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15.11.2013

Es gibt auch schöne Barsoi-Oldie-News. Da wir in letzter Zeit vermehrt von Anrufern hören, einen alten Hund wolle man nicht, da hätte man ja nicht lange was von, schreibt uns Andrea, Besitzerin von Flöckchen, zehn Jahre:

"....bei allem, was Du in der letzten Zeit durchmachen musstest, kommt nun auch noch meine Klage über das alte und kranke Flöckchen, von mir in Anlehnung an ihren richtigen Namen Cara genannt, hinzu.
Als ich sie vor gut einem halben Jahr übernahm, war ein Tumor schon Pekanuss-gross, bereits ein Rezidiv. Gestreut ohne Ende, die gesamte Gesäugeleiste ist knubbelig hart. Mittlerweile hat sich der Haupttumor zur Grösse einer Männerfaust ausgewachsen, ich ahne Übles. Was für eine Belastung das für mich darstellt, werde ich anhand eines halben Tages, nämlich dem heutigen von morgens bis mittags, dokumentieren.
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15.11.2013

Neu aufgenommen in unser Patenprogramm haben wir den sechs Jahre alten Irish-Wolfhound-Rüden Gandi. Er lebte in einem Gartenhäuschen, wurde mit Teletakt spazieren geführt und in Narkose abgeschoren. Dementsprechend kompliziert ist es, ihn angeleint auszuführen oder ihn zu trimmen. Kürzlich überstand er eine Magendrehung mit gleichzeitiger Milzdrehung! Er will leben, sein Leben geniessen und sein neues Glück voll auskosten und das soll er auch noch einige Jahre können. Hoffen wir das Beste.

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15.11.2013

Von Afghane Vin gibt es neue Fotos - auch von Barsoi Gilov!
Bei Letzterem hat es schon was genutzt, Gilov ist reserviert und wird Mitte Dezember umziehen.
Wir freuen uns sehr für den lieben Kerl!! (Und natürlich auch für seine tolle Besitzerin in spe;-)
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13.11.2013

Heute erhielten wir eine Nachricht, mit der schon gerechnet hatten, die aber nicht weniger traurig ist, wenn sie dann Wahrheit wird.
Galgo James (vermittelt Juli 2004) ist tot.
Sein Frauchen schreibt:
"ich muss Dir berichten, dass James tot ist. Vor 2 Wochen habe ich ihn einschläfern lassen. Er hat ca. eine Woche lang nicht mehr viel gefressen. Bis zum letzten Tag ist er morgens und abends mit in den Stall und um mich rum, bis die Pferde versorgt waren. Ich hätte erwartet, dass er schnell abbaut, wenn er nicht mehr viel frisst, aber nichts dergleichen. Er war ein unwahrscheinlich zäher Kerl. Und ein toller Hund, sehr eng mit mir verbunden!!!!

Er wurde 16,5 Jahre alt, als er zu mir kam war er 7 Jahre alt. Er war jetzt ein sehr alter Hund, der Tod ist o.k., aber er fehlt mir trotzdem.

Hier die letzten Bilder von diesem Sommer.

Viele lieben Grüße
Ruth"

Liebe Ruth, wir können nur zu gut nachfühlen, wie du das meinst. Dank dir hatte James noch viele, viele tolle Jahre. DANKE dafür!!!

Die "Galgo-Rettung" bei der Windhundhilfe ist zuweilen ziemlich kostspielig, denn bei uns werden meist solche Tiere abgegeben, welche mehrere Vorbesitzer "verschlissen" haben, d.h. Tiere, die in irgendeiner Form "Probleme" haben. James hatte uns mehrere tausend Euro gekostet, wir waren aber gottfroh, dass er in Ruth ein so super Frauchen gefunden hat und das in relativ kurzer Zeit. Ein Wahnsinn und heutzutage völlig ausgeschlossen, für so einen Schützling wie James es war, nochmal ein neues Zuhause zu finden.
Dies macht sich auch bei unseren Patenhunden bemerkbar. Obwohl die Rasse Galgo Espanol bei uns selten vertreten ist, haben wir gleich zwei davon in unserem Patenprogramm. Beides Hunde, deren Schicksal sich niemand sonst annahm.

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13.11.2013

Im selben Jahr wie James haben wir auch für Betty (verm. 04/2004) ein neues Frauchen gefunden. Gleich bei uns "ums Eck", bei der lieben Hilde. Das hat sie nun davon, denn seit damals besuchen wir Hilde zum Kaffee, wenn wir einen OP-Termin in der Tierklinik haben und warten müssen. Hilde fährt dann immer die tollsten Leckerbissen auf. Dafür;-)) und natürlich für die super Pflege von Bettylein hier mal ein RIESENDANKE!
Und alles Liebe und Gute weiterhin euch zwei Süssen!!
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12.11.2013

Noch mehr gibt es aus der Saluki-Welt zu berichten:
Vielleicht kann sich der eine oder andere noch an unseren Monty (vermittelt März 2013) erinnern.
Auch damals hatten wir mehrere Salukis, die ein neues Zuhause suchten...und irgendwie keiner wollte unseren Monty haben.
Dieses Bild von ihm haben wir kürzlich von seiner neuen Familie erhalten und wir möchten es hier für all die "Saluki-Menschen" posten, die ihn auf keinen Fall haben wollten, weil er dick und häßlich sei.
Hier kann man sehr gut sehen, was Liebe und gute Pflege nicht alles bewirken kann - aus einem dicken Entlein, wird ein stolzer Schwan.

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12.11.2013

Die Auktion zugunsten der iWi ging gestern um 21.00 Uhr zu Ende.
Wichtig:
Alle die etwas ersteigert haben, bekommen eine Email, wohin das Geld überwiesen werden muß.
Die Auktion wurde von Joke & Freunden für die iWi organisiert und nicht von der iWi.
Also bitte: das Geld unter gar keinen Umständen auf unser Spendenkonto überweisen oder mit dem Paypal-Buttpn bezahlen!!!!
Ansonsten:
Liebe Joke & Co. vielen herzlichen Dank für dieses außergewöhnliche Engagement für unsere Windhunde.
Wir werden sobald alles abgeschlossen ist, nochmals hier berichten.
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11.11.2013

Tierarzt-Sessions scheinen in letzter Zeit irgendwie zu unserem Alltag zu gehören wie Kacktüten zum Hund.
So waren wir auch heute wieder geschlagene sechs Stunden auf Tour, um mit drei unserer Schützlinge erfolgreich die Verarmung unseres Docs zu verhindern.

Seit Samstag leben die Whippets Baloo und Gino auf einer Pflegestelle. Vielen herzlichen Dank an Jutta fürs Kurzzeit-Pflegen und das Vertrauen und an ihren Mann Gerhard und "unser" Mäxle fürs Fahren!
Baloo, weiblich, sandfarben, elfeinhalb und ihr Kumpel Gino, kastriert, blausand und genauso alt wurden uns von Jutta schon angekündigt als dringend Zahnsanierungs-bedürftig;-) Wir haben also schon im Vorfeld für heute Vormittag einen OP-Termin ausgemacht.
Bei Gino mussten sechs Zähne gezogen werden, weitere sieben werden noch folgen sowie ein Tumor am unteren Augenlid. Noch stört der Tumor nicht, die Zahnhälse liegen frei und jeder hofft, dass sie noch eine Weile halten. Zuviel auf einmal konnte man Gino nicht zumuten, er ist ein Knochengestell mit 10,7 Kilo.
Seiner Freundin konnte man heute keine Zähne richten, ein Herzultraschall ergab, sie benötigt zweimal Vetmedin 2,5 mg pro Tag, hat Flüssigkeit in der Gebärmutter und -wie erwartet- völlig desolate Zähne. Also erstmal Antibiotika und Herzpillchen, dann nächsten Mittwoch OP-Termin inkl. Kastration.

Bei Ivy suppt die Wunde und heute konnte man durch das Loch den Pin sehen, also wurde beschlossen, dass dieser übermorgen raus muß. OP Ivy geht schnell und der Pin ist inzwischen unnötig. Wir können alle nur das Beste hoffen. Jedenfalls ist die kleine Hexe weiterhin guter Dinge und macht nur Blödsinn. Selbstverständlich steht sie schon seit Tagen unter Antibiotika.

Überhaupt könnten wir ein mittleres Chemieunternehmen mit unserer "Hausapotheke" betreiben, das ist langsam alles nicht mehr normal. Die schreieende Ivy ist der erste Hund, den wir zum Verbandswechsel zum Doc schleifen müssen, drei Leute müssen sie halten, damit der Doc den Verband erneuern kann - und das alle zwei Tage! Mittlerweile hatte er die glänzende Idee, Ivy einen Stoffmaulkorb überzustreifen, so läuft man wenigstens nicht mehr Gefahr, die ersten Minuten nach dem Verbinden halbtaub zu sein;-))

Leider sind wieder etliche Ehemalige verstorben, wir werden in den nächsten Tagen berichten, dafür braucht man Muse und die Toten stehen ganz hinten auf unserer to-do-Liste, verständlicherweise....

Bartolo, der kleine, schwarze Grey-Whippet-Bub, der seit seiner siebten Lebenswoche auf einer Pflegestelle ist, bekommt am 24. November Besuch! Wir drücken ihm gaaanz fest alle Daumen, dass er, fast eineinhalb Jahre alt, jetzt endlich auch mal Glück im Leben hat und Weihnachten bei seiner eigenen Familie feiern kann!
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11.11.2013

Nachtrag zu den Tierarzt-News... als wir nach sechs Stunden nach Hause kamen, hatte dieser friedlich schlafende, ältere Herr eine abgeschlossene Tür aufgemacht und mal wieder Party gefeiert.
Also bitte, Beakers neue Familie sollte mindestens einen anderen Hund haben und ihn nicht allzu lange alleine lassen. Auch liebt es Beaker, sich etwas Neues einfallen zu lassen.... wir dachten an zernagtes Brennholz, als wir zur Haustür reinkamen, es war aber ein Stück vom Türrahmen, der da in kleinen Holzsplittern vor unseren Füssen lag.

Ach und noch was, es wäre wunderbar, wenn unser Spendenbutton mal wieder in Betrieb genommen werden würde, wir brauchen jeden Cent. Ihr wißt ja, jede 5 Euro Spende hilft!
Vielen lieben Dank.