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10.11.2014

Was lange währt, wird endlich gut;-)
Unsere Eja zog in ihr neues Zuhause. Sie lebt jetzt bei unserem Barsoi Zwergi und hat dort noch ein paar nette Freunde. Vor allem ein spielfreudiger Galgo hat es ihr angetan. Alle sind begeistert von Eja.
Danke Tanja für deinen Einsatz als unfreiwillige Pflegemama;-)
Und für Eja und ihre neue Familie alles, alles Liebe!
Fotos werden wir irgendwann erhalten, auf Papier, es gibt halt auch noch Menschen ohne Computer.
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10.11.2014

Auch traurige Nachrichten gibt es leider wieder.
Unser Patengalgo Chicco ist tot.
Pflegefrauchen Sabine schreibt:
"Chicco war ein alter Herr, der aber genau wußte was er tat. Fotografieren war nicht sein Ding. Den ganzen Tag verfolgte er mich und er schlief immer auf der linken Seite in meinem Bett. Er wurde aber in allem langsamer und er konnte sich auch nicht mehr so auf den Beinen halten, wenn einer ihn anstieß. Trotzdem war er irgendwie die “graue “Eminenz geworden und es herrschte, seitdem er im Rudel war, Ruhe. Chicco wies alle zurecht und bellte dabei sehr eindringlich. Als die Hinterbeine schwächer wurden und er auch mal umfiel, habe ich gelernt, nachdem er mir in die linke Wange und Ohr biß, nur auf seinen Wunsch hin zu helfen. Die letzte Zeit schlief ich auf dem Sofa bei ihm, da ein Umzug ins Bett nicht mehr möglich war. Die anderen Freunde, Tommi, Jack, Max und Moritz zogen immer mit und es war gemütlich eng. Aber er lag immer mittendrin und sehr friedlich. Als er ging, war die Meute erstaunlich still. Es ist eine große und herrschende Macht von uns gegangen und wir Beide mochten uns nach der langen Zeit miteinander sehr. Man trat ihm buchstäblich ständig auf die Pfoten, so nah war er im täglichen Leben, egal was ich machte. So einen Kerl kann man nicht mehr vergessen."
Liebe Sabine, lieber Manuel, vielen lieben Dank für alles!!
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09.11.2014

Welch Kalenderwerbung!
Ilona - wie immer perfekt Deine Bilder!!!
Model ist die schöne Felina (verm. Juni 2011).
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09.11.2014

Auch Pia hat uns ein Bild geschickt, was man geradezu als CP-Werbung einstufen könnte.
Cedre wurde im September 2009 mit drei weiteren CPs gerettet.
Pia war damals maßgeblich daran beteiligt, daß diesen überhaupt geholfen werden konnte.
Cedre durfte bei ihr bleiben.
Die Buben waren alle nicht ganz einfach, doch im Laufe der Jahre wurden einige doch recht brave und zahme Tiere.
Wir wollen nun wirklich nicht behaupten, daß der CP sich nicht als Familienhund eignet, im Gegenteil wachsen sie mit Kindern auf, sind CPs ihren Kindern gegenüber sehr aufgeschlossen. Doch einen erwachsenen CP mit Deprivationsproblematik soweit zu bekommen, daß er mit Kind kuschelt - Hut ab!
Alles Gute und vielen lieben Dank für das schöne Foto!
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09.11.2014

Von unserem Saluki Erin kamen die ersten Bilder.
Man kann sofort sehen, daß er sich in seinem neuen Zuhause wohl fühlt.
Dennoch ist es faszinierend zu sehen, wie groß die Unterschiede innerhalb der Rasse Saluki sind.
Viele, die wir in der Vergangenheit vermittelt haben, taten sich furchtbar schwer mit dem Umzug, brauchten mehrere Wochen, um sich nur ansatzweise entspannen zu können. Und dann gibt es auch welche wie Erin, die spontan Zuhause sind.
Vielen lieben Dank für diese schönen Bilder!
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09.11.2014

Unser Computer-Freak Michael hat mal wieder mitgedacht, wenn es um Technik bei der Windhundhilfe geht.
Er hat hier kurzerhand für uns mitgemacht und auch noch gewonnen!
Super, so ein Chip-Lesegerät wollten wir schon immer haben.
"Tasso e.V.:
Die Gewinner unserer großen Transponder-Lesegeräte-Sonderverlosung stehen fest!
Ob Euer Tierheim oder Eure Tierschutzorganisation eines der 250 Geräte gewonnen hat, könnt Ihr auf unserer Homepage nachschauen: http://www.tasso.net/Lesegeraete
Alle Gewinner werden auch noch einmal schriftlich von uns benachrichtigt und bekommen ihr persönliches Lesegerät zugeschickt."
Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!
Die Hintergründe zu unserer großen Verlosungsaktion könnt Ihr hier nachlesen: http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Verlosung-Lesegerate

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08.11.2014

Neu in der Vermittlung ist Kiron, ein drei Jahre alter Irish-Wolfhound-Rüde. Vielen herzlichen Dank für den Transport Heinz-Georg und Thomas! Letzterer mußte für eine Strecke von normalerweise eineinviertel Stunden drei Stunden im Stau verbringen.
Aber Kiron hat es schließlich doch geschafft und kam um elf Uhr letzte Nacht auf seiner Pflegestelle an.
Und jetzt müssen wir uns doch mal selber loben, bzw. unseren armen Heinz-Georg;-)
Der Besitzer von Kiron kontaktierte uns vorgestern, er müsse seinen Hund MORGEN von seiner künftigen Ex-Frau holen und ins Tierheim bringen oder dort in Pension... Heinz-Georg war sofort bereit, Kiron gleich MORGEN abzuholen und ihn dann einen Tag später mit Richtung Süden zu chauffieren. Ganz toll!!! Uns wundert immer wieder, wie spontan wir dank solcher Mitglieder agieren können :-)

Für Morgen bräuchten wir wieder einen Transport. Mittlerweile begrüssen uns die Damen der Raststätte bei Ulm ja schon mit den Worten: Hallo, heute ohne Hund??
Also wir suchen für morgen die Strecke Feuchtwangen-Crailsheim nach Ulm, bzw. zur Raststätte Illertal. Gerne auch Teilstreckenfahrer.
Es muß ein neunjähriges, liebes Greyhound-Mädchen gefahren werden. Wer Lust und Zeit hat, kann auch direkt bis in die Wüste fahren, wo dann als "Belohnung" ein oller Hefezopf wartet ;-)

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08.11.2014

Transport Greyhound steht!
Morgen Nachmittag hat sich Thomas, Herrchen von Grey Dios, für die Vernichtung des Hefezopfs angemeldet :-)

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06.11.2014

Bereits am Sonntag zog unser Saluki-Rüde Erin in sein neues Zuhause. Er lebt nun mit einem Galgo-Mix zusammen und die beiden Buben haben jede Menge Spaß zusammen und stellen gemeinsam die Bud auf den Kopf. Wir freuen uns schon auf die ersten Bilder und wünschen alles Gute!

Neu in der Vermittlung ist ein 2,5 Jahre alter Afghanen-Rüde : Jasper, ein schöner großer Bub.
Dies bedeutet, daß wir nun drei kastrierte Afghanen-Rüden ohne Zuhause haben. Noch eines ist den drei Buben gemeinsam: Sie alle suchen Menschen, die Lust auf einen richtigen Rüden haben, mit entsprechendem Rüdenverhalten (wie man sieht, hilft Kastration da gar nix), die klare Worte sprechen können und auch beim Spaziergang eine gewisse Standfestigkeit haben. Zunehmend scheint es uns nämlich, daß der Afghane als Schmusetier angeboten wird, und seine Ursprünglichkeit, Wildheit und sein ungestümes Verhalten bei der Rassebeschreibung in den Hintergrund treten.
D.h. man sollte ein bißchen was drauf haben beim Umgang mit Rüden und zugleich auch Freude an dieser Wildheit haben.
Konkret: Wenn Sie gerne im Frieden mit ihren Nachbarshunden Gassi gehen wollen, müsen Sie entweder mit unseren drei Buben üben, üben, üben oder sich einen Goldi anschaffen. Alternativ ginge auch die häufig praktizierte Variante, Sie machen eben einen großen Bogen um die anderen.
Diese Zeilen sollen nicht abschrecken, sondern lediglich mal dran erinnern, was ein Afghanen-Rüde alles so mit sich bringen kann.