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20.06.2014

Zu Hanni gibt es ein Update: Sie sucht ein Einzelplätzchen oder eins bei einem kastrierten Rüden.
Auch Tessa sucht noch ein Zuhause, für uns unverständlich. Tessas Verhalten, wenn sie alleine bleiben muß, hat sich schon gebessert.
Patenwölfle Gandi ist ganz froh, dass er nicht mehr suchen muß.... denken wir ;-)
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19.06.2014

Hier die neuesten Fotos von Fanta. Die schwarze "Hexe" hat sich schon gut eingelebt;-)
Vielen lieben Dank, Eva und Heinz-Georg!
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19.06.2014

Von Jetta gibts auch neue Infos;-)

Ihr Frauchen schreibt:
"Hallo!
Jetta-Greyhound hat sich bestens eingelebt und wir verstehen uns prima.
Leider kann ich sie auf dem Feld nicht frei lassen, da zur Zeit Unmengen
von Hasen unterwegs sind. Da steigt Jetta an der Leine und juchzt...
Als Ersatz für versagte Jagdobjekte habe ich im Hundeladen endlich das
passende Renn-Animierteil gefunden - und sie hat ihre Sprint-Form auf
der Gartenstrecke wiedergefunden! Das Foto zeigt Jetta im Hause beim
Ausruhen nach der Grasbahn. Der blaue Ersatzhase mit den Fliegefransen
gibt auf Druck auch Töne von sich, so dass ich die Rennmaus damit
konditionieren kann.
Liebe Feiertagsgrüße aus Hessen,
Olga"

Vielen herzlichen Dank Olga!
1403188983

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19.06.2014

Jedes Jahr veranstaltet das Frauchen von Deerhound Fiona, genannt Finchen, ein Rosenfest.
Es gibt Kafee und leckeren Kuchen... und jeder darf etwas Geld spenden, welches dann der Windhundhilfe zugute kommt.
Eine ganz tolle Idee.

Sabine schreibt:
"Hallo liebe Ellen,
gestern war unser Rosenfest und wir hatten das schönste Wetter aller Zeiten. Es kamen diesmal von den angekündigten 15 Gästinnen dann doch nur 10, es war der Wurm drin – aber wir hatten ein sehr schönes Fest. Es sind 130 Euro zusammengekommen, und ich runde das dann mal auf 200 Euro auf und werde es dann gleich überweisen.
Leider hatte ich viel zu viel Kuchen und die Rosentorte vom Tortenservice Tollkühn (was für ein Name – und was für Torten J) war wieder mal der Hammer, Himbeer-Vanille-Buttercreme … mjamjam.
Anbei nun mal ein Foto von der Torte, das Gerti gemacht hat – vielleicht kommen ja noch ein paar.
Viele liebe Grüße
Sabine und Co"

Vielen herzlichen Dank!!
Schade, dass ihr so weit weg seid, wir sitzen sabbernd vor dem PC ;-)
1403043000

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18.06.2014

Leider haben wir nicht nur Positives zu vermelden:
Letzte Woche erreichte uns folgende Nachricht:
"Unser alter König Tar ist tot. Alles erscheint unwirklich und leer. Ein Hundeleben über fünfzehn Jahre ist lang, aber zu kurz.
Auf Wiedersehen Tari, grüß die anderen von uns."
Tar-elendil wurde stolze 15 Jahre alt (geb. 07.05.1999).
Wir erinnern uns ihm erst vor kurzem gratuliert zu haben.
Im September 2006 fand Tar bei Christina und ihrem Mann endlich ein Zuhause. Ein für uns nur sehr schwer zu vermittelnder Salukis. Sieben ist so ein Alter...für die einen zu alt für die anderen zu jung. Dann war der Abgabegrund bei Tar auch noch: "hat seinen Afghanen-Freund regelmäßig zusammengebissen".
Christina ließ sich nicht schrecken, auch nachdem Tar sie als Begrüßung herzhaft biß, sie nahm ihn trotzdem mit. Die vielen, vielen schönen Bilder im Laufe der vielen Jahre, belegen die Richtigkeit der damaligen Entscheidung. Wir freuen uns immer noch für Tar, daß das Schicksal es so gut mit ihm gemeint hat. Mach's gut hinter der Regenbogenbrücke und lieben Dank an Deine "verrückten" Menschen für die gute Zeit, die sie Dir geboten haben!
1403045979

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18.06.2014

Weiterhin erhielten wir heute die traurige Nachricht, daß unsere Oki eingeschläfert werden mußte! Die große rote Bärin erlag ihrem Krebsleiden und irgendwie erbost uns ihre Geschichte, so daß wir sie hier berichten wollen.
Als Welpe wurde sie an eine Familie verkauft, sie hatte zwei Würfe und dann verstarb ihre Besitzerin.
Zwei Jahre später erkundigten sich zwei aktive Afghanen-Schützer nach ihrem Schicksal. Sie fanden eine völlig verwahrloste Oki nebst drei Gefährten in gruseligen Verhältnissen. Das gesamte Programm wurde aufgefahren: Tierarzt, Abscheren, Futter bringen, nix half, der Amtsvet wurde eingeschalten - alles wäre doch gut!
Lediglich Oki konnte dank glücklicher Umstände zu einer Afghanen-Liebhaberin ziehen. Diese suchte sofort einen Tierarzt auf in der Hoffnung, daß das faustgroße Gesäugetumor noch operabel sei. Aber: Das Röntgenbild ergab Lungentumor und einen Tumor unter der Speiseröhre. Der Tierarzt gab Oki noch zwei Wochen bis maximal 6 Monate. Das war im Februar. Ihre Adoptiv-Familie, die mal kurz zur Hospiz-Station wurde hegte und pflegte das Mädchen (das gerade mal 10 Jahre alt war) noch bis heute. Heute ging nix mehr. Irgendein Tumor im Bauchraum war geplatzt, das Gesäuge mittlerweile überall mit Tumoren durchsäht, war über Nacht heiß geworden. Der Tierarzt begrüßte die Hospiz-Mama nur mit dem Satz "ja sie muß jetzt eingeschläfert werden".
Das ist so deprimierend:
Immer noch denken viele Menschen, man dürfe einen Gesäugetumor nicht rausschneiden, weil er dann spontan explodiere. Das ist Quatsch! Nur eine seltene Sorte tut dies, ca. 5 %. D.h. hätte man Oki bereits operiert als der Tumor Bohnengröße gehabt hat, würde sie heute mit 95 % Wahrscheinlichkeit noch leben (im übrigen wir beraten Sie gerne in Sachen Gesäugeleistenkrebs bei Afghanen...wir haben damit leider viel Erfahrung).
Ihre Hospiz-Mama schreibt:
"Oki war eine Seele von einem Hund, eine Afghane vom alten Schlag, heute etwas Seltenes ...
Sehr klar im Kopf, aber sie wußte genau was sie wollte und wer ihr blöd kam, dem sagte sie richtig Bescheid. Trotz Krankheit war sie die letzten vier Monate bester Laune, genoß das Leben und all die Delikatessen, die ihr täglich von den anderen unbemerkt zugesteckt wurden. Die ganze Familie war angewiesen ihr den letzten Bisssen vom Essen zu geben.
Und jetzt ist die rote Bärin tot - sie fehlt!"
Einen lieben Dank an ihre engagierten Afghanen-Schützer und an ihre Hospiz-Familie.
Wir wissen Oki hatte auf jeden Fall noch vier gute Monate!
1403110756

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18.06.2014

Neues vom blinden Yoda (verm. August 2013).
Frauchen Meike schreibt:

"Lebensfreude pur, Yoda heute: wieder sehr albern :-) Albern gucken, dann wälzen und weiter wackeln.
Und mit Freundin Juli die Meerschweinchen besuchen.

Knutschers
Meike"

Danke Meike!!

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18.06.2014

Es gibt ein Update von der kleinen, dreijährigen Windspielhündin Smarty, die -für uns unverständlich- immer noch in ihrem Tierheim auf eine eigene Familie wartet:

Sie ist in jeglicher Hinsicht ein Windspiel und das bedeutet: Sie markiert! Diese Eigenart ist nicht "abzuerziehen". Es gibt wenig Windspiele, die das sind, was der normale Hundehalter als stubenrein bezeichnen würde. Smarty gehört definitiv nicht dazu und diese Eigenart ist auch mit Erziehung nicht zu eliminieren!
Das TH möchte Smarty aus verständlichen Gründen nicht zu großen Hunden geben - sie könnte über den Haufen gerannt werden. Also suchen wir Windspiel- oder Whippetmenschen.
Bisher haben sich allein schon bei uns sehr viele Menschen gemeldet, aber entweder sie werden von der Markiererei abgeschreckt oder sie besitzen große Rassen.
WO sind die Butziliebhaber dieser Erde???

Ein Butzi gehört UNTER die Bettdecke, es kuschelt sich immer ganz dicht an seinen Menschen dran, egal, wie heiß es ist. Es möchte am liebsten immer dabei sein, immer Mittelpunkt, diese kleinen Kobolde haben ein enorm großes Ego und vor fast nichts Angst. D.h. man muß sie meist vor den anderen Hunden schützen;-)
Bei Regen oder Schneefall möchte das Butzi gar nicht vor die Tür und guckt einen an: DAS IST NICHT DEIN ERNST?! Wenn man meint, es muß jetzt mal raus...
Früher, als wir noch ohne Butzi lebten, Korbmöbel und ein Stoffsofa besassen, dachten wir immer, komische Leute, wir bekommen JEDEN Hund innerhalb drei Tagen stubenrein.
Weit gefehlt, eben - wir kannten noch keine Butzis. Heute sind von unseren sieben eigenen Butzis drei stubenrein. Eins lebte davor acht lange Jahre im Hasenkäfig, eins in einem Zimmer und nur eins in "normalen" Verhältnissen. Ergo- auch das Vorleben sagt nichts über stubenrein oder nicht aus.
Aber trotz allen Widrigkeiten, die das Leben mit Butzi mit sich bringt: Wir können nicht mehr ohne diese kleinen, witzigen, frechen Kobolde. Vorsicht: SUCHTGEFAHR !!
1403038046

1403038046

17.06.2014

Boah, also daß unsere "Ingrid-News" auf solche Resonanz stoßen, hätten wir uns jetzt nicht zu träumen gewagt.
Es haben uns mindesten 50 Zuschriften und zahllose Anrufe erreicht, so daß der Arbeitstag heute ausgefüllt war!
Vielen lieben Dank!
Wir werden berichten, ob unsere "Story" ein Happy-End hat oder auch nicht....
Wir wußten gar nicht, daß es so viele alte Schätze bei den unterschiedlichsten Clubs gibt, die gerne noch ein eigenes Zuhause hätten....
Wir werden jetzt in den nächsten Tagen schauen, ob es noch ein Hundchen gibt, das zu unserer Ingrid paßt.

Aber wer weiß, vielleicht findet ja der eine oder andere alte Schatz auf diesen seltsamen Umwegen noch ein Zuhause, denn wie sich immer wieder zeigt bewirkt die Verbreitung von Informationen hin und wieder auch Gutes:

Um ehrlich zu sein, wir bei der Windhundhilfe schimpfen mindestens einmal täglich über unsere sozialen Netzwerke: Zeitverschwendung, Klatsch, Wichtigtuerei etc.
Aber es gibt auch Tage "FB sei Dank!"
Vor einigen Wochen erreichte uns die Anfrage nach einem Afghanen.
Ein vom Telefon her sehr nette und liebevolle Dame suchte einen Zweitafghanen. Nach langen Telefonaten wurde ein Termin zur Vorkontrolle vereinbart.
Unser liebe Alice übernahm den Job und sendete uns auch eine seitenlange "Bestandsaufnahme" (an dieser Stelle "Danke liebe Alice"!
Aus den verschiedensten Gründen paßte der ausgeguckte Afghane nicht....aber da fiel uns eben "FB sei Dank" die Afghanen-Hündin
Xsara ein (übrigens die Schwester von Rhett & Scarlett bei uns auf der HP), die auf unserer Ja-Initiative Windhundhilfe-Gruppe gepostet worden war. Die hübsche kastrierte rot-brindle Hündin befand sich auf der Suche nach einem neuen Zuhause, da ihr Frauchen traurigerweise verstorben war. Da sie ganz in der Nähe unserer Interessentin lebte und auch ansonsten ganz gut paßte, schlugen wir eine Kontaktaufnahme vor.
Gesagt, getan und umgezogen!
Xsara lebt nun seit ein paar Tagen bei einem hübschen Afghanen und der lieben Michaela mit Partner zusammen und wie man sieht, mögen sich die zwei Affen sehr.

Angesichts solcher Geschichten wissen wir ganz sicher, daß ein guter Infofluß im Internet zahllosen Tieren zu einem Zuhause verhilft.
Liebe Michaela wir wünschen Dir alles Liebe und Gute mit Deinen zwei Süßen!