11.07.2014
In eigener Sache:
Mitglieder und Besitzer unserer Ehemaligen bekommen zweimal jährlich einen Brief über die Arbeit unseres Vereins.
Dies sind rund 700 Briefe! Allerdings bekommen wir jedes Mal ca. 10 Stück zurück.
Das ist eigentlich nicht viel, aber diese 10 haben es in sich. Eine neue Adresse zu recherchieren ist ziemlich zeitaufwendig. Die meisten Einwohnermeldeämter machen daraus einen Verwaltungsakt, d.h. man muß schriftlich um Auskunft ersuchen und zwischen 8 und 10 Euro überweisen.
Dies versuchen wir durch gute Recherchearbeit zu vermeiden. Dies beinhaltet in ländlicheren Gegenden, daß man sich den Nachbar ergoogelt und sich bei diesem erkundigt. Gestern sagt uns eine wirklich sehr nette Nachbarin, daß der Herr des Hauses verstorben sei und die Dame im Ort umgezogen, aber was mit dem Hund sei, wüßte sie nun auch nicht. Das Einwohnermeldeamt war dann so nett, daß es sagte, ach wir rufen die Frau...kurz an, die meldet sich dann bei Ihnen.
Was dann auch kurze Zeit später erfolgte, dabei erfuhren wir, daß unser Afghane Vincent bereits vor zwei Jahren an Knochenkrebs verstorben ist ...
Wir wissen, daß der Bub dort ein richtig schönes Leben hatte, seine Menschen hatten nur einen bedingten Bezug zu uns. Das ist auch nicht schlimm, nicht jeder möchte regelmäßigen Kontakt mit seiner "Tierschutztante" haben, sondern einfach nur einen Hund. Und wir schaffen es leider einfach nicht allen unseren Ehemaligen hinterher zu telefonieren.
Trotzdem unsere Bitte an dieser Stelle, bitte melden Sie eine Adressänderung bzw. informieren Sie uns, wenn einer unserer Ehemaligen über die Regenbogenbrücke geht. Trotz aller Arbeit, fragen wir uns nämlich oft, wie es wohl diesem oder jenem geht, wollen dort anrufen und dann klingelt bereits das Telefon und man hat es wieder vergessen....
Hier noch Bilder von unserer im Mai verstorbenen Afghanen-Hündin Isabella, die die Vorgängerin des Whippet Galway ist!
Lieben Dank!
In eigener Sache:
Mitglieder und Besitzer unserer Ehemaligen bekommen zweimal jährlich einen Brief über die Arbeit unseres Vereins.
Dies sind rund 700 Briefe! Allerdings bekommen wir jedes Mal ca. 10 Stück zurück.
Das ist eigentlich nicht viel, aber diese 10 haben es in sich. Eine neue Adresse zu recherchieren ist ziemlich zeitaufwendig. Die meisten Einwohnermeldeämter machen daraus einen Verwaltungsakt, d.h. man muß schriftlich um Auskunft ersuchen und zwischen 8 und 10 Euro überweisen.
Dies versuchen wir durch gute Recherchearbeit zu vermeiden. Dies beinhaltet in ländlicheren Gegenden, daß man sich den Nachbar ergoogelt und sich bei diesem erkundigt. Gestern sagt uns eine wirklich sehr nette Nachbarin, daß der Herr des Hauses verstorben sei und die Dame im Ort umgezogen, aber was mit dem Hund sei, wüßte sie nun auch nicht. Das Einwohnermeldeamt war dann so nett, daß es sagte, ach wir rufen die Frau...kurz an, die meldet sich dann bei Ihnen.
Was dann auch kurze Zeit später erfolgte, dabei erfuhren wir, daß unser Afghane Vincent bereits vor zwei Jahren an Knochenkrebs verstorben ist ...
Wir wissen, daß der Bub dort ein richtig schönes Leben hatte, seine Menschen hatten nur einen bedingten Bezug zu uns. Das ist auch nicht schlimm, nicht jeder möchte regelmäßigen Kontakt mit seiner "Tierschutztante" haben, sondern einfach nur einen Hund. Und wir schaffen es leider einfach nicht allen unseren Ehemaligen hinterher zu telefonieren.
Trotzdem unsere Bitte an dieser Stelle, bitte melden Sie eine Adressänderung bzw. informieren Sie uns, wenn einer unserer Ehemaligen über die Regenbogenbrücke geht. Trotz aller Arbeit, fragen wir uns nämlich oft, wie es wohl diesem oder jenem geht, wollen dort anrufen und dann klingelt bereits das Telefon und man hat es wieder vergessen....
Hier noch Bilder von unserer im Mai verstorbenen Afghanen-Hündin Isabella, die die Vorgängerin des Whippet Galway ist!
Lieben Dank!
