06.11.2014
Bereits am Sonntag zog unser Saluki-Rüde Erin in sein neues Zuhause. Er lebt nun mit einem Galgo-Mix zusammen und die beiden Buben haben jede Menge Spaß zusammen und stellen gemeinsam die Bud auf den Kopf. Wir freuen uns schon auf die ersten Bilder und wünschen alles Gute!
Neu in der Vermittlung ist ein 2,5 Jahre alter Afghanen-Rüde : Jasper, ein schöner großer Bub.
Dies bedeutet, daß wir nun drei kastrierte Afghanen-Rüden ohne Zuhause haben. Noch eines ist den drei Buben gemeinsam: Sie alle suchen Menschen, die Lust auf einen richtigen Rüden haben, mit entsprechendem Rüdenverhalten (wie man sieht, hilft Kastration da gar nix), die klare Worte sprechen können und auch beim Spaziergang eine gewisse Standfestigkeit haben. Zunehmend scheint es uns nämlich, daß der Afghane als Schmusetier angeboten wird, und seine Ursprünglichkeit, Wildheit und sein ungestümes Verhalten bei der Rassebeschreibung in den Hintergrund treten.
D.h. man sollte ein bißchen was drauf haben beim Umgang mit Rüden und zugleich auch Freude an dieser Wildheit haben.
Konkret: Wenn Sie gerne im Frieden mit ihren Nachbarshunden Gassi gehen wollen, müsen Sie entweder mit unseren drei Buben üben, üben, üben oder sich einen Goldi anschaffen. Alternativ ginge auch die häufig praktizierte Variante, Sie machen eben einen großen Bogen um die anderen.
Diese Zeilen sollen nicht abschrecken, sondern lediglich mal dran erinnern, was ein Afghanen-Rüde alles so mit sich bringen kann.