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18.02.2015

14 Jahre alt wäre Tirrit dieses Jahr geworden, doch leider erreichte uns heute die Nachricht:
"Unsere Tirrit ist eingeschlafen. Sie fehlt uns sehr!"
Die nicht ganz einfache Azawakh-Dame hatte seit März 2005 bei Jens & Co. ein erfahrenes Liebhaberzuhause gefunden.
Wir danken für die gute Zeit, die Tirrit bei Euch haben durfte!
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17.02.2015

Fili (verm. Januar 2013) hat sich am gestrigen Rosenmontag als Kermit-Fan geoutet. Wir finden, das steht ihm doch hervorragend:-)
(keine Angst, nur fürs Foto, das Outfit gehört seinem kleinen, zweibeinigen besten Freund Paul!)
Herzlichen Dank, liebe Caro.
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16.02.2015

Wenn ein Windhund im Tierheim "landet" ist das Geschrei in der Fangemeinde der Windhunde immer groß.
Ein Windhund sollte nichts im Tierheim verloren haben...
Dann wird diskutiert, wer ist der Züchter, warum kümmert der sich nicht.
Ist dieser dann gefunden und der kümmert sich dann, ist die Verwunderung groß, daß die meisten Tierheime sagen, wir geben den Hund nicht zurück.
Heutzutage führt so etwas dann zu einem Shitstorm im Facebook.
Wir sind ja der Meinung, daß einige Denkstrukturen zu dem Thema korrigiert werden sollten:
1. Kein Hund etwas im Tierheim verloren.
2. Jeder Eigentümer eines Hundes überlegt sich in aller Regel, wohin er seinen Hund abgibt. Sollte er aus irgendwelchen Gründen den Hund ins Tierheim bringen und nicht dem Züchter, ist definitiv in der Kommunikation Züchter-Besitzer etwas schief gegangen.
3. Der Besitzer hat dem Tierheim dann den Auftrag erteilt, den Hund zu hüten und zu vermitteln; hätte er gewollt, daß der Hund zum Züchter zurückkommt, hätte er ihn ja selbst dort abgeben können.
4. Also ist es nicht weiter verwunderlich, daß das Tierheim seiner Aufgabe nachkommt: den Hund hütet und vermittelt.

Im Fall des Saluki-Rüden Yashar war das Theater besonders groß...
Fakt ist, das Tierheim hat sich hervorragend um Yashar gekümmert, er hatte eine eigene Pflegemama, bei der er wohnte.
Zu den Motiven des Vorbesitzers können wir nichts sagen. Der Züchter hat sich bemüht, den Hund zu sich zu holen, doch das wurde ihm verwehrt.

Wir haben uns "natürlich" auch "eingemischt". Um eine telefonische Stürmung des Tierheims zu vermeiden, wie in der Vergangenheit des öfteren geschehen, haben wir darauf verzichtet, Yashar bei uns vorzustellen.
Das Tierheim war auf jeden Fall zur Zusammenarbeit bereit.
Meldete sich dann, daß sich ein Interessent gemeldet habe. Dieser meldete sich auch bei uns - ein alter Bekannter, der schon mehrere Rescue-Salukis hatte, auch einen von uns. Daher konnten wir den Interessent dem Tierheim wärmstens empfehlen. Sogar die Pflegemama nahm noch mit uns Kontakt auf.
Dieses Wochenende war es dann soweit, Yashar ist umgezogen und wir haben schon ein Bild bekommen, wie er fröhlich mit seiner neuen griechischen Freundin über die Wiese hüpft. Herrchen rief auch ganz glücklich an, daß er sich nach zwei monatiger Saluki-Abstinenz nun wieder wie ein vollständiger Mensch fühlen würde.

Und die Moral von der Geschicht:
Es dauert eben ein bißchen Zeit bis ein gutes Zuhause sich findet. Daran kann auch Facebook nichts ändern - nicht einmal ein Shitstorm...
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12.02.2015

Nach einigen Anstrengungen und Bemühungen ist nun auch der Afghanen-Rüde Assam in der Vermittlung. Wir danken allen Beteiligen ganz herzlich für die Mühe und Zeit.
Assam ist ein vier Jahre alter Rüde in blau-brindle. Er ist sehr gut gepflegt und ein echter Hingucker. Das Fell ist auch insofern außergewöhnlich, denn er hat keine Fellberge, sondern (zumindest in unseren Augen) ist die Menge genau richtig.
Mit Hündinnen ist er sehr charmant, bei Rüden eher ein Macho.
Wir können uns nur wiederholen:
Wo sind die Liebhaber der Rasse, die doch eigentlich als die schönste aller HUnderassen gilt.
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12.02.2015

Auch Afghanen-Hündin Maria kam gestern auf einer iWi-Pflegestelle an, so daß es bereits die ersten Bilder gibt.
Eine hübsche und bislang äußerst anschmiegsame Dame, die mit den anderen Mädels der Pflegestelle durch den Garten tobt.
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12.02.2015

Dann mal zur Abwechslung was Lustiges von Andrea und ihren beiden Affen (Wanda, 12/2011 und Romina 12/2012):

"So ! Nun weiß auch ich, was man EIGENTLICH mit seinen Afghanen macht ...Aus organisatorischen Gründen, aus Abwechslung und als kleine Lernaufgabe habe ich beschlossen, für einige Besorgungen in der Stadt einfach mal meine "Landeier" mitzunehmen. Stadt machen wir sonst eher nicht. Wozu auch. Donnerwetter was für ein Aufsehen ! Zwei Afghanen in der Stadt ! Ok, Husum ist Husum, mittlere Kreisstadt im hohen Norden Deutschlands ... und nicht Mailand oder München, aber ich hätte auch nicht mehr Aufmerksamkeit bekommen können, wenn ich nackig und mit afrikanischen Strauß an der Leine unterwegs gewesen wäre. Erübrigt sich fast zu erwähnen, dass beide Affenmädels sich absolut vorbildlich an der Leine verhalten. Egal was immer auch kommen mag ... und nicht nur das, sie genießen es regelrecht, wenn sie von den Leuten bestaunt werden und lassen sich auch gerne streicheln. Ich habe ja lange Beine und gehe recht forsch, so dass die Mädchen meistens im leichten Trab neben mir her schweben. Ein ästhetischer Anblick, weiß ich ja, aber ich habe es noch nie in Schaufensterscheiben kontrolliert Überall drehen sich die Menschen nach uns um und wo wir stehen bleiben, haben wir sofort Menschen an unserer Seite, die uns ansprechen. Sehr sicher im Hunderassen-Raten sind sie nicht, die Nordfriesen, aber durchweg begeistert von sooo schönen Hunden ....

Wieder was gelernt ... also, wenn man mal eine Tag mit viel Beifall braucht, dann kann man einfach mit seinen Afghanen in die Stadt fahren .... "

Aus eigener Erfahrung ist dem nur hinzuzufügen, daß man wirklich nur dann einen Ausflug in die Stadt machen sollte, wenn man richtig viel Zeit hat, weil wirklich viele Mitmenschen etwas über Afghanen in ihrer Vergangenheit berichten zu wissen :)
Vielen lieben Dank Andrea!
Anläßlich dieser Geschichte haben wir mal ein paar Bilder von diesem Dreamteam uns aus dem FB "zusammengeklaut"...

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10.02.2015

Gestern zog der kleine Vento in sein Zuhause am Chiemsee. Der Abschied war schwer - Vento ist ein ganz besonders bezauberndes Butzi.
Wir wünschen ihm und seiner kleinen Hundeschar alles Liebe und Gute!

Unsere beiden Walrösser sind online. Wir mühen uns noch mit einem neuen Bildbearbeitungsprogramm ab und hoffen aber, dass Michael unseren alten PC wieder auf Trab bringt, es macht gerade keine Freude, an der HP zu arbeiten.
Bei den beiden Walrössern handelt es sich um Chelsea und Jasper, eigentlich gehörten sie einst der Rasse Irish Wolfhound an, jetzt ähneln sie Mastschweinen. Es treibt ihrer Pflegemama die Tränen in die Augen, wenn sie die beiden durch den Garten stapfen sieht. Unglaublich, dass sie nicht schon geplatzt sind vor lauter Fett! Das ist nicht mehr lustig, schließlich müssen die beiden armen Schätze das Fett mit sich herumschleppen und darunter leiden:-(
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10.02.2015

Heute haben wir uns riesig gefreut!
Bereits gestern rief uns das Tierheim an, das Afghane Apollo beherbergte und erzählt, daß der Bub ausgezogen sei.
Heute dann meldete sich Apollos neues Frauchen, um zu erzählen, daß Apollo da sei.
Wir kennen das Frauchen schon seit über 5 Jahren, da wir ihr einst einen anderen Afghanen-Buben per Mail rüberschickten und sagten "guck, braucht ein Zuhause", den sie damals dann auch übernahm. Der eine oder andere wird sich vielleicht noch an Otis erinnern.
Es ist schön, daß es noch ein paar Afghanen-Leute gibt, die einen erwachsenen Buben zu sich holen. Vielen Dank liebe Marion.
Und wir wünschen Otis und Apollo ein schönes gemeinsames Leben (sinnigerweise kommen die beiden auch noch aus dem gleichen Stall :) )
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08.02.2015

Der süsse Bengel (Vento) wird morgen besucht und vermutlich mitgenommen. Noch geniesst er die Aussicht aus unserem Obstkorb ;-)

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