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31.01.2015

So liebe Leute, jetzt brauchen wir Euch mal zur Abwechslung:
Mehrere Windhunde bräuchten derzeit dringend eine Pflegestelle und wir haben keine.
Ohne Pflegestellen kann man keine Hunde retten, betreuen und vermitteln.
Wir haben auch Kontakt aufgenommen zu unseren Partnervereinen Windhunde in Not und Voordewindhond - dort existiert das gleiche Problem.
In den vergangenen Jahren lastete das Pflegestellendasein immer auf maximal zwei bis vier Schultern.
Leider haben wir aber teilweise diese Pflegestellen nicht mehr bzw. andere können nur noch ein oder zwei Hunde aufnehmen. Weiterhin haben wir - zumindest nach unserem Eindruck - zunehmend schwierige Hunde, die dringend eine gewisse Nachsozialisation brauchen. Auch gibt es immer mehr, die einfach nicht verträglich mit dem eigenen Geschlecht sind.
Wir waren immer stolz darauf, Familien als Pflegestellen zu haben. Hundepensionen kamen für uns in der Regel nicht in Frage. Letzteres wollen wir auch in Zukunft nicht.
Doch dann brauchen wir unbedingt zumindest zwei, drei Menschen, die Pflegestelle machen wollen.
Die Anforderungen sind hoch, das wissen wir, aber es bringt ja nix, wenn der Pflegehund dann wieder schnellstens weg muß:
V.a. brauchen wir Pflegestellen, die bereit sind, die großen Rassen aufzunehmen, also u.a. Afghane, Barsoi, Sloughi etc.
Das Thema Fell beim Afghanen braucht nicht abzuschrecken, denn sie sind in aller Regel geschoren.
Meistens sind schwierige Rüden von Heimatlosigkeit bedroht.
Weiterhin sollte man entweder in der Lage sein, Katzen und Kinder zu beschützen oder erst gar keine haben. Und Zeit muß man haben!
Wir wollen doch nicht, daß unsere Windhunde zukünftig in Tierheimen warten müssen, vor 15 Jahren noch konnte es sein, daß ein Windhund mehrere Jahre dort einsaß....
Helft mit!