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14.09.2014

Ferdi, Ivy und ihr Rudel;-)

Vielen lieben Dank für die schönen Fotos Alexandra!!

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11.09.2014

Neu in der Vermittlung ist Emma, eine 2,5 Jahre alte kastrierte IW-Hündin, die im Tierheim abgegeben wurde. Bitte melden Sie sich wenn möglich nicht direkt beim Tierheim, sondern bei uns.
Die Überflutung eines Tierheims mit Anrufen führt lediglich dazu, daß diese verständlicherweise keine Lust mehr haben mit Rasse-Vermittlugsclubs zusammen zu arbeiten.
Emma wird nur an erfahrene Großhunde-Menschen mit ebenerdigem Zugang zum Garten abgegeben, d.h. Haus und Garten müssen vorhanden sein.
Auch ein entsprechend großes Auto ist Bedingung, ebenso die vorhandenen finanziellen Mittel, um sich bei einem so großen Hund potentiell anfallende Tierarztkosten leisten zu können.
(dies nur als kleiner Auszug der vielen Anforderungen an einen neuen Besitzer von Emma)....
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08.09.2014

Schöne Post von Andrea!
Vielen lieben Dank!
"AMARIS (Elvis, vermittelt 08.09.13) - heute hat Amaris seit einem Jahr sein Zuhause bei uns und ich erinnere mich gerne an den ersten Kennenlerntag auf dem iwi-Sommerfest. Eigentlich war es "Liebe auf den ersten Blick" und auch Saamad, mein damals 6-jähriger Rüde, mochte Amaris auf Anhieb. Ich wußte nicht, was auf mich zukommt mit einem "fremden" anderthalbjährigen Afghanenrüden, weil ich bisher meine Afghanen von Welpenalter an hatte. Und eigentlich genauso fremd war ich ja für Amaris. Aber er hat es uns ganz leicht gemacht. Er ist abends zusammen mit Saamad aus dem Auto ausgestiegen, hat sich unseren Garten und unser Haus angesehen,sie haben zusammen gefressen und nebeneinander geschlafen - und das war's - er war ganz einfach ZUHAUSE, so als wenn er schon immer mit hier gewesen wäre!
Am Anfang gab es ein paar kleine "Verwechslungen" von ihm, welche Sachen Hundespielzeug sind und welches meine Blumen, meine Bücher und meine Möbel - aber er hat soviel Charme, dass man ihm nicht böse sein konnte. So leben wir nun ein Jahr miteinander und er ist ein ganz liebenswerter, toller Freund für uns geworden, der mir sein Vertrauen und seine Zuneigung geschenkt hat und ich dankbar bin für diesen - wie ihr es immer nennt - großen Schatz. Ich habe also meine Entscheidung, einen schon fast erwachsenen Afghanen zu übernehmen, nie bereut und würde es immer wieder machen, bzw. habe es bereits ein zweites Mal "gewagt" - und auch dieser Schatz hat sich vom ersten Tag an hier bei mir, Saamad und Amaris zuhause gefühlt.
Also, danke nochmals, dass neben meinem Saamad auch Amaris und Islem mit mir zusammen leben dürfen. Liebe Grüße, Andrea und die drei Jungs"
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08.09.2014

Von Iris gabs auch liebe Post.
"Bereits zum 2. Male jährte sich Vakurus/Wasabi´s Einzugstag bei mir; vom absolut traumatisierten, völlig desorientiertem heimatlosem Angstbeisser...bis zum nahezu
perfekten Begleithund war es ein langer, langer Weg.
Er wird seine Traumata nie ganz ablegen können, ist mit Sicherheit nicht geeignet gewesen für den "Normal-Hundehalter". Auch ich musste meine knapp 20 Jahre Azawakh-Erfahrung häufig zu Rate ziehen und trotzdem-jeder Azi ist so...individuell wie Orientalen so sind.
Seine wirklich absolute, tiefe, bedingungslose Liebe und Dankbarkeit sind jeden Tag dass wirklich-grösste Glück für mich. Ich würde ihn immer und jederzeit wieder nehmen,
er ist so eine liebe Seele-wenn man diesen Hund zu "lesen" vermag.
Nie werde ich müde Dir, liebe, erfahrene Helge zu danken für Deine "Bearbeitung und Empfehlung" dass ich doch diesem Azawakh ein zu hause geben möchte. Er ist meine ganz große Liebe geworden.
Anbei ein Bild von Vuki in seinem neuem Bett in unserem neuen zu hause:1 ha Auslauffläche, riesen Wintergarten-und ein eigenes Gründerzeitbett!
Ach übrigens: ich würde sicher wieder einen Rescue-Azawakh nehmen.

Liebe Grüsse
Iris & Vuki"

Vielen lieben Dank. Manchmal hat man als Tierschützer ja das Gefühl, daß alles nicht funktioniert, was man anpackt. Da sind solche Nachrichten Balsam für die Seele!

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08.09.2014

Organisatorisches:
Der Mitgliedsbeitrag wird dieses Jahr erst im Oktober abgebucht.
Die SEPA-Umstellung hat sich als etwas komplizierter für uns herausgestellt, als wir ursprünglich dachten. Aber wir schaffen das :)

Unser desjähriges Sommerfest findet nächsten Sonntag, wie gewohnt auf dem Gelände des CWF statt.
Viele denken, wir wüßten sowieso, daß sie kommen, dennoch eine kurze Anmeldungsmail wäre gut.
Weiterhin würden wir in den nächsten Tagen gerne Kuchen und Salate koordinieren. Also kurze Email an Helge Wenger.
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06.09.2014

Kaffeezeit... heute gabs Tiramisu dazu;-)

Unser Paten-Gandi fand das super, leider half aber das ganze Artig-Betteln nicht - er ging leer aus.

Ein schönes Wochenende Ihnen allen!

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05.09.2014

Diese Woche erhielten wir ein ganz besonderes Angebot.
Man wolle unseren kleinen, 11 Jahre alten Whippet Marlon übernehmen. Wir freuten uns, die Anruferin besass bereits zwei Whippets.
Nur leider stellte sich im weiteren Verlauf unseres Telefonats heraus, dass die Anruferin Marlon nur als Patenhund übernehmen würde, d.h. die Windhundhilfe würde anstatt einer Schutzgebühr sämtliche Tierarztkosten, welche für Marlon bis zu seinem Tod anfallen, erhalten.
Man hätte für den verstorbenen Whippet über 4000 Euro Tierarztkosten gehabt.

Das war lieb gedacht von der Anruferin, aber Marlon wird kein Patenhund.
Mit welcher Begründung denn? Er ist weder steinalt noch todkrank noch verhaltensauffällig noch aus einem anderen Grund unvermittelbar.
Marlon ist ein kastrierter Whippetrüde, er ist zwar elf Jahre alt, aber das ist für einen Whippet weder ein Alter noch ein Grund, kein Zuhause mehr zu finden. Marlon ist absolut stubenrein, macht nichts kaputt, versteht sich mit allen anderen Hunden, läuft ohne Leine, hört allerbestens, sein Jagdtrieb ist kaum vorhanden und er ist ein sehr liebenswerter Schmuser, der Kinder, Katzen und sicherlich auch noch kleinere Viecher;-) liebt.
Was wäre die Begründung dafür, ihn in unser Patenprogramm zu übernehmen? Und noch dazu bei fremden Menschen, die wir nicht kennen? Zugegeben, je länger wir diesen "Job" machen, je weniger Vertrauen hat man in die Menschheit. Das ist der normale Gang der Dinge nach über zehn Jahren Tierschutzarbeit.
Einen Patenhund der Windhundhilfe zu pflegen, bis er stirbt, bedeutet absolutes Vertrauen zu uns haben zu müssen - und umgekehrt. Es bedeutet, nach Absprache mit uns den Tierarzt aufzusuchen, zu klären, was er haben könnte und was man dagegen unternimmt, insofern man noch etwas dagegen tun kann. Keine überflüssigen, lebensverlängernden, leidverlängerten Massnahmen....

Sicherlich machen wir uns wieder unbeliebt mit dieser Geschichte. Aber wir sind uns ganz sicher, dass auch Marlon seine Menschen finden wird. Am Dienstag steht erstmal seine Zahnsanierung auf dem Programm.
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04.09.2014

Von der kleinen Barsoiline Eja gibt es sehr viele neue Fotos. Sie springt herum und ist vergnügt. Einzig die Klammern in ihrem Gelenk machen Probleme, also werden sie nächsten Montag operativ entfernt. Nach ein paar Tagen Pflege wird Eja dann in ihr neues Zuhause ziehen können.
Wir freuen uns sehr für die kleine Maus!

Bei uns in der Wüste hält sich derzeit ein handwerklich ziemlich begabtes Mitglied der iWi auf - was heißt, es gibt endlich eine Hundeklappe!
Der Winter kann kommen!!!
Vielen herzlichen Dank, lieber Jörn!

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03.09.2014

Morgenstund hat Amaretto im Mund - oder wie man es ohne Zahnsanierung schafft, dass ein alter Hund plötzlich keinen Mundgeruch mehr hat.....

Fütterungszeit, wie immer, so auch heute Morgen gegen 8.00 Uhr.
Das heißt, kleine Hunde in der Küche, die Großen im Futterraum, der befindet sich im Keller. Damit die Großen nicht die ganze Gegend zusammenheulen, dürfen sie im Futterraum warten. Alles kein Problem. Heute alles anders....
Wir füttern oben, unten hören wir Glas klirren.... ok, da sucht einer noch was in den Sprudelkisten.... denken uns nichts Böses dabei.
Kleine fertig, ab in den Garten, wir runter.... da riecht es aber gut.... hm, wie sieht Colin denn aus.... Colin, dreibeiniger Galgo, ca. 15,5 Jahre alt, halb sitzend, halb liegend schaut er uns - oder die Wand daneben - mit einem seltsam schielenden Blick an.... wir finden eine leere Amaretto-Flasche (wird nur fürs Tiramisu benötigt, deswegen im Regal im Keller), deshalb riecht es hier so gut!!! Die Flasche war mindestens noch halb voll, jetzt ist kein Tropfen mehr drin ..... ok, Futter hilft.... Colin will fressen, kreiselt um den Napf, plumpst immer wieder hin, schafft es aber. Alles leer. Er torkelt raus in den Garten und fällt um. Irgendwann watschelt, kreiselt er Richtung Haustür, nimmt noch einen Busch mit, schafft die vier Stufen ins Haus aber nicht. Wir konnten Colin noch nie tragen, das hasst er und schnappt sofort. Aber jetzt lässt er sich anstandslos hochheben, um dann im nächstbesten Kissen laut schnarchend in einen langen Tiefschlaf zu fallen.
Eben war er schon wieder im Garten, nicht mehr sooo torkelnd.
Aber er riecht immer noch gut;-)))

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