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29.12.2015

Unsere Asla (verm. Juni 2002) wurde am 26. Dezember 14. Jahre alt!
Herzlichen Glückwunsch altes Mädchen. Auch wenn sie wie ein waschechter Chartpolski aussieht, war Mama ein Barsoi und Papa ein Sloughi. Sogar der DNA-Test war der Meinung sie sei ein CP :)
Naja uns es das ja wurscht; sie ist jedenfalls Schuld an der heimlichen Liebe von Teilen der iWi zu den CPs.
Auch mit ihrem stolzen Alter ließ sie es sich nicht nehmen einen ausgedehnten Strandspaziergang zu machen. Die Hinterbeinchen sind zwar nicht mehr ganz so funktionsfähig, aber für eine Stunde tun sie es noch!
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28.12.2015

Neue Fotos gibt es auch von unserem Afghanen-Buben Danyal. Er ist immer noch auf der Suche nach einem schönen Liebhaberplätzchen.
Er hat sich gut entwickelt, so daß wir denken, er wäre ein toller afghanischer Freund fürs Leben. Auch bei ihm sollte man etwas Feingefühl und Ruhe haben, da er noch etwas zurückhaltend in manchen Situationen ist.
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28.12.2015

Wir haben noch wunderschöne Bilder, der im November verstorbenen Afghanen-Hündin Ira bekommen.
"Hier ein paar Fotos von der allerbesten Afghanenmaus aller Zeiten !!
Wir vermissen sie und werden sie niemals vergessen!"
Sie war wirklich eine ganz Besondere, vielen lieben Dank!
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28.12.2015

Gute Story :)

"Hallo,
Regen ist ja schlimm....das findet zumindest Sugar.
Ein Spaziergang bei dem es einfach zu regnen anfängt geht gar nicht. Da fängt sie an zu schreien - aber wie....
Also hab ich ihr einen Regenmantel machen lassen UND eine Regenmütze, weil mit dem Regenmantel alleine - war auch zuwenig.
Naja - heute regnet es....Gut bekleidet war sie wenigstens bereit ihr Geschäft schnell zu erledigen. Kiko wollte noch ein paar Schritte weiter. War aber nicht zu machen. Madame heißt ja Sugar und meinte, dass sie trotz Schutzkleidung schmelzen könnte. So mussten wir umdrehen, weil sie zwar nicht geschriehen hat - aber herzzerreissend gewinselt.....
Was sagt man dazu?
Liebe Grüße
Lisa"

Danke Lisa :)
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28.12.2015

Unsere kürzlich vermittelte Sloughi-Hündin Joumana hat uns erste Fotos geschickt. Sie darf ja nun mit drei Sloughi-Mädels zusammenleben und wir finden, daß das schon recht gemütlich aussieht. Uns wurden aber noch Superfotos versprochen :)
Wir freuen uns schon!
Vielen Dank an Stephi & Co.!
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28.12.2015

Soeben haben wir mitbekommen, daß der Galgo-Rüde Little mit um die 16 Jahren verstorben ist.
Wir haben uns darauf den Text auf unserer Seite zu dem Buben durchgelesen, und wir finden diesen so aktuell, daß wir ihn hier gerade einfach nochmal posten.
Liebe Antje, danke daß Du diesen Buben gehegt und gepflegt hast, nichts anderes hatte er verdient.

"25.05.2009 - vermittelt
Galgo-Espanol-Rüde: LITTLE

Neuigkeiten gibt es zu unserem Galgo Little:

Wie Sie sich ja vielleicht erinnern, rief seine Vorbesitzerin vor über einem Jahr bei uns an, um ihren Galgo Little, der einst aus Spanien geholt wurde, abzugeben.

Wir haben ihr dann unsere Arbeit erläutert und ihr angeboten (sie wohnte ganz in der Nähe einer unserer Pflegestellen), dass wir uns den Hund gerne einmal anschauen würden, um ihn dann gegebenenfalls zu übernehmen, falls sie sich ganz sicher sei, dass sie sich von ihrem Tier trennen wolle.
Wir erklärten ihr auch die Situation, dass es sehr schwierig sei, einen alten Galgo-Rüden zu vermitteln, da es ständig sehr viele Galgos gäbe, die ein Zuhause suchen würden. Weiterhin seien wir nur bedingt eine Anlaufstelle für Galgos, dafür gäbe es zahlreiche Clubs, die sich dieser Rasse verschrieben hätten.

Wir hörten von der Besitzerin nichts mehr. Dafür meldete sich eine Mitarbeiterin eines Tierheims in der Nähe bei uns, ein Galgo-Rüde sei bei ihnen abgegeben worden – Little!
Die Leiterin des Tierheims und die Mitarbeiterin, selbst Windhund-Menschen, nahmen den Buben mit zu sich nach Hause, damit er nicht in einem Tierheimzwinger sein musste.
Wir stellten Little auf unserer Seite ein (ganz nebenbei haben wir dank Little diese zwei lieben neuen Menschen gefunden, die die iWi mit Rat und Tat unterstützen).

Nach nun einem Jahr haben die zwei Damen entschieden, dass Little nicht mehr umziehen muß, er ist mittlerweile über 10 Jahre alt und leider nicht mehr ganz gesund: er hat Herzprobleme und vor kurzem einen epileptischen Anfall.
Für Little freuen wir uns sehr, denn er hat es wirklich sehr schön bei den Zweien.

Doch insgesamt wirft der Fall Little doch einige Fragen auf:

Jedes Jahr werden mindestens mehrere hundert Galgos nach Deutschland gebracht (wahrscheinlich liegt die Gesamtanzahl im vierstelligen Bereich), die hier ein neues Zuhause finden.
Diese Galgos haben ohne Frage ein Recht auf ein schönes Leben, wie alle anderen Tiere auch, seien sie aus dem In- oder Ausland.Wir wollen hier nicht die alte Diskussion um die Sinnhaftigkeit des Tierschutzes der Deutschen im Ausland diskutieren. Für uns kennt Tierschutz keine Grenzen, auch wenn wir selbst uns primär um Windhunde in Deutschland kümmern aber auch durchaus Tiere aus dem Ausland übernehmen.

Dennoch für uns bedeutet verantwortungsvoller Tierschutz auch, dass Tiere die im Ausland geholt werden und aus welchen Gründen auch immer in Deutschland ihr Zuhause verlieren, jederzeit bei ihrem Verein ein leeres Sofa finden müssen.
Diese Tiere dürfen nicht auf einmal ohne Lobby dastehen, es kann nicht sein, dass diese Tiere im Tierheim landen und dort verbleiben müssen, bis ein neuer Platz gefunden ist.

Tagein tagaus bekommen wir zahlreiche Emails über Tierschutzverteiler, in denen Tiere eine neue Pflegestelle suchen, da ihre alte sie aus irgendeinem Grund nicht zurücknehmen kann. Klar Tierschützer sind auch nur Menschen mit ihren eigenen Geschichten und Schicksalen, bei denen manchmal die Tiere dann zurückstehen müssen und dennoch muß ein Verein hinter seinen Tieren stehen und sie wieder aufnehmen.
Manche werden jetzt sagen, dass ein Galgo es in einem deutschen Tierheim doch viel besser hat als in einer spanischen Perrera – das ist sicher auch richtig! Doch holen wir Tiere um sie dann nach der Vermittlung in einem Tierheim im Stich zu lassen? Wir tragen eine große Verantwortung und die kann und darf nach einer Vermittlung nicht aufhören. Sie bleibt bestehen und zwar bis zum Tod des Tieres.

Jedenfalls steht für uns fest: Seitdem Little ein neues Zuhause sucht, haben hunderte Galgos aus Spanien hier in Deutschland eine Familie gefunden – aber Little nicht….
Und Little ist nicht der einzige! In vielen Tierheimen kann man Galgos, Podencos und andere Windhundmischlinge finden, die hier ihr Zuhause verloren haben – wo ist ihre Lobby?

Dir lieber Little wünschen wir jedenfalls alles, alles Gute, Du hast den Sechser im Lotto mit Deinen zwei Frauen getroffen.


05.03.2008
Little ist ungefähr 9 Jahre alt, bereits kastriert. Wir sind derzeit noch dabei, seine Vergangenheit zu erforschen, bisher wissen wir nur über seine letzten zwei Jahre Bescheid. Damals zogen Littles Vorbesitzer weg und überliessen ihn dem Nachmieter. Dieser hat ihn jetzt kurzerhand ins Tierheim gebracht.

Zu Littles Glück hat sich eine TH-Mitarbeiterin erbarmt und ihn mit nach Hause genommen wo sie ihn pflegt, bis er sein letztes Zuhause findet.

Little mußte zuletzt -bis auf eine kleine Unterbrechung in der Mittagspause- den ganzen Tag auf seine Menschen warten, daher ist es verständlich, dass er es jetzt geniesst seinen Mensch um sich zu haben. Anfangs ging er trotz Leckerlis nicht aufs Sofa, das hat sich aber schnell geändert.
Wir suchen Menschen mit viel Zeit und vor allem Liebe für diesen herrlichen Oldie!"
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27.12.2015

Schöne Bilder von unserem neusten Afghanen-Pflegekind Gaston sind eingetroffen.
Der drei Jahre alte Bub ist ein ganz lieber und kuscheliger Bub. Allerdings ist er insgesamt etwas schüchtern, so daß wir Menschen mit entsprechendem Feingefühl suchen. Gerne darf er nette Hundegesellschaft haben, doch auch ein Einzelplätzchen mit entsprechend viel Zeit wäre vorstellbar.
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27.12.2015

Heute mußte unsere Sarah (ehemals Smilla, vermittelt Mai 2007) gehen. Aggressivster Krebs ließ Simona & Roland keine andere Wahl, als das knapp 10 Jahre alte Mädchen einzuschläfern.
Sarah kam als junger scheuer Hüpfer zu den beiden (damals bereits der dritte Hund von der iWi) und hielt ihre Menscheneltern ziemlich auf Trab.
Da sie für ihr Leben gerne auf der Bahn lief, waren die Wochenenden immer dafür reserviert. Das Mädel wurde auch sehr erfolgreich ausgestellt.
Doch am wichtigsten, Sarah war die achteinhalb Jahre ein geliebtes Familienmitglied, das alles hatte, was ein Afghane braucht und mag.
Liebe Simona, lieber Roland wir danken Euch für alles!
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26.12.2015

Noch ein Windspielchen ist umgezogen und zwar die neunjährige Lucy. Diese Butzis müssen einfach wieder zu Ihresgleichen. Sie haben all die Jahre mit mehreren Windspielen gelebt und wenn man sieht, wie wunderbar sie untereinander kuscheln, sich putzen und lieben - da kann man nicht anders, sie brauchen einfach wieder mindestens ein Windspiel an ihrer Seite.
Alles Liebe mit deiner zweiten, kleinen "Zicke", lieber Christoph!
Wir freuen uns auf Fotos:-)

Auch das außergewöhnlichste Windspiel, das wir je zu Vermitteln hatten, hat ein passendes Zuhause gefunden. Dies war gar nicht so leicht...
Remo ist für ein junges Butzi ziemlich wild und hat Eigenschaften, die "normale" Windspiele zur Verzweiflung treiben. Remo ist extrem verspielt und sehr wild im Umgang mit anderen Hunden. Bei uns hat er mit Azwawakh, Barsoi und Deerhound gespielt! Wir hatten bisher noch kein einziges Windspiel, das mit einem Deerhound so ruppig umgeht und dem es nichts ausmacht, beim wilden Rennen "unter die Räder zu kommen", zwei Meter ins Gebüsch zu fliegen oder aufs Beinchen getreten zu werden mit ner riesen Irish-Wolfhound-Tatze.
Einzig Kuscheln und Putzen war die Aufgabe unserer Windspiele.
Also mit Abstand betrachtet, benötigten wir für Remo mindestens ein Windspiel zum Schlafen und wilde Hunde zum Spielen. Schwierige Aufgabe, zudem kann Remo locker aus dem Stand über einen 1,20 Meter Zaun hüpfen. Unser Küchengitter war natürlich auch kein Problem. Trotzdem mußten wir uns um ihn keine Sorgen machen, eben weil er kein typisches Windspiel ist und er ganz feine Antennen dafür hat, mit welchem Hund man Toben kann und um welchen man lieber einen Bogen macht. Unser kleiner Enzo weiß das bis heute noch nicht:-)
Also Remo machte z.B. um Barsoi Boris einen großen Umweg.
Fortan kann Remo ein Landei-Dasein führen, genauso, wie wir es uns für ihn gewünscht haben.
Liebe Verena, alles, alles Liebe und Gute mit dem kleinen Wildfang!

Zu guter Letzt gibt es noch ein paar neue Fotos von unserem Afghanen Don Juan, der ebenso wie Remo keinerlei Berührungsängste mit "wilden" Hunden hat:-)

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