20.12.2012
Wir haben zwei Neue, die ein Zuhause brauchen:
Den sechs Jahre alten Greyhoundrüden Norbert, der schon einmal in der Vermittlung war und dann aber bei seinen Menschen bleiben konnte. Er hat nur ein Problem mit seinen weichen Pfoten/Ballen, er tritt sich jedes Steinchen ein, deshalb wird nun ein sehr ländliches Zuhause ohen Splittstreuung im Winter gesucht.
Dann wurde ein Windspielbüble GEFUNDEN, das anscheinend kein Mensch vermisst. Der auf neun Jahre geschätzte Scrat sucht dringend ein weichees, warmes, liebevolles Zuhause.
Für den kleinen Aaron erhalten wir sehr viele E-Mails. Rufen Sie uns doch bitte an, denn wir erhalten hunderte Mails pro Tag und es ist uns nicht möglich, alle zu beantworten.
Bevor man sich für ein Windspiel entscheidet, sollte man sich etwas "Fachwissen" über diese spezielle, ganz besondere Rasse aneignen. Es reicht einfach nicht, einen kleinen, süssen Hund haben zu wollen. Ein Windspiel bringt in der Regel Unruhe ins Haus, sie sind mitunter laut, hibbelig, gehen den großen Hunden auf die Nerven und - manche markieren gerne und viel, sobald ihnen etwas nicht passt. Dieser Zustand ist bei einem Hund schnell erreicht, der unter chronischem Realitätsverlust leidet;-))
Nicht falsch verstehen, wir lieben diese Butzis - aber mit einer gewissen Gelassenheit sollte man schon gesegnet sein, denn das Butzi soll ja seinen Platz für sein restliches Leben behalten.
Und nun mal Klartext, wenn wir uns damit auch noch unbeliebter machen: Welpen und Junghunde (wie z.B. Aaron) werden nur an Menschen abgegeben, die etwas geleistet haben in Sachen Tierschutz und die bereits ein Tier derselben Rasse haben.
Es ist doch keine Leistung, einem blutjungen, gesunden und dazu noch wunderschönen Rassehund gegen eine Spende ein Zuhause zu bieten, oder???!
