14.11.2008
Unsere Pflegestellen (und unsere Schatzmeisterin!) haben derzeit alle Hände voll zu tun.
Gestern war Zahnsanierung bei Ossian, heute bei Eva, jetzt hat sie 4 Zähne weniger. Auch mit Mouri waren wir heute in der Klinik, ihr Herz ausgiebig überprüfen. Der Ultraschall hat ergeben, dass sie bis auf die altersbedingten Verschleisserscheinungen keine Herzprobleme hat und man auch mit Medikamenten noch warten soll.
Es gab im Zuge der Neuen Deutschen Welle ein Lied, Major Tom. Der Refrain ging so: "Völlig losgelöst von der Erde..."
Genau das kam uns heute in den Sinn, als wir auf die Röntgenbilder von Dymas schauten.
Nachdem Dymas von Beginn an Probleme mit dem linken Vorderbein hatte, was sich bei Belastungen mit anschließender Lahmheit zeigte, wurde er heute ausgiebig geröntgt. Der Befund ist grausig, Frankenstein lässt grüssen:
IPA - isoliertes Processus anconeus BEIDSEITS (an beiden Vorderbeinen!). Das heißt auf deutsch, Loslösung eines Knochenfortsatzes der Elle im Bereich des Ellbogengelenks, dadurch wabert der Knochenfortsatz als freier Gelenkkörper durch die Gegend.
ZUSÄTZLICH Distractio cubiti, d.h. durch ungleiches (incongruentes) Wachstum von Elle und Speiche hat sich eine Stufe im Ellbogengelenk gebildet. Die Ursache hierfür ist ein vorzeitiger Schluß der distalen "unteren" Wachstumsfuge der Elle. Unser Tierarzt hat uns das aufschreiben müssen.
Wir haben ausgiebig beraten. Es gäbe zwei OP-Vorschläge, wobei die eine Lösung mit Aufsägen der Elle verbunden ist, dies ist über Wochen große Schmerzen für Dymas bedeuten würde , es müsste ein Nagel angebracht werden und Dymi muß wochenlang isoliert werden, darf sich kaum bewegen und wenn, dann unter großen Schmerzen. Oder unser Doc entfernt bei beiden Beinen diesen losgelösten Knochenfortsatz. Und das machen wir auch. Dymas hat bereits Arthrose und wird es immer haben. Der OP-Termin ist in zwei Wochen und auch danach muß er geschont werden, nur angeleint nach draußen, auch in den Garten. Ein hartes Leben auch für die Pflegemama.
Wir brauchen dringend Spender für seine Operation, wir benötigen derzeit mehr TA-Kosten als je zuvor, auch durch die vielen älteren und alten Windis.
Unsere Pflegestellen (und unsere Schatzmeisterin!) haben derzeit alle Hände voll zu tun.
Gestern war Zahnsanierung bei Ossian, heute bei Eva, jetzt hat sie 4 Zähne weniger. Auch mit Mouri waren wir heute in der Klinik, ihr Herz ausgiebig überprüfen. Der Ultraschall hat ergeben, dass sie bis auf die altersbedingten Verschleisserscheinungen keine Herzprobleme hat und man auch mit Medikamenten noch warten soll.
Es gab im Zuge der Neuen Deutschen Welle ein Lied, Major Tom. Der Refrain ging so: "Völlig losgelöst von der Erde..."
Genau das kam uns heute in den Sinn, als wir auf die Röntgenbilder von Dymas schauten.
Nachdem Dymas von Beginn an Probleme mit dem linken Vorderbein hatte, was sich bei Belastungen mit anschließender Lahmheit zeigte, wurde er heute ausgiebig geröntgt. Der Befund ist grausig, Frankenstein lässt grüssen:
IPA - isoliertes Processus anconeus BEIDSEITS (an beiden Vorderbeinen!). Das heißt auf deutsch, Loslösung eines Knochenfortsatzes der Elle im Bereich des Ellbogengelenks, dadurch wabert der Knochenfortsatz als freier Gelenkkörper durch die Gegend.
ZUSÄTZLICH Distractio cubiti, d.h. durch ungleiches (incongruentes) Wachstum von Elle und Speiche hat sich eine Stufe im Ellbogengelenk gebildet. Die Ursache hierfür ist ein vorzeitiger Schluß der distalen "unteren" Wachstumsfuge der Elle. Unser Tierarzt hat uns das aufschreiben müssen.
Wir haben ausgiebig beraten. Es gäbe zwei OP-Vorschläge, wobei die eine Lösung mit Aufsägen der Elle verbunden ist, dies ist über Wochen große Schmerzen für Dymas bedeuten würde , es müsste ein Nagel angebracht werden und Dymi muß wochenlang isoliert werden, darf sich kaum bewegen und wenn, dann unter großen Schmerzen. Oder unser Doc entfernt bei beiden Beinen diesen losgelösten Knochenfortsatz. Und das machen wir auch. Dymas hat bereits Arthrose und wird es immer haben. Der OP-Termin ist in zwei Wochen und auch danach muß er geschont werden, nur angeleint nach draußen, auch in den Garten. Ein hartes Leben auch für die Pflegemama.
Wir brauchen dringend Spender für seine Operation, wir benötigen derzeit mehr TA-Kosten als je zuvor, auch durch die vielen älteren und alten Windis.
