Greyhound-Hündin: NIKITA

Greyhound-Hündin: NIKITA

29.07.2019

Bereits am 29. Juli erreichte uns diese traurige Nachricht:

„Heute mussten wir Nikita über die Regenbogenbrücke schicken. Nach acht wundervollen Jahren ist die kleine Maus nicht mehr bei uns. Elroy, Jerry und ich vermissen sie unendlich.
Sie war unser Seelenhund, unsere Rennwutz und manchmal auch Fräulein Rottenmaier, immer wenn sie unmögliches Junggemüse nur mit einem Blick zurechtweisen musste. Du fehlst uns unendlich.“

Seit Dezember 2011 lebte die hübsche „Nicki“ bei Britta und ihrem Mann!
Vielen lieben Dank für alles!

Barsoi-Rüde: JULY

Barsoi-Rüde: JULY

17.10.2019

Auch diese traurige Nachricht erreichte uns. Aber eigentlich ist es ja auch großartig, dass Julian 15 Jahre alt werden durfte:
„Leider müssen wir Ihnen die traurige Nachricht mitteilen, dass am 29.08.2019 der wohl älteste Barsoi Julian, mit tierärztlicher Hilfe in Würde und Ergebenheit aus dem Leben gegangen ist. Und nun in die ewigen Jagdgründe übergewechselt ist. Dieser noble Hund lebte die ersten 10 Jahre bei einer Halterin in Zürich, danach 5 Jahre bei mir. Seine ruhige, zurückhaltend freundliche Art, und seine große Gestalt haben Ihn bei Menschen und Hunden sehr beliebt gemacht.
Unsere Trauer ist sehr groß.
Gruß Joachim“
Julian lebte die letzten fünf Jahre sehr schick mit Haus und Garten. Sein ebenfalls sehr betagtes Herrchen hatte dank Haushälterin alles perfekt organisiert.
Vielen herzlichen Dank!
Greyhound-Rüde: TERMO

Greyhound-Rüde: TERMO

08.08.2019

Und noch einer ist viel zu früh gegangen.
Termo lebte seit Oktober 2016 bei Mike, der uns schrieb:
"Vor einer Woche war alles noch wie immer. Termo war fröhlich, mit Riesenappetit wie immer. Nun ist Termo völlig unerwartet von uns gegangen. Er war so ein traumhafter Bub. Aufmerksam, lieb, verschmust, es hat uns fast das Herz zerbrochen. Wir können die Situation noch immer nicht fassen. Zwei Herzensbuben Termo und Chahin innerhalb von 2 Wochen einfach weg.
Begonnen hat es bei Termo ganz harmlos mit viel Pipi und Durchfall, dann mit einem stark geblähten Bauch, plötzlicher Nahrungsverweigerung und Symptom von Übelkeit. Nach diversen Untersuchungen im Notfall der Tierklinik dann der niederschmetternde Befund, massiver Leberkrebs ohne Rettungsmöglichkeit. Aus Rücksicht auf ihn mussten wir ihn schwersten Herzens am 8. August gehen lassen. Er ist ganz ruhig und sanft eingeschlafen. Am 12. August wird er einzelkremiert und wird bei uns zu Hause sein. Auch seine Seele wird uns immer begleiten."
Wir sind auch sehr traurig, vielen Dank für alles lieber Mike!

AFGHANEN-WHIPPET-MIX-HÜNDIN: Ranin

AFGHANEN-WHIPPET-MIX-HÜNDIN: Ranin

23.08.2019

Im September 2004 war Ranin auf die Welt gekommen, die seltene Mischung aus Afghane und Whippet, die natürlich nicht so ganz beabsichtigt war.
Bereits im Dezember durfte die kleine Maus zu Heike und ihrer Familie ziehen.
Nun mit fast 15 Jahren am 23. August verließ sie wieder unsere Welt.
Doch es ist doch wirklich schön, dass dieses Hundemädchen immer dieselbe Familie ihr eigene nennen durfte - heute irgendwie (zumindest aus der Perspektive eines Tierschützers) eine Seltenheit.
Danke liebe Heike!

Afghanen-Hündin: ZELDA

Afghanen-Hündin: ZELDA

22.08.2019
 
Auch dies schöne Zelda hat ihre Familie verlassen müssen:
„Am 22.8. mussten wir Zelda gehen lassen. Sie hatte Lymphdrüsenkrebs und hat 4 Monate tapfer gekämpft. Wir vermissen sie sehr und sind unendlich traurig.“
Zelda lebte seit September 2011 bei Rosi und ihrem Mann. Sie war deren Augensternchen.
Vielen lieben Dank für die schönen acht Jahre.
Afghanen-Rüde: MARTY

Afghanen-Rüde: MARTY

19.08.2019

Und jetzt ist der Letztgeborene meiner geliebten Khafkas gestorben. Er war ein Einzelkind, das mit der Flasche großgezogen wurde. Da er seinen Züchter nicht leiden konnte (zumindest nach seiner Aussage) wurde er verkauft. Bei seinem neuen Besitzer ist er fast verhungert, doch sein Züchter rettete ihn rechtzeitig und schenkte ihn mir.
Mein kleiner großer Marty war so dünn, dass ich mir nicht sicher war, ob das wieder werden würde. Verstört war er auch. Das mit der Figur bekam ich recht zügig wieder hin, doch mit fremden Menschen hatte er es viele Jahre nicht.
Dennoch war er ein stolzer und unglaublich lieber Rüde, der sich mit jedem verstand und immer frei lief.
Er liebte besonders seine Familie, Theo, Elo, Nici, Whitney, die alle vor ihm gehen mussten. Und natürlich seine liebste 90% Schwester Lilly, die nun um ihn trauert.
Richtig glücklich warst du an dem Tag, als ich dich von deinen unsäglichen Bergen an Fell befreit habe.
Ich hoffe, Du fandest, dass du bei mir wie Gott in Frankreich gelebt hast, anders will ich mir nicht erklären, warum du auch hier in Frankreich gehen musstest.
Aber du bist immerhin 11 Jahre und zwei Monate alt geworden…trotz aller Anfangswidrigkeiten im Leben.
Danke Philippe für dieses einzigartige Geschenk.

Azawakh-Rüde: TENNER

Azawakh-Rüde: TENNER

18.08.2019

Ein Azawakh-Leben ging zu Ende – Tenner hatte ein Traum-Leben:
Seine Menschen schreiben:
„Kurz vor seinem 11. Geburtstag mussten wir Tenner aufgrund seines Nierentumors einschläfern lassen. Er ist zu Hause im Kreis seiner Familie in meinen Armen eingeschlafen.
Wir hatten fast 8 Jahre lang mit unserem Chefsecurity eine wunderschöne Zeit. Tenner war immer ein 100 prozentiger Bewacher, Spielkamerad, Genießer und Innenarchitekt - vorzugsweise mit Kissen und Decken, wo immer er sie hat erreichen können. Für ihn galt das Motto "ganz oder gar
nicht". Er war ein Traum-Azawakh, der Hunde liebte und bei fremden 2 Beinern nur Frauen akzeptierte. Männer mussten still auf ihren Plätzen sitzen bleiben. Jeden Mann, der sich entgegen unserem Rat, unvermittelt von seinem Stuhl erhob, hat er saftig gekniftet. Da gab es blaue Flecken und manchmal Löcher in der Hose. Einige haben sich danach nicht mehr blicken lassen. Nur die wahren Freunde blieben so erhalten.
Er schlief bis zuletzt zwischen uns im Bett und nun ist die Stelle unendlich leer.
Wir sind sehr traurig.
Es ging zuletzt dann sehr schnell, ganz so, wie Sie mir in unserem letzten Telefongespräch gesagt haben.
Viele Grüße Christa und Klaus“
Am Ende bleibt uns nur, Danke zu sagen!
Irish-Wolfhound-Rüde: Tucker

Irish-Wolfhound-Rüde: Tucker

19.08.2019

Frauchen Nora schreibt uns:

„Wir haben unseren lieben Wolfshund "Tucker" am 13. August  verloren.
Er hat 4 Monate tapfer gegen seinen Lymphdrüsenkrebs angekämpft.
Nun mussten wir ihn erlösen.

Tucky war uns ein treuer,fröhlicher Gefährte,den wir sehr geliebt haben. Er kam am 27.1.2013 als Nachfolger unseres lieben IWs "Huckleberry Finn" zu uns. Sein Gefährte war seit Januar 2016 der IW "Shadow" ehemaliger Gefährte von "Jinny" (zuletzt "Jeanny").
Beide Jungs sind fast gleichaltrig.
Tucker wäre am 26.10. 9 Jahre alt geworden. Shadow wird hoffentlich am 10.9. 9Jahre alt.

Beide Jungs hingen unheimlich aneinander. Keiner ging ohne den anderen in den Garten pieschern. Sie fraßen gemeinsam aus einem Ständer und waren sich nur zugetan. Es hat in ihren gemeinsamen Jahren nie einen einzigen Knurrer gegeben, nur Zuneigung und Liebe.

Das bringt uns auch jetzt in echte Schwierigkeiten, denn Shaddy mag fast nicht zum Spazierengehen ins Auto klettern ohne seinen Tucker.

Ich werde immer dankbar sein für die wunderbaren Wölfe,die ich durch die Windhundhilfe bekam.
Nun begleite ich meinen letzten Hund, den Wolf Shadow, und werde dann von den Erinnerungen zehren.“

Liebe Nora, ein großer Dank von uns, was du für die vielen armen Wölfchen geleistet hast!

Irish-Wolfhound-Rüde: ARTUS

Irish-Wolfhound-Rüde: ARTUS

12.08.2019

Bereits im August musste Artus erlöst werden. Er hatte einen großen Tumor und fraß nicht mehr.

Ach das ist traurig, lebte das Wölfle bereits seit Mai 2012 bei Bianca und Familie und genoss sein Leben. Er wurde 9 Jahre alt, ein doch recht stolzes Alter für einen IW.
Vielen Dank für alles!

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