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18.10.2017

Auch von Nele kam traurige Post:
"wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass wir uns am Mittwoch, 11.10.2017, von unserer in jeder Beziehung wunderbaren afghanischen Windhündin Nele verabschieden mussten.
Nele wurde 11 Jahre und 8 Monate alt, wovon sie 6 Jahre und 2 Monate bei uns lebte. Wir haben Nele durch Ihre Vermittlung im August 2011 von einer Pflegestation in Viersen am Niederrhein abgeholt. Es war für beide Seiten Liebe auf den ersten Blick. Nele war in jeder Lebenssituation ein absoluter souveräner Hund, den man einfach nur lieben konnte. Leider machte ihr in den letzten 4 bis 5 Monaten Altersschwäche, verstärkt durch ein schwaches Herz, zu schaffen, sodass wir ihr zuletzt schweren Herzens durch Erlösung helfen mussten.
Wir hatten in unserem langen Leben schon mehrere Hunde, auch afghanische Windhunde, doch keinen solchen Schatz wie Nele.
Wir vermissen sie sehr und das wird auch noch lange dauern bis wir realisieren, dass sie nicht mehr da ist."
Vielen lieben Dank für die guten Jahre!
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16.10.2017

Einen lieben Dank an alle, die uns in den letzten zwei Wochen ihre übrigen Medikamente geschickt haben.

Heute wollen wir ein bißchen über unseren Azawakh Imojar berichten:
Der Bub lebt bei uns auf einer Pflegestelle mit großen und kleinen Windhunden, was für ihn bislang kein Problem darstellt. Er nimmt allerdings auch keinen Kontakt mit seinen Mitbewohnern auf.
Seine Pflegemama darf ihn zwar anfassen, aber von Schmusen sind sie weit entfernt.
Spazieren gehen geht auch, er ist dabei jedoch sehr aufgeregt.
Er liegt die meiste Zeit auf seinem Platz und regt sich nicht.
Lediglich wenn es etwas zu Essen gibt, kommt Leben in ihn.
Gesundheitlich versuchen wir ihn wieder aufzupäppeln...
Vielleicht ist unser Update auch zu früh, aber derzeit können wir insgesamt noch nicht viel zu dem alten Buben sagen.
Wir sehen ihn nicht als "Einstigesazawakh", um die Rasse mal kennen zu lernen.
Doch bei Menschen, die sich mit alten Windhunden auskennen, sehen wir ihn schon. Auf jeden Fall sollte man viel Zeit haben, um dem Buben einen schönen letzten Lebensabschnitt zu machen.

Was unseren Afghanen Louis angeht, konnten wir die nette Sprechstundenhilfe überreden uns heute nachmittag noch einen Termin zu geben.
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15.10.2017

Und wieder kam ein alter Schatz zu uns.
Der Tierheimleiter des Tierheims Köln-Dellbrück vermachte uns am Samstag den 12 Jahre alten Afghanen-Buben Louis. Herzlichen Dank! (Auch an unsere liebe Karin für's Fahren!). Die näheren Umstände seiner Abgabe kennen wir nicht, wir wissen nur, dass seine Besitzerin verstorben ist.
Louis Zustand war und ist ziemlich schlecht.
Alle Oberflächlichkeiten haben wir gestern und heute beseitigt: Scheren (gestern), Waschen, Föhnen und Ohren verarzten (heute). Nur die Pediküre fehlt noch.
Alles auf einmal war nicht möglich, da ihn alles ziemlich anstrengt, es ist ein Herzgeräusch zu hören und er hustet bei der kleinsten Anstrengung.
Er hat einen Hodentumor, pinkelt wie ein Mädchen, doch mit krummem Rücken...das macht uns auch Sorgen,
Mal schauen, was unser Tierarzt (hoffentlich morgen) dazu sagt.
Bis auf dass er mehr als genug zu essen bekommen hat, hat er keine guten Zeiten hinter sich - die Liegeschwielen sprechen Bände. Dass die Afghanen häufig nach schwierigen Lebenszeiten ihrer Besitzer verfilzt sind, ist nichts Neues, lediglich die Konsistenz des Filz läßt mehr erahnen.

An dieser Stelle mal wieder der immer wiederkehrende Appell an die Afghanen-Leute: Meldet Euch, wir haben überall Helfer; lieber einen abgeschorenen als einen zusammengewachsenen Afghanen.

Wir werden in den nächsten Tagen berichten, was unser Tierarzt meint. Falls jemand einen alten Schatz haben möchte, darf er gerne schon einmal "hier" schreien.
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14.10.2017

Gestern hatte Joker Besuch, leider suchen Uli und seine Frau eher einen wanderfreudigen Barsoi, so dass nach einem lustigen Kaffeekränzchen die beiden wieder die lange Heimreise antraten.
War aber mal nötig, dass wir uns kennenlernen. Uli hatte ja schon unseren Rasputin. Kommt Zeit, kommt passender Barsoi.
Joker darf also weiter Butzis bekuscheln :-)
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13.10.2017

So sehen wir sie am liebsten: Lachend und glücklich!
König nannten wir ihn einst, und wir finden immer noch, dass das sehr gut paßt.
Danke Monika!
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12.10.2017

Hihi, so herzig. Ein Häkelwutzi ist schon in seinem neuen Zuhause angekommen und ja, es ist Hergen, das Nordlicht - und der Fischkopp hat auch im Norden sein Zuhause gefunden:-)

Manuela schreibt:
"Der kleine Hergen ist heute wohlbehalten in seinem neuen Zuhause angekommen. Rappel half beim auspacken und von Milky gab es ein Kussi. Vielen Dank an Tinks Oma. Der Häkelwutz sieht allerliebst aus. Dank und Gruß an Nina!"

Übrigens wird es keine weitere Versteigerung geben, Ninas Mama bzw. Tinks Omi wird aber auf Anfrage evtl. noch einen Wutzi häkeln, vielleicht... und das natürlich nur für Zuhause erster Klasse. Ihr wißt ja alle, mindestens Villa mit Park, Frauchen Zuhause, vorhandene Häkelwutzis...
1507786917

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12.10.2017

Wie geht es dem kleinen Luigi nach seiner Operation?
Hervorragend.
Erster Tag war noch so lala aber jetzt ist er wieder ganz der Alte.
Am Samstag gehts zum Verbandswechsel, auf den unser Doc bestanden hat, als könnten wir das nicht... aber gut, wird spannend, ob er wieder naß wird :-)
(Der Doc, nicht Luigi oder der Verband)
1507787810

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12.10.2017

Gestern hatte überraschend dieser kleine Kerl Besuch.
Er kann ohne Kuscheldecken nicht leben - aber man darf sich nicht täuschen lassen, er hat es faustdick hinter den Ohren und er braucht einen guten Führungsstil.
Gestern zeigte er sich von seiner allerbesten Kuschelseite, Besucher ist zum Überlegen nach Hause gefahren. Es bleibt spannend.
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09.10.2017

Und wieder erreichen uns Todesnachrichten unserer Ehemaligen:
Unsere Elena schreibt uns aus Spanien:
"Nach Chanel in 2014 ist nun auch Coco 12 Tage vor ihrem 15. Geburtstag verstorben."
Die beiden Mädels kamen im Sommer 2006 über den spanischen Afghanen-Zucht-Club zu uns.
Sie fanden zügig bei Elena und ihrem Mann ein liebevolles Zuhause. Vor einigen Jahren zogen dann Hunde und Menschen zusammen nach Spanien.
Vielen lieben Dank für alles!
Schade nur, dass nicht nur die Afghanen alt werden, sondern auch unsere besten Afghanen-Leute...

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