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19.10.2010

Nelly, genannt Josy, ist tot. Ihr Frauchen hat uns am 12. Oktober folgende Nachricht geschickt:

"heute mittag war es soweit, ich musste unser urmel, unsre hexe, unsre schwarze schönheit und noch so viel mehr gehen lassen. im mai waren es 5 jahre, seit unser altes mädchen bei uns einzog. wir hatten eine tolle zeit mit einem anfangs recht verrückten wesen. sie hat uns mächtig auf trab gehalten, vor allem die ersten zwei jahre, als sie fast jeden anderen hund
erstmal fressen wollte. in den letzten wochen hat sie schlagartig abgebaut, 3 kilo gewicht verloren und wollte nicht mehr so recht. wir haben noch die jüngst festgestellte schilddrüsenunterfunktion behandelt und waren 1 x die
woche bei der physiotherapie und massage. heute mittag wollte sie draussen nicht mehr laufen und pieseln, sondern sich nur noch unter dem nächsten busch verkriechen. unsere tierärztin kam zu uns nach hause, stellte massive
durchblutungsstörungen, unregelmässigen puls + herzschlag fest und sagte uns, dass es jetzt an der zeit wäre. unsere hübsche machte auf ihrem sofa ihre wunderschönen augen für immer zu.

tieftraurige grüsse
sylvia mit tom und cookie"

Liebe Sylvie, es tut uns so leid, danke für die wunderschönen Jahre, die du Josy gegeben hast. Wir wissen, es waren Josies allerschönsten.
Danke dafür.
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19.10.2010

Aus dem Bayrischen haben wir einen Hundehaufen geschickt bekommen - so hat Birgit ihr Foto betitelt;-)

Von links: Dee-Dee, Camillo und Stanley.

Danke für das tolle Foto!

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17.10.2010

Ein älterer Azi-Bub Elu fand direkt ein neues Zuhause, ohne daß wir ihn hier vorstellen mußten.
Wir freuen uns sehr, daß es solche Menschen noch gibt und wünschen dem Buben eine gute Eingewöhnung.
Neu in der Vermittlung ist Opal ein einjähriger Afghanen-Rüde in oysterbrindle.
Wie es aussieht, haben wir bereits Liebhaber für ihn gefunden. Momentan denken wir über die Abholmodalitäten nach.
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16.10.2010

Vielleicht können Sie sich alle noch an die IW-Hündin Nola erinnern. Als wir sie in unserer Pflegefamilie willkommen hiessen, gab es nicht viele Menschen, die Nola ein Zuhause geben wollten. Der Grund: Nola war Epileptikerin. Schlußendlich aber fand auch sie eine Heimat, leider lebte sie nicht lange, ihr Glück währte nur ein paar Monate.
In dieser Familie treibt nun Moni ihr Unwesen! Wie wir hören, hat sich Moni schon bestens eingelebt, auch die Pfützen haben ihre neuen Menschen schon beseitigen dürfen. Sie nehmen es mit Humor, schließlich ist sowas von relativ kurzer Dauer und nichts im Vergleich mit Nolas Krankheit.
Ihr Lieben, schön, dass es euch gibt und Moni wünschen wir ein langes, gesundes Leben!!
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15.10.2010

Post von Oktavia, die im Juli 2009 aufgrund ihrer Erkrankung einfach bei ihrer Pflegefamilie bleiben durfte. Der hübschen Showgreyhündin geht es richtig gut, ab und an bekommt sie Galgobesuch, ansonsten darf sie ihr ruhiges, friedliches Landleben geniessen.
Danke Miriam und Britta!

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14.10.2010

Was ist nur los derzeit?
Neu auf einem Pflegeplätzchen eingetroffen ist eine zweijährige Irish-Wolfhound-Hündin. Moni hat schon einige Besitzer kennengelernt und sollte jetzt doch endlich irgendwo mal ankommen.
Die weizenfarbene Hündin ist total lieb und verschmust, noch nicht stubenrein und hat -wen wunderts- große Verlassensängste. Diese äußern sich durch lautstarkes, tiefes, durchdringendes Wolfsgeheul und Pfützen auf dem Sofa, sobald jemand den Raum verlässt und sie alleine ist.
Hier sind wirklich GUTE Menschen gefragt, mit IW-Erfahrung, Zeit, Garten, einer extragrossen Portion Liebe, dem passenden Wischmopp und extremem Humorpotential;-)))

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13.10.2010

Endlich haben wir ein hübsches Portrait von der Afghanen-Hündin Eliette.
Ein Bild gibt es auch vom Sloughi-Rüden Victor, von dem wir bislang nur Gutes berichten können.
Weiterhin findet man unter der Zuhause gesucht-Seite auch zwei junge Azawakhs, Himba und Shari. Beide suchen windhunderfahrene Menschen.
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13.10.2010

Heute ist Pflegehund Chucki (Mitte) ein Jahr bei uns.
Wir müssen und möchten den kleinen Grey-Whippet-Bub nicht anbieten wie Sauerbier. Wir wünschen ihm nur so gerne ein richtiges, endgültiges Zuhause bei liebevollen Menschen, welche seine supersensible Seele zu schätzen wissen.
Rudelhaltung ist nicht das, was Chucki gerne hätte, er fühlt sich unsicher mit so vielen Hunden um sich herum und hätte es gerne ruhiger.
Inzwischen ist Chucki sechs Jahre alt. Er geht sehr gerne spazieren, läuft frei und kommt sofort, wenn man ihn ruft. Er möchte alles richtig machen und seinem Menschen gefallen. Alleine bleiben ist auch kein Thema mehr für ihn, im Auto fährt er gerne mit und sein liebster Aufenthaltsort ist tagsüber unterm Schreibtisch und Abends auf dem Sofa.
So gut, wie wir Chucki inzwischen kennen, wagen wir die Theorie, dass er sich auch bestens mit einer Katze vertragen könnte. Kinder liebt er ebenfalls, aber da er es lieber ruhig mag, sollten diese dem Kleinkindalter bereits entwachsen sein.
Wir wissen nicht, was Chucki in seinem früheren Leben widerfahren ist, aber jetzt ist er ein gefestigter, charaktervoller, sensibler, wundervoller Begleiter, der seinem Menschen treu ergeben ist - und der ein ruhigeres Plätzchen als bei uns verdient hat.
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12.10.2010

Post von Mae.
Die ängstliche Hündin kommt langsam aber sicher in ihrem neuen Zuhause an. Noch muß sie per Leine gesichert werden, damit sie im riesigen (komplett eingezäunten) Garten/Wald nicht abhanden kommt.
Alles Liebe!!