Was wir an Wochenenden so machen:)
Dieses waren wir ausnahmsweise mal auf Ausstellung gucken - in Donaueschingen.
Diese große Veranstaltung hat den Vorteil, daß es gelingt den einen oder anderen Ehemaligen herzulocken und zu treffen. Klar haben wir den Foto vergessen gehabt.
Aber u.a. trafen wir Afghanin Viluca (verm. Aug. 2008; mittlerweile fast 14 Jahre alt und aber immer noch wunderschön und lieb) mit Sonja, Sloughi Scipione (verm. September 2013, auch um die 13 Jahre alt, aber immer noch stur wie ein Esel) mit Frauchen Ilse, Afghanin Laura (verm. März 2012, in ganzer Schönheit) mit Claudia & Wolfgang, Afghanin Toya & Caline (verm. kürzlich und April 2009) mit Herrchen Alois, letzere extra zum Fun-Coursing (s.u.) angereist. Auch trifft man viele Mitglieder, Freunde, Spender und Sponsoren. Ein solches Event der Ausstellungswelt hat also auch sein Gutes für uns Tierschützer!
Was uns aber besonders gefreut hat, war ein Teil des Rahmenprogramms an beiden Ausstellungstagen:
Coursingläufe & Jederhundrennen am Polofeld.
Dieses bot Besuchshunden und vielleicht auch dem einen oder anderen Ausstellungshund die Chance die "Füße zu strecken".
"Unser" Ulf vom Windhundrennverein Niefern e.V. zog zwei Tage lang ganz tapfer den Hasen und bat jeden Teilnehmer dafür um eine Spende für die Windhundhilfe. Ein recht beachtliches Sümmchen kam dabei zusammen!
Wir bedanken und ganz herzlich für dieses Engagement und natürlich auch ein Dank an den DWZRV, der diese Aktion unterstützte und ermöglichte.
Sonntag dann ereilte uns der Anruf, daß eine unserer alten Afghanen-Liebhaberinnen schwer erkrankt ist und seit einigen Wochen im Krankenhaus liegt. Leider war in der Zwischenzeit auch der Hundehüter erkrankt und mußte dringend ins Krankenhaus. Dies bedeutete, daß wir unseren Harrison (verm. März 2012) schnellstens auf einem Pflegeplätzchen unterbringen mußten. Die Telefonleitungen rauchten. Unsere Conny mit Mann erklärte sich bereit den Buben zu holen und ein Stück zu fahren.
Doch wir hatten die Rechnung ohne Harrison gemacht, der nicht bereit war, ins Auto einzusteigen und sein Zuhause zurückzulassen. Das hieß, daß unsere "kampferprobte" Monika den ganzen Weg fahren mußte, um dem Buben einzupacken. Mittlerweile war es spät geworden und Harrison blieb über Nacht bei Monika, die ihn dann auch Morgens erst mal nackig machte (Harrison ist 12 Jahre alt und kennt das Kämmen nicht aus seinem Vorleben). Montagmittag holte ihn dann seine Pflegemama und wie man sehen kann sitzt er ganz zufrieden dort auf dem Sofa.
Allen Helfern unser herzlicher Dank! Es ist gut, zu wissen, daß im Notfall dann irgendwie alles klappt!!
Harrisons Frauchen wünschen wir alles Gute und hoffen sehr, daß sie auch wieder gesund wird....

