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19.05.2009

Unsere Miss Dully hat für immer mit fast 13 Jahren ihre Augen geschlossen.
Seit Herbst 2006 hat sie bei uns gelebt, nachdem ihr Frauchen an Krebs verstorben war. Wir haben sie sozusagen geerbt.
Und nachdem die Süße sich als ziemlicher Drachen entpuppt hatte und wir niemanden fanden, der sie als einziger Hund haben wollte (einem Zweithund konnte man sie wirklich nicht zumuten), entschlossen wir uns, sie als Grand Dame bei uns zu behalten. Da sie mit mehreren Afghanen bei uns lebte, fiel es nicht so sehr auf,daß sie z.T. äußerst übellaunig war. Alle wußten um Dully machte man einen großen Bogen, damit sie nicht zum Drachen wird. Alle unsere Afghanen haben das in kürzester Zeit gelernt und so hatte Dully recht friedliche Tage bei uns. Sie konnte jederzeit in unseren großen Garten zum Sonnen auf die Wiese, sich das beste Sofa aussuchen, Kuscheln etc..Auf dem Spaziergang lief sie immer frei und es war ihr herzlich egal, ob eine Auto in unserer Anwohnerstraße es eilig hatte oder nicht, sie trabte mittig auf der Straße bis sie im Grünen angekommen war. Wir machten dann immer etwas verzweifelt Handzeichen, i.S. "sie ist blind und taub" (war zwar gelogen)- dann war die Empörung und der der Zorn meist schnell verschwunden :).
Liebe Dully, wir wünschen Dir alles Gute, terrorisiere die anderen hinter der Regenbogenbrücke nicht zu sehr :).
Es wird sehr still ohne Dich hier sein.

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19.05.2009

Wie es im Tierschutz so ist, es gibt auch noch eine schöne Nachricht.
Unser kleines Schätzchen Nicolai wird nächsten Monat umziehen. Wir haben ihn dann fast ein Jahr bei uns gehabt. Ob es uns nicht schwer fällt, ihn gehen zu lassen? Natürlich, nach so langer Zeit - aber im Wissen, dass er einen der besten Plätze bekommt, die wir uns für unseren immer fröhlichen Nicolai vorstellen können, fällt es uns nicht so schwer, d.h. wir gönnen ihm dieses Plätzchen von ganzem Herzen! (u.a. wartet dort unsere Barsoihündin Heidi auf ihn;-)

Heute Abend rief uns das Herrchen von Annie an, einer Greyhündin, die wir vor 5 Jahren in die Schweiz vermittelt haben. Ihr ginge es nicht gut, sie hat mit dem Rücken Probleme, läuft schlecht und bekam eine Kur mit Schmerzmedis. Im Verlauf des Gesprächs erfuhren wir die Dosis des Medikaments und stellten fest, dass diese viel zu niedrig war. Wir hoffen, dass Annie mit der höheren Dosis in ein paar Tagen eine spürbare Besserung erfährt, wir drücken alles, was wir haben, denn es wäre einfach viel zu früh, Annie ist erst 9 Jahre alt.
Trotz der traurigen Nachricht sind wir froh und dankbar darüber, dass sich Annies Besitzer rechtzeitig bei uns gemeldet hat. SO muß es sein, denn nur so kann man zusammen beraten und eventuell noch etwas ändern und helfen. DANKE!

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18.05.2009

Bereits am Samstag zog unser kleiner Max zu seiner neuen Familie. Dort darf er jetzt in Vigo´s Fußstapfen treten - wir hoffen aber, dass er nicht alle männlichen Familienmitglieder in die Nase beißt, wie das bei Vigo anfangs der Fall war - und wie wir erst vom Frauchen erfuhren, als sie uns vom Tod ihres geliebten Whippets berichtete!!
Wir wünschen dem kleinen Max alles, alles Liebe, dass er sein tolles Zuhause zu schätzen weiß und seinen Hausmeisterjob nicht allzu ernst nimmt;-)
Und dieses Jahr sehen wir uns auf dem Sommerfest, jippieh!

Gar NIX zu jubeln gibt es, wenn man einen Pflegehund bei sich aufnimmt, der "versteckte Ware" mit sich führt... Im Klartext heißt das, unsere Alice kam tragend bei uns an und ist heute stolze Mama von ACHT gesunden Sloughi-Babies geworden!
Vier Jungs und vier Mädchen wünschen sich also in einigen Wochen liebevolle, eigene Familien.
Anfangs dachten wir noch, wir geben die Mama zum Werfen in Profi-Hände, aber dieser Gedanke wurde bald wieder verworfen, denn eigentlich ist ja alles vorhanden, was man zum Hundebabies bekommen benötigt. Viel Platz, Zeit, Liebe - und ein Pflegepapa, der bereitwillig eine Wurfkiste baute. Fachmännische Hilfe war heute ebenfalls ganztags vor Ort, so dass bei der Geburt so gut wie nichts schief gehen konnte.
Wir sind froh, dass alles überstanden ist und alle gesund und munter sind.
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18.05.2009

Und hier, Mama Alice und der A-Wurf von der Windhundhilfe.
(Gott bewahre, dass wir je einen B-Wurf bekommen!!!)
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17.05.2009

Von unserem Sloughi-Rüden Salim (ehemals Milas, vermittelt 02/2004) gibt es auch einen Gruß. Der Bub ist mittlerweile recht alt geworden, s0 daß er gerne eine Wärmflasche im Bett hat :).
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16.05.2009

Ein schönes Foto haben wir von einem unserer ersten Ehemaligen geschickt bekommen: Aladin (ehemals Nino, vermittelt 09/2003), der mit seiner neuen kleinen Freundin die Frühlingssonne genießt.
Liebe Irene, wir freuen uns sehr, daß Aladin solche liebevolle Gesellschaft bekommen hat. Alles Gute Euch Dreien!
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16.05.2009

Liebe Post haben wir auch von Afghhanen-Rüde Elias und Familie bekommen:
"Liebe iWi,
Wir hoffen, dass es Ihnen genauso gut geht wie uns - und natürlich unserem Elias. Der liegt gerade unter meinem Stuhl und wärmt mir, mit seiner mordsmäßigen Mähne die Füße. Ich muss dabei teuflich aufpassen, dass ich meinen Stuhl nicht einen Millimmeter verrücke und ein Härchen erwische, dann "schreit" er laut auf, als würde er ein ganzes Büschel verlieren. Elias kann inzwischen fast überall - außer auf der Straße - frei gehen. Ein paar aktuelle Eindrücke von dem Prachtburschen schicke ich Ihnen heute mit.
Unser flotter Flitzer kann offenbar auch recht gut schwimen. Das habe ich jetzt bei uns in der Heide festgestellt, wo Elias wie fast immer frei lief. In der Regel pfeife ich, wenn er wieder mal ganz wichtige Dinge zu erschnüffeln hat und aus meinem Blickfeld gerät. Dann kommt er angerast. Natürlich lässt er da nicht alles stehen und liegen - aber er kommt innerhalb von zwei bis drei Minuten. In diesem Fall waren wir ganz in der Nähe eines kleinen Stausees, den ich schon zur Hälfte umradelt hatte. Elias sah mich zwar - hatte aber irgendwie `ne Ladehemmung und lief nicht um den See - sondern legte einen echten Labrador -Bauchklatscher hin und paddelte los. Da habe ich doch die Panik bekommen, bin schnell zurückgefahren und habe ihn gerufen. Elias hat den Wassergang gut überstanden- er geht ja sowieso gern baden. Aber bedenklich war das schon - zumal das Wasser noch"saukalt" war. - Aber er geht ja sogar bei Minusgraden ins Wasser.
Es gibt also immer etwas zu erleben mit einem Afghanen!!!
Herzliche Grüße
von Elias und Familie"

Herzlichen Dank!
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15.05.2009

Post von IW Flynn (verm. 04/04)... leider Schneebilder, da wir diese aktuellen Fotos schon im März erhielten. Bei uns stapeln sich soviele Bilder, wir kommen mit einstellen nicht mehr nach - aber Hauptsache, unsere Hunde haben ein tolles Leben!
Herrchen Markus schreibt, dass Flynn zwar jetzt sechs Jahre alt geworden ist, aber immer noch so lustig und verspielt ist wie ein kleiner Junge. Weiterhin gute Gesundheit und alles Liebe!
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14.05.2009

Post von Cheetah:
"Nun will ich Ihnen endlich mal wieder einen kleinen Bericht über Cheetah schicken.
Sie ist ein wunderbarer Hund geworden. War sie ja vorher schon, aber sie hat es echt geschafft das noch zu steigern :) Sie folgt schön, sodass sie 90 % der Spaziergänge OHNE LEINE laufen kann, was mich immer wieder aufs Neue fasziniert. Sie ist schließlich eine Afghanin... Momentan ist sie etwas „lommelig“ und läuft auch nicht so toll, allerdings war sie vor 4 Wochen läufig und darauf schieb ich diese momentane Unlust.
Sie ist ganz souverän anderen Hunden gegenüber, zeigt aber gleich zu Beginn einer neuen Hundebegegnung, dass sie der Boss ist, was bis jetzt auch Gott sei Dank alle akzeptieren. Ihr Fell ist wunderschön geworden, nicht zu üppig, genau richtig eben. Allerdings muss ich sagen, dass ich noch nie so einen faulen Hund hatte. Rennen? Ab und zu vielleicht mal, aber nur ganz kurz bitteschön. Rennbahn? Naja, war mal ganz interessant zu sehen, aber nicht wegen dem laufen, sondern wegen den anderen Hunden. Den anderen zuzuschauen ist eher ihr Ding. Der einzige, der sie zum Rennen animieren kann ist Anando, ein Whippet-Rüde. Wenn sie den sieht, dann hetzt sie ihm nach, sodass unsere Hunde-Runde schon sagt: Ja wie, sie kann ja Rennen wenn sie will. Aber so ist sie halt. Dafür kann sie ganz toll schlafen. Und aufpassen. Sie lässt die Leute zwar rein, passt dann auch die ganze Zeit auf, dass sie sich benehmen, aber wenn der Besuch wieder gehen will, kann es schon sein, dass sie ihn nicht mehr raus lässt. Und vor allem auf meinen Sohn passt sie auf. Den hat sie immer im Blick und achtet sehr auf ihn.
Also, Sie sehen, Sie haben uns einen ganz besonderen Schatz anvertraut, der mittlerweile auch schon wieder über ein Jahr bei uns ist."

Herzlichen Dank für Bericht und Bilder - wir freuen uns immer sehr, wenn wir von unseren Ehemaligen hören.