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24.07.2015

Auch von Sissi (verm. November 2014) gibt es schöne Post. Ihr Frauchen schreibt:

".... In der Beilage ein paar Fotos vor unserer kleinen Prinzessin.

Es geht ihr bestens und sie ist ein absolut toller Hund. Nicht nur äusserlich wunderschön, sondern auch ein wunderbares Wesen. Wir lieben sie über alles und tragen sie standesgemäss auf Händen.

Das verkrüppelte Bein hat sie immer mehr belastet, je mehr sie gewachsen ist, und so musste es amputiert werden. Die Züchterin hat uns mit Rat und Tat begleitet und sämtliche Kosten übernommen, wofür wir sehr dankbar sind.

Jetzt ist sie ein ganz normaler Junghund, der lange Spaziergänge machen und über die Wiesen flitzen kann.

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Beate und Familie"

Vielen herzlichen Dank!!!
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23.07.2015

Seit Dienstag lebt unser Kay bei Christine, dem ehemaligen Frauchen des verstorbenen Whippets Dali und wir werden bestens mit den täglichen News versorgt.
Christine liess sich auch nicht von der "Leinenaggression" Kay´s abhalten, weder davon noch von seinem fehlenden Auge oder der Rute...
Einen schwarzen, alten, einäugigen, rutenlosen Saluki zu vermitteln ist wie ein sechser im Lotto. Wir hätten nie gedacht, dass er überhaupt einen Interessenten findet, geschweige denn, so schnell.
Aber Christine ist einfach... cool. Was wir damit meinen? Lest selbst, die heutige Mail:

"Liebe Ellen,
zweiter Tag geht zuende, nur eine Fast-Beisserei.
Der Kay flunkert! Erzählt mir, bisher wäre er den ganzen Tag draussen herumgestrichen und hätte mit allen Hunden Kontakt gemacht, je nachdem eben.
Und nun das Leben in einer dunklen Tropfsteinhöhle, wo hund nur alle zwei Stunden mal spazieren darf - das ginge nicht! Also hält er die Nase ständig an eines der Fenster oder guckt aus dem Laden auf das pulsierende Leben, das ihm entgeht.
Tatsächlich will er draussen jeden Hund begrüssen, wenn wir nach Abklärung dran sind geht das Grummeln los - bis auf bei die Weiber. Rasse völlig egal.
Sein Stimmeinsatz im Hause differenziert sich schnell aus, wo jammern nichts bewirkt wird mal gebellt.
Muss halt ausgetestet werden- ich bin leider vorübergehend schwerhörig.

Mein bisheriger Eindruck ist: er ist ein ganz lieber mit ganz viel Angst.
Also das wird schon.

Machts gut Ihr alle dort, ch"

Liebe Christine, wir drücken dich aus der Ferne. Ihr zwei werdet schon noch ein Dream-Team :-)
Alles, alles Liebe!!
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22.07.2015

Unsere zwei "Vorzeige-Azis" :) Gisada & Farino haben Bilder schicken lassen unter dem Motto
"Fotos von lebenden Hunden, nachdem es bei uns so viele Todesfälle gibt"...
Die zwei sind klasse und Frauchen obendrein (übrigens es sind ihre ersten zwei Azis).
Mittlerweile sind sie sogar Models geworden - für schicke Jeanshalsbänder!
Danke Dagmar, kann mich immer wieder an den Bilder von ihrem Leben erfreuen.
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22.07.2015

Nein, nein wir haben noch mehr Vorzeige-Azis:)
Vacuro wird im Oktober 11 Jahre alt und erfreut sich bester Gesundheit im Kreise seiner Mädels.
Liebe Iris, lieben Dank, Gott sei Dank ist nicht jede Vermittlung so aufregend wie die von Vakuro...das Ergebnis dafür um so schöner! Danke!!!

Im übrigen: Vorzeige-Azi Bashou sucht noch Azi-Menschen. Und eigentlich ist er ein ganz lieber Azi, er mag sein Pflegefrauchen, bewacht das Haus vor unerwünschten Eindringlingen, mag Kurz-Haar-Windhunde in allen Größen und Geschlechtern und verhindert die Aufstockung des Langhaarbestandes :)
Also: Alte Azis sind zauberhaft, wo seid Ihr, Ihr Azi-Menschen?
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21.07.2015

Nachdem Windspiel Pini gestorben ist, haben wir mal geschaut, was ihr damaliger Gefährte Alfredo (vermittelt Februar 2004)so macht.
Na was wohl bei dem Wetter: In der Sonne aalen...
Danke liebe Diana!
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19.07.2015

"Afghanin Victoria schaut täglich in den Spiegel und fragt: Spieglein, Spieglein an der Wand, bin ich die hübscheste Affi im ganzen Land?
Wir haben noch mehr Spiegel, aber dieser hat es ihr besonders angetan..."
Ein echtes Afghänchen eben :) lieben Dank an Peter & Brigitte.

Saluki-Hündin Shari ist reserviert; sie wird Mitte August umziehen und dann werden wir berichten.
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19.07.2015

Kürzlich mußten wir lesen:
"Der Himmel brauchte noch einen Engel....unser Pinchen (*30.08.1998 - 10.07.2015) ist heute auf die Reise über die Regenbogenbrücke gegangen. Kleiner Engel, Kobold und liebenswertes Miststück du hast unser Leben jeden Tag bereichert und es bunter gemacht. Die Zeit mit dir war ein Geschenk und du lebst auf ewig in unseren Herzen weiter...run free kleine Maus."
Unser Pini zog im März 2004 zu Mandy und ihrer Tochter...lang lang ist es her.
Vielen lieben Dank fürs gute Hüten in all den Jahren.
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19.07.2015

Unser Barsoi-Pärchen Tolja (Foto) und Juletschka ist zurück!
Ihre Pflegeeltern haben die beiden gestern wieder bei sich aufgenommen.
Der siebenjährige Tolja hat jetzt sein Zuhause gefunden, er darf bei den Prinzen bleiben. Für die kleine Juletschka suchen wir jemand mit vorhandenem Windhund, auch in ein Rudel würde die kleine Maus passen.
Wir müssen das unter dem Thema "Ausflug gemacht" für die beiden Seelchen verbuchen. Trotz langen Erzählungen, woher die beiden stammen, wie sie gelebt haben, was sie können, bzw. was nicht und dass ihre neuen Menschen noch jede Menge Arbeit in punkto Sozialisation vor sich haben, trotzdem, dass es Menschen mit Rasse-Erfahrung waren - es hat nicht sollen sein, das ist sehr schade für unsere beiden Schützlinge und tut uns sehr leid.

Wir alle wissen, unsere Windhunde sind sehr sensibel. Gerade diese Barsois brauchen länger, um sich an veränderte Lebensumstände anzupassen, um zu lernen, um sich einzuleben. Je länger ein Windhund in Verwahrlosung gelebt hat, je länger braucht er, um sich neu zu orientieren. Wir sagen immer, unsere "gebrauchten" Hunde benötigen ein halbes Jahr: täglich dasselbe Futter, dieselben Betreuungspersonen, denselben LANGWEILIGEN Spaziergang und den ähnlichen Tagesablauf, damit sie ankommen.
Wir Menschen sind die "Führer" dieser Hunde, wir sind es, die gefordert sind, sie an ihr neues Leben heranzuführen, ihnen Sicherheit zu geben, Geborgenheit, Anleitung. Wir haben die volle Verantwortung für ihr Leben und damit auch für ihr Verhalten. Das benötigt Zeit, Geduld und viel Liebe.
Manchmal bekommen wir das Gefühl, dass unsere Erzählungen belächelt werden, wir werden nicht Ernst genommen... schließlich sind wir ja nur seltsame Tierschützer, Hundesammler, Schwätzer... wir wollen die Interessenten vergraulen, wenn wir unsere Hunde "schlecht" darstellen, dabei bemühen wir uns nur, so objektiv wie möglich zu berichten, wie wir die Hunde sehen, die wir im täglichen Leben um uns haben, in unseren Familien. Lasst diese Tierschutztussis nur reden, schließlich haben wir jahrzehntelange Rasseerfahrung, brauchen keine Belehrungen, fürchten uns vor nichts und haben noch mehr die Weisheit mit Löffeln gefressen als sie :-)
Es geht hier nicht um Klugscheißerei oder wer kann was besser. Es geht darum, diesen Hunden ein Zuhause für den Rest ihres Lebens zu geben.

Gutes Beispiel. Es ruft jemand für Barsoi Mitja an. Wir beschreiben ausgiebig, woher er kommt, wie er sich inzwischen auf unserer Pflegestelle verändert hat, was er für ein Zuhause braucht und wie sein Mensch sein sollte. Der Anrufer arbeitet ganztags, ist alleinstehend, sein Galgo wird vom 16-jährigen Nachbarsmädchen ausgeführt und stundenweise betreut. Wir fragen, was passiert, wenn das Mädchen mit beiden Hunden spazieren geht und Mitja durchstarten will, weil auf der anderen Straßenseite ein anderer Hund oder eine Katze läuft und der Galgo eifrig mitschäumt. Zumindest in diesem Fall werden unsere Bedenken zwar nicht mit einem abschätzenden Satz weggefegt, aber der Anrufer meint, er müsse "seine Partnerin" sprechen, würde sich dann ggf. wieder melden und hat "klong" - aufgelegt.
Anstatt zuzugeben, dass ihm unser Mitja zu problematisch ist, er sowas nicht braucht und dann doch lieber auf einen anderen Barsoi warten möchte, flüchtet er sich in eine "billige Ausrede" :-)
Manchmal gehts am Telefon auch lustig zu - und das Gegenüber ist völlig ahnungslos.

So, nun also ist Juletschka wieder online. Eine kleine, süße Hündin, die noch viel lernen muß. Und das mit ganz viel Geduld und Liebe und Sicherheit seitens ihrer zukünftigen Menschen. Sie ist ein sehr schüchternes Mädchen und braucht einen souveränden Zweithund an ihrer Seite und da wir Rassisten sind, sehr gerne einen Barsoi oder zumindest einen Windhund. Denn rennen und toben geht nun mal am Besten mit derselben Gesinnung, dann macht es richtig Freude und das hat Juletschka mehr als verdient.
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17.07.2015

Im Mai 2002 hatten wir drei Deerhound-Welpen in der Vermittlung!
Zwei davon gingen ganz in unserer Nähe zu einer langjährigen Wolfsfreundin. Das dritte, Lea, zog in den Schwarzwald zu einer jungen Familie.
Wir trafen die Kleinen die ersten Jahre regelmäßig auf dem Coursingplatz. Lea bekam im Laufe der Zeit verschiedene Barsoigefährten, die sie jedoch alle überlebte.
Trotz aller Wirren den Alltags hörten wir auch die letzten Jahre immer mal wieder von dem mittlerweile alten Mädchen. Die letzten zwei Jahre hörte und sah Lea nicht mehr gut. Doch sie war Zeit ihres Lebens ein ganz besonderes braves und liebes Deerhound-Mädchen und wurde von ihrer Besitzerin gehegt und gepflegt.
Vorgestern war es dann soweit, Leas Herzchen konnte nicht mehr. Sie wurde 13 Jahre und 5 Monate alt!
Liebe Sonja, vielen Dank für alles!

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