Zum Lieblings-Bürokollegen (ein Mann!) wechseln und sich dort ansprechen und selten auch streicheln lassen.

Gewedelt wird sparsam. Aber er steht immer da, wenn Frauchen heimkommt. Ab ca. 21 Uhr könnte er die Lichter für alle Familienmitglieder löschen. Dann ist der Sansi-Tag zu Ende und die Schlafzeit kann gerne getrennt verbracht werden: er freiwillig unten und die Besitzer im ersten Stock. Natürlich hat er auch oben Bettchen. Aber Herr Sansi möchte seine Ruhe haben.

Doch der Hund ist nicht lethargisch oder müde. Sein Alltag findet einfach besser draußen statt: er könnte ewig spazieren gehen. Die Welt voller Düfte draußen - das ist seine Lieblingsbeschäftigung. Als zweites kommt Autofahren. Und als drittes am Pferd mitgehen. Er rennt und spielt mit ein paar wenigen, ihm würdigen Hunden. Nett fragen müssen sie – sonst schaut er sie nicht mal an. Die Mitmenschen rätseln über seine Art, ruhig dazustehen und andere Hunde freundlich und angstfrei werden zu lassen. Sehr interessant. Aber wehren kann er sich bei Bedarf schon.

Einmal war bei der Windhundhilfe von den seltenen Rassen die Rede. Ja, so selten, dass ich z.B. nur alle paar Jahre einen anderen Afghanen beim Spaziergang sehe! Umso mehr löst das Durchschweben unserer Luxus-Blondine immer viele positive Reaktionen und Freude aus: «wie elegant, edel und schön!» Trotz Seltenheit: fast alle Leute wissen, dass es ein Afghane ist. Sie schieben auch gleich hinterher, dass es ihr Traumhund war/sei, sie sich aber nie einen angeschafft hätten oder getrauen würden sich einen anzuschaffen. Sehr erstaunt sind sie immer, wenn sie feststellen, dass er sich nicht streicheln lässt. Aus Höflichkeit, sage ich immer. Er sei sehr höflich. Deshalb.

Mein Afghane fährt nie ohne seinen kleinen Plastikeimer inkl. Frottée weg. Der Eimer rettet uns aus jeder misslichen Situation: Ohrgehänge, Pfoten und was-sonst-noch-so-nötig-ist waschen vor dem Betreten von Hotels, Büro, Restaurants oder Wohnungen meiner Freunde. Da schauen mir die Leute manchmal schon etwas erstaunt zu. Aber wir bekommen dadurch auch viel Toleranz und ein Willkommen. Nur viel Zeit und Organisationstalent braucht das schon. Wo soll ich im Winter zwischen zwei Spaziergängen das Handtuch trocknen? An Heizkörpern, die in Büros nicht mehr zugänglich sind? Und wer saugt die Blättchen, Ästchen und Wollbällchen im Büro weg, die der Afghane den ganzen Tag da verstreut? Und wenn das Immunsystem schwächelt und sich wieder mal Durchfall ankündigt, dann bin ich froh, dass ich zumindest eine Person im Büro habe, die aufpasst und den Hund im Notfall bei meiner Abwesenheit rausschieben würde. Das stresst zwischendurch sehr. Ich bewundere die Hundefreunde, die drei und mehr Afghanen besitzen. Ich schaffe gerade mal so die Pflege von einem einzigen!

Manchmal ist dem Sansi ein bisschen langweilig so alleine. Dann fahren wir zu seinen drei Hundefreunden, die Labradoren, die ihn ohne Wenn und Aber in ihr Rudelleben integriert haben. Es ist der einzige Ort, an dem unser Afghane sofort mit den Quietsche-Stofftieren anfängt zu spielen. So herzig! Bei den Labis flippt er völlig aus, denn er weiß: heute wird es besonders interessant! Ferien, Picknick oder Bergwanderung. Er liebt es wegzufahren an andere Orte. Von ihm aus könnten wir einen VW-Bus kaufen und ab damit…

Dieses glückliche Hundegesicht, wenn es los geht zur Wanderung oder wenn ich ihm sein Essen hinstelle – «Ist das alles für mich alleine?» «Ja, Sansi, alles nur für DICH!» 
Sansi ist unser Engelchen.

Vielen Dank, dass wir diesem Hund einen guten Platz bieten dürfen. Obwohl: gewählt hat ihn der kleine Kerl natürlich selbst; dafür hat er damals vor drei Jahren sogar seine Introvertiertheit überwunden.

Ganz liebe Grüsse aus der Schweiz und gute Gesundheit.“

Ganz lieben Dank für alles!

Neues von Ramon II

Neues von Ramon II

19.08.2020

😍CHEWIE (vorher Ramon) ist jetzt seit 4 Wochen bei uns und so langsam scheint er angekommen zu sein. CHEWIE ist einen "singender" Schmusebär, was erst etwas gewöhnungsbedürftig war. Man konnte nicht immer unterscheiden ob es Ungeduld, Bauchweh, Trauer oder Freude bedeutete. Mein Ungarisch ist ja nicht sehr gut😉. Aber Motte ist auf jeden Fall durch den Einzug des Buben wieder fröhlich und schmusig, auch wenn ihr die Singerei manchmal auf die Nerven ging/geht 🙂🙉Chewie sollte noch ein paar Kilo zunehmen, aber "verfressen" sah definitiv anders aus. Umso mehr freut es uns, dass er seit einer Woche um einen herumhüpft und lauthals kommentiert, dass es was zu Futtern gibt. Baden und Bürsten findet er extrem doof und bekundet das auch lautstark. Die Nachbarschaft hatte großes Erbarmen mit dem "armen" Bub. Cabriofahren findet er cool, mit Motte herumwetzen auch, scheint er 9 Jahre lang nur an der Leine Gassi geführt worden zu sein. Das Filmchen entstand beim ersten Mal "Leine los" und wir hatten einen Kloss im Hals, als wir Chewies Freude erleben durften. Danke an die Windhundhilfe, die die Vermittlung übernommen hat.

Urlaubsgrüße

18.08.20

Wer erinnert sich noch an unsere hübsche Podenco Andaluz Hündin Txiki? Die Gärtnerin?

Im März ist sie in ihre neue Familie gezogen, der Podenco-Traum-Urlaub war schon gebucht.
Jetzt ist es endlich soweit und Txiki ist im Glück.



 



Unser Liebespaar!

Unser Liebespaar!

16.08.2020

Ein schönes Update von Ninni & Otti.
Frauchen Chatherine schreibt:
„Ninni und Otti verstehen sich sehr gut und Otti bringt uns viel Glück, er ist ein sehr liebevoller Hund und ich denke, er ist glücklich in unserer Familie und auch mit Ninni.
Ich denke, er fühlt sich bei uns jetzt Zuhause. Ninni hat sich durch ihn positiv verändert, sie wird immer schmusiger. Anfangs war sie unglaublich ängstlich und als ihr Freund, unser Dobermann verstarb, war sie geradezu deprimiert.
Otti hat ihr ihre Lebensfreude zurückgebracht.
Sie lieben es zusammen in Garten zu rennen, zu spielen oder sich einfach gemeinsam auszuruhen.“
Vielen lieben Dank für dieses glückliche Azawakh-Paar!

Auf ein Neues

Auf ein Neues

16.08.2020

Vor einigen Tagen schrieben wir, Afghane Jakob (5 Jahre, blau-brindle) habe ein Zuhause gefunden.
Er wird über einen befreundeten Verein von uns vermittelt, die uns fragten, ob wir mithelfen könnten.
Jedenfalls hat der Interessent abgesagt, als er erfahren hat, dass der hübsche Kerl kastriert ist…

Wir haben ein neues Foto von Jacob bekommen und auch etwas mehr Information.
Er kommt mit kleinen und großen Hunden zurecht. Er kennt es mit anderen Hunden zu leben.
Allerdings möchte er nur mit sehr lieben Hunden zusammenleben, denn er wurde jetzt einige Zeit von einem Kollegen gemobbt.
Auch ein Einzelplatz ist denkbar, da er sich sehr eng an seinen Menschen anschließt.
Zeit, Platz und Liebe zu dieser besonderen Rasse sind Grundvoraussetzungen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen