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08.12.2011

Wir haben uns entschlossen, Jakob in unser Patenprogramm aufzunehmen, bzw. ihn auf seiner Pflegestelle zu belassen.
Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Im Welpenalter ist Jakob durch den Schnee in einen tief verschneiten Graben gerast und hat einen daraus resultierenden Genickbruch überlebt. Ihm wurde eine Platte im Nacken eingesetzt, Jakob kann seitdem seinen Kopf nicht mehr nach rechts drehen. Sein rechtes Auge "verschwindet" ab und an, so dass man nur noch das Weiße sieht. Insgesamt wirkt er auf andere, fremde Hunde erstmal etwas befremdlich, so dass diese mit abwartendem Mißtrauen gegenüber Jakob reagieren. Zu guter Letzt, was man auf den Fotos gut sehen kann, sind seine Vorderbeine nicht das Ideal, nach längeren Spaziergängen oder Tobereien lahmt Jakob, ganz besonders rechts. Derzeit versuchen wir das mit Schmerzmitteln abzumildern, sollte das weiterhin keinen Erfolg bringen, werden wir die Tabletten allerdings wieder absetzen. Liegt er länger, braucht es seine Zeit, bis Jakob aufgestanden ist, seine Hinderhand/Hüfte entspricht ebenfalls nicht dem Ideal eines 7,5 Jahre alten Deerhounds.
Auf bisherige Besucher wirkt Jakob wie ein ganz alter Hund, einer fragte gar, ob wir dieses "Wrack" etwa noch vermitteln wollen?!?
Jakob hat sich inzwischen bestens auf der Pflegestelle eingelebt, er geht mittlerweile freiwillig und selbstverständlich aufs Sofa und wird von allen Hunden voll akzeptiert und respektiert. Seine Pflegefamilie liebt er über alles, zeigt täglich seine Zuneigung und Freude und geniesst die fast ununterbrochene, 24-stündige Anwesenheit seines zweibeinigen Personals in vollen Zügen.
Jakobs Herrchen verstarb vor einem Jahr, seitdem wurde er von der ehemaligen Lebensgefährtin und (weil ganztags arbeitend) dem Papa des verstorbenen Besitzers versorgt, man teilte sich quasi das Sorgerecht, tagsüber war Jakob beim männl. Versorgungspart, abends und am Wochenende beim weiblichen.
Jetzt verstarb der Papa des Besitzers ebenfalls, so dass die Betreuung tagsüber ausfiel und Jakob schließlich zu uns kam.
Wir sind glücklich, dass er bei uns ist und sind für jeden Paten dankbar.
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07.12.2011

Tenner hat Bilder vom neuen Zuhause geschickt.
Er hat sich unglaublich schnell eingelebt und an seine Menschen angeschlossen.
Die Bilder sehen so schick aus, daß wir uns gar überlegen, auch so eine Decke anzuschaffen, ein Azi sieht dann noch dekorativer aus :)))
Wie man sehen kann, lebt Tenner mit unserer kleinen wunderlichen Arielle zusammen, was verhältnismäßig gut harmoniert.
Wir schicken viele liebe Grüße an die zwei lieben Menschen von Tenner und Arielle!
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07.12.2011

Unsere Rizi macht dafür gerade mit ihrer Pflegemama Urlaub im Süden.
Das würden bei dieser Witterung vermutlich alle Azis gerne tun.
Rizi jedenfalls erholt sich dort von ihrer OP und läßt erst mal die Seele baumeln.

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07.12.2011

Das Wochenende der Black Beauties naht.
Buschka wird zu unserem Galgo Nino und seiner Podenca - Freundin ziehen.
Teddy und Rory werden wohl beide "Badenser", denn das verwaiste ex-Dobermann-Frauchen meinte, zu zweit lebt sich's doch viel angenehmer.
Wir freuen uns für die drei Schwarzen Mäuse, ganz besonders aber für Buschka, der zwar kein gewöhnlicher, aber dafür ein sehr toller, eigenwilliger Grey ist.

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06.12.2011

Bereits Anfang November hat der kleine Fritzi (Windspiel, vermittelt Juni 2008)seine Ruth alleine zurücklassen müsen. Er verstarb an den Folgen einer Leukämie.
Viele liebe Grüße in den hohen Norden und vielen lieben Dank fürs "Hinterherräumen" in all den Jahren. Fritz war nämlich ein begeisterter Schränke- und Mülleimer-Ausräumer :).
Alles Gute für die kleine Ruth, sie hat zum Glück noch einen weiteren kleinen Gefährten zum Kuscheln!
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05.12.2011

Auch Afghanen - zumindest Felina - brauchen einen Adventskalender :).

Das letzte Wochenende gehörte ganz den Afghanen:
Am Freitag bekam Krystal von "alten" Windhundhilfe-Mitgliedern Besuch. Da solch eine Entscheidung gut überdacht sein muß, wurde erst mal eine Runde darüber geschlafen. Am Sonntag war es dann aber soweit:
Unsere Krystal zog in ihr neues Zuhause. Dort darf sie Prinzessin sein und wird ausgiebig verwöhnt.
Wir wünschen ihr und ihrer neuen Familie alles erdenkliche Gute!

Auch unsere Wanda reiste am Sonntag zu ihrem neuen Frauchen.
Sie darf in Zukunft an der See leben und regelmäßig am Strand flitzen...wir wären gern mitgezogen!
Ihre neuen vierbeinigen Freunde haben sie freundlich begrüßt und sie durfte bereits in ihrer Mitte im Bett schlafen.
Wir freuen uns sehr, daß ein "neuer" Afghanen-Mensch zu uns gefunden hat.
Alles Liebe in die weite Ferne!

Und am Donnerstag bekommt unsere Noelle lieben Besuch! Sie ist reserviert!!!

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04.12.2011

Der kleine Jonny ist reserviert. Er wird demnächst ins wunderschöne Tessin zu einem gleichaltrigen, kastrierten Windspielmädchen und zwei sehr lieben Menschen ziehen.
Wir freuen uns riesig, wieder hat sich das Abwarten und Ruhe bewahren;-) gelohnt.

Buschka hatte heute auch Besuch, der sich bis nächstes Wochenende ganz in Ruhe überlegt, ob Buschka zum Rudel dazu passen könnte oder nicht. Wir können auch in Ruhe warten, der Platz wäre super und sollte nichts daraus werden, sehen wir gelassen weiter.

Einer unserer Greybuben wird demnächst ins Badische ziehen, höchstwahrscheinlich Teddy. Die bisherigen Dobermänner sind alle verstorben und Frauchen dachte sich, es mal mit einem langlebigeren Greyhound zu versuchen.
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03.12.2011

Zauberei???

Im Sommer wurde bei unserem kleinen Sparky ein Karzinom im Unterkiefer diagnostiziert. Dieses wuchs ziemlich schnell, sah ganz schrecklich aus und war zuletzt so groß wie eine Pflaume, die Sparky vorne aus der Schnauze ragte. Jeder, der uns besuchte, bedachte uns mit einem grimmigen Blick... "wie kannst du nur....!?!"
Sparky aber ging täglich dreimal mit spazieren und das mit Begeisterung und einem immer wedelnden Schwänzchen, er genoss weiterhin seine Mahlzeiten und leerte die Schüssel bis zum letzten Krümel und war auch weiterhin garstig zu seinen vierbeinigen Mitbewohnern.
Gut, das "Ding" sah bescheiden aus, aber es störte im Grunde doch nur manchen Menschen, der sowas nicht sehen konnte.
Vor einiger Zeit bemerkten wir, dass das "Ding" kleiner geworden sei.. das war doch letzte Woche noch größer...?? Naja, wir täuschen uns sicher... und doch, wieder ein paar Tage später war es noch etwas kleiner. Um sicher zu gehen, dass wir nicht langsam durchdrehen, warteten wir ab und stellten schließlich Sparky letzte Woche unserem Tierarzt vor. Dieser konnte sich das auch nicht erklären, aber da das Karzinom inzwischen so klein wie ein Kirschkern war, interessierte uns alle das wieso und warum auch nicht;-)
Fakt ist, es ist seit einigen Wochen klein und bleibt bisher so.
Sparky geht weiterhin dreimal täglich mit Begeisterung und immer wedelndem Schwänzchen spazieren, genießt weiterhin seine Mahlzeiten und leert die Schüssel bis zum letzten Krümel und ist auch weiterhin garstig zu seinen vierbeinigen Mitbewohnern.
Im Mai wird der alte Knabe seinen 15. Geburtstag feiern!
Sparky, King of the Desert, wird noch lange nicht abdanken.
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02.12.2011

Vorgestern kam Noelle zu uns. Ihr Herrchen war zwei Tage zuvor bei einem Unfall tödlich verunglückt. Dank verschiedener Helfer (danke Annette) kam sie Süße dann zu uns.
Noelle ist 8 Jahre alt, derzeit ziemlich nackig und muß trotz aller trauriger Umstände in der nächsten Zeit etwas auf ihre Linie achten.
Ansonsten ist Noelle aber eine Seele von einem Hund, sie ist freundlich zu allen Menschen, die kleinen mag sie besonders gern, verträgt sich mit anderen Hunden (auch hier mag sie gerne kleinere) und auch ansonsten merkt man, daß sie ein ganz normales Leben hinter sich hat.
Es wäre schön, wenn wir in Kürze jemanden finden würden, der diesen Kleinod verdient hat.

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