04.08.2012
Gestern fand ein lange geplanter und nebenbei gut durchdachter;-) Barsoitransport quer durch Deutschland statt.
Von Norden fuhr uns das Interimsfrauchen von Ignatius denselben entgegen, aus dem Süden wurden fünf der Barsois hoch auf zwei Pflegestellen gefahren, Ignatius stieg zweimal um und sass dann beim dritten Umsteigen im Auto seiner neuen Familie aus Bayern. Einer der Rüden hatte nur knapp zwei Stunden bis zur Pflegestelle. Die Hündin Bambi hat über ihre Züchterin ein Zuhause gefunden, so dass wir insgesamt vier Rüden und zwei Hündinnen übernahmen.
Ein ganz herzliches Dankschön an die Fahrer: Monika, Britta G., Jerry und Britta C., Sandra, Kathrin, Thomas und Gaby für den reibungslosen Ablauf und die sichere Ankunft der Tiere!
Vor neun Jahren, als wir die Windhundhilfe gründeten, sind wir selbst gefahren, mit Sprinter und geliehenen Boxen vom Bodensee nach Ostfriesland, um eine Barsoi-Dissidenz-Zucht auszuräumen, nach Giessen, um einen herzkranken IW abzuholen, nach Bremen wegen zwei Barsois, nach Köln wegen einem Afghanen, nach Italien wegen Leo... usw.
Heutzutage wird in die Datenbank geschaut und dann telefoniert. Aber es sind leider meist dieselben Menschen, die bereit sind, zu fahren. Bei manchem traut man sich schon gar nicht mehr, anzurufen - um es dann aber trotzdem wieder zu tun, weil man keine andere Wahl hat, es sei denn, man fährt selbst.
Fahrwillige IMMER willkommen! Bitte melden Sie sich, eine kurze Mail an uns genügt und Sie sind in unserer Fahrer-Datenbank.
Die Logistik-Probleme haben wir auch diesmal wieder gemeistert, mal schnell eine neue Pflegestelle akquiriert, die als alte Barsoitante nicht nein sagen konnte und gleich zwei Rüden in Pflege nahm, die liebe Monika mit ihrem Bus herumgescheucht, in dem die sechs Barsois eine komfortable Reise hatten, Britta als erfahrene Beifahrerin dazu und los gings. Schlußendlich waren alle mehr oder weniger pünktlich zu den Übergaben an Ort und Stelle und die letzten beiden Hunde spätnachts an ihrem nördlichsten Ziel, der neuen "alten" Barsoitanten-Pflegestelle, der kurz vor der Ankunft noch eine ganze Herde ausgebrochener Kälber samt hinterherhechelnder Polizisten die Strasse versperrte;-)))
Jetzt gilt es, die Hunde zu pflegen, sie kennenzulernen, ihnen noch das eine oder andere beizubringen und ihnen dann ein geeignetes Zuhause zu geben. Das muß nicht schnell, das muß mit Sorgfalt und Bedacht geschehen.
Wir immer halt.
Hier noch die Umzugsgeschichte von Ignatius:
Gestern zog der achtjährige Ignatius zu Baronne, einer sechsjährigen iWi-Afghanendame, zwei Katzen und zwei lieben Menschen. Dort verstarb im Juli letzten Jahres unser Barsoirüde Taro und da es sich um "alte" Barsoiliebhaber handelt, konnte man ja nicht ohne sein;-)
Ignatius jedenfalls ist so begeistert, dass er Baronne sofort angespielt hat. Aber auch wenn Fräulein Afghanin dem lieben Russen bisher nur die kalte Schulter zeigt, sind wir uns alle sicher: Das wird noch.
Vielen Dank an Ignatius` Interimsfrauchen für die liebevolle Pflege und ihr Vertrauen in uns!
Alles Liebe für Ignatius und Familie!
Noch fast vergessen:
Malutka hat derzeit Besuch. Ihre Interessenten kennen wir bereits, sie sind auf der Heimfahrt vom Schweden-Urlaub und schauen sich Malutka an. Wir sind gespannt.
Gestern fand ein lange geplanter und nebenbei gut durchdachter;-) Barsoitransport quer durch Deutschland statt.
Von Norden fuhr uns das Interimsfrauchen von Ignatius denselben entgegen, aus dem Süden wurden fünf der Barsois hoch auf zwei Pflegestellen gefahren, Ignatius stieg zweimal um und sass dann beim dritten Umsteigen im Auto seiner neuen Familie aus Bayern. Einer der Rüden hatte nur knapp zwei Stunden bis zur Pflegestelle. Die Hündin Bambi hat über ihre Züchterin ein Zuhause gefunden, so dass wir insgesamt vier Rüden und zwei Hündinnen übernahmen.
Ein ganz herzliches Dankschön an die Fahrer: Monika, Britta G., Jerry und Britta C., Sandra, Kathrin, Thomas und Gaby für den reibungslosen Ablauf und die sichere Ankunft der Tiere!
Vor neun Jahren, als wir die Windhundhilfe gründeten, sind wir selbst gefahren, mit Sprinter und geliehenen Boxen vom Bodensee nach Ostfriesland, um eine Barsoi-Dissidenz-Zucht auszuräumen, nach Giessen, um einen herzkranken IW abzuholen, nach Bremen wegen zwei Barsois, nach Köln wegen einem Afghanen, nach Italien wegen Leo... usw.
Heutzutage wird in die Datenbank geschaut und dann telefoniert. Aber es sind leider meist dieselben Menschen, die bereit sind, zu fahren. Bei manchem traut man sich schon gar nicht mehr, anzurufen - um es dann aber trotzdem wieder zu tun, weil man keine andere Wahl hat, es sei denn, man fährt selbst.
Fahrwillige IMMER willkommen! Bitte melden Sie sich, eine kurze Mail an uns genügt und Sie sind in unserer Fahrer-Datenbank.
Die Logistik-Probleme haben wir auch diesmal wieder gemeistert, mal schnell eine neue Pflegestelle akquiriert, die als alte Barsoitante nicht nein sagen konnte und gleich zwei Rüden in Pflege nahm, die liebe Monika mit ihrem Bus herumgescheucht, in dem die sechs Barsois eine komfortable Reise hatten, Britta als erfahrene Beifahrerin dazu und los gings. Schlußendlich waren alle mehr oder weniger pünktlich zu den Übergaben an Ort und Stelle und die letzten beiden Hunde spätnachts an ihrem nördlichsten Ziel, der neuen "alten" Barsoitanten-Pflegestelle, der kurz vor der Ankunft noch eine ganze Herde ausgebrochener Kälber samt hinterherhechelnder Polizisten die Strasse versperrte;-)))
Jetzt gilt es, die Hunde zu pflegen, sie kennenzulernen, ihnen noch das eine oder andere beizubringen und ihnen dann ein geeignetes Zuhause zu geben. Das muß nicht schnell, das muß mit Sorgfalt und Bedacht geschehen.
Wir immer halt.
Hier noch die Umzugsgeschichte von Ignatius:
Gestern zog der achtjährige Ignatius zu Baronne, einer sechsjährigen iWi-Afghanendame, zwei Katzen und zwei lieben Menschen. Dort verstarb im Juli letzten Jahres unser Barsoirüde Taro und da es sich um "alte" Barsoiliebhaber handelt, konnte man ja nicht ohne sein;-)
Ignatius jedenfalls ist so begeistert, dass er Baronne sofort angespielt hat. Aber auch wenn Fräulein Afghanin dem lieben Russen bisher nur die kalte Schulter zeigt, sind wir uns alle sicher: Das wird noch.
Vielen Dank an Ignatius` Interimsfrauchen für die liebevolle Pflege und ihr Vertrauen in uns!
Alles Liebe für Ignatius und Familie!
Noch fast vergessen:
Malutka hat derzeit Besuch. Ihre Interessenten kennen wir bereits, sie sind auf der Heimfahrt vom Schweden-Urlaub und schauen sich Malutka an. Wir sind gespannt.
